@Schindluder (Forum)
Totimpfstoffe wären da ein absoluter Rohrkrepierer, die sind inzwischen so vom Staat eingeschüchtert und enttäuscht, dass der medizinische Sinn oder Unsinn sekundär ist.
Wieso denn eingeschüchtert?
Die lassen sich in absehbarer Zeit nix mehr spritzen was von BigPharma verkauft und vom Staat propagiert wird.
Sag ich doch.
Aber erklär mir mal was genau jetzt Dein Problem mit Pharmakonzernen ist. Nicht dass es da nichts zu kritisieren gäbe, aber dank Pharmaprodukten leben die Menschen im Schnitt zwanzig Jahre länger. Denk mal drüber nach wieviele Menschen nur dank der Pharmaindustrie überhaupt noch am Leben gehalten werden.
ICH will SO LANGE WIE MÖGLICH leben und daher bin ich froh, dass es Pharmakonzerne gibt. Meistens bin ich zwar gesund und nehme im Normalfall gar keine Medikamente. Aber ich bin froh dass sie da sind, denn irgendwann werde auch ich sicher manche brauchen.
Man kann gerne die Pharmaindustrie kritisieren. Bspw. dafür dass sie eher ungern Impfungen herstellen, weil man mehr Gewinn mit teuren Medikamenten macht. Oft müssen Staaten nämlich betteln dass manche Impfstoffe überhaupt noch hergestellt werden.
Aber ohne Big Pharma wären viele Menschen längst tot.
Da sind im übrigen ganz überwiegend, Frauen mit Kindern und generell Frauen aktiv.
Was willst Du jetzt damit sagen?
Vielleicht denken Männer ja einfach rationaler und logischer als Frauen 
Ok, das war jetzt ein Scherz! 
keiner den ich kenne, tut in dieser Krise etwas von dem er annimmt er schade damit anderen
Jeder Ungeimpfte bringt sich zuerst mal selber unnötig in Gefahr. Mit zunehmendem Alter ist es ein nobrainer sich selber zu schützen. Ich verteidige das Impfen als zutiefst egoistischen Akt (nicht als solidarischen Akt wie die Frau Buyx), denn ICH will vom Virus bestmöglichst geschützt sein. Man schadet aber halt auch dem Gesundheitssystem, wenn man da unnötig krank geworden auftaucht.
