Mit Leverage zum Aufstieg (Forum)
Solange die Merchandising-GmbH, eigentlich ein wichtige Finanzierungssäule für ein Profi-Fußballlunternehmen, sich nicht im Besitz der KGaA befindet, sollte eine Kapitalerhöhung und somit eine Verwässerung der Anteile ebenfalls nicht in Betracht gezogen werden
Kapitalerhöhung nur dann wenn folgende Punkte vorher umgesetzt werden:
1. Kündigung des Kooperationsvertrags und somit die Geschäftsführungs-GmbH weiter alleiniges EV-Eigentum, selbst beim Fall von 50+1
2. Kapitalerhöhung erst, wenn man in der 2. Bundesliga spielt, denn da sind die Anteile um ein Vielfaches mehr wert
3. Umwandlung aller HI-Darlehen in Genussscheine - Schuldenschnitt
4. Rückübertragung der Merchandising-GmbH auf die KGaA
5. Kritisches Durchleuchten des Kostenfaktors "Verwaltung" bei der KGaA
6. Transparenz über die Verbindlichkeiten der KgaA (Arena-Auszugsgebühr etc.)
PS: Ist natürlich nur eine utopische Wunschvorstellung von mir, denn diese Punkte würden seitens HI niemals umgesetzt werden. Also bleibt es bei meinem Nein auf einer zukünftigen MV, wenn eine Kapitalerhöhung zur Abstimmung kommen sollte.
