Thema Vereinsausschluss (Forum)
Dazu braucht es keinen MV - die betroffenen Mitglieder können einen solchen immer vor dem Ehrenrat stellenWarum man sowas auf einer MV diskutieren muss, verstehe ich nicht.
Aber ob eine Mögliche MV dann wg den ganzen Wahlen wieder 11Stunden dauert,
oder wg Rachegelüsten 12Std ist auch schon Wurscht...
Wenn ein Mitglied den Eindruck hat, dass mit der Sache nicht entsprechend umgegangen wird oder wurde, bietet sich die MV dafür an, Öffentlichkeit herzustellen und wenn nötig darüber zu diskutieren. Das hat auch nichts mit Rachgelüsten zu tun, sondern einfach mit einer Aufarbeitung. Warten wir doch ab, was noch passiert, und mit welcher Transparenz das über die Bühne geht.
Ich finde da gibt es für den eV nichts aufzuarbeiten, zumal der eV auch nicht Empfänger von diesen angeblich gefakten E-Mails war, sondern die KGaA. Eine Aufarbeitung ist allein Sache der ARGE, immerhin sind die ja auch ein eigenständiger Verein.
...ob es da etwas aufzuarbeiten gibt, wissen wir nicht, da wir den Inhalt der Mails nicht kennen. Wenn in den Mails Funktionäre des e.V grob diskreditiert werden, und Hr. Schnell Mitglied im e.V ist, wäre es m.E. durchaus der Fall. Aber das kann jeder sehen wie er will. Ob es zu einem Antrag auf Vereinsausschluss kommt, muss meiner Meinung nach §8.4 eigentlich der Vereinsrat bestimmen, sollte sich kein Mitglied finden, dass beim Ehrenrat petzt. Wobei ich mir beim Petzen nicht sicher bin, ob man da nicht sogar selbst betroffen sein muss. Solange also nicht bekannt wird, was in den Mails steht, kann wohl nur der Betroffene selbst entscheiden, ob das für einen Ausschluss reicht oder nicht. Formal alles richtig. In Echt werden wir sehen, was passiert.
Und sollte die evtl. neue ARGE Führung meinen, da gibt es nichts aufzuarbeiten und in Business as Usual weitermachen oder sogar Hr. Schnell auf Grund seiner Verdienste zum Ehrenvorsitzenden machen, dann weiss man, dass diesem Verein nicht zu helfen ist und sie disqualifizieren sich ganz von alleine.
Das wäre in 2021 aber eine große Überraschung dass sich das Führungsklüngel selbst disqualifiziert. Das machen sie seit Jahren, bloß interessiert sich keiner in der Arge dafür. Oder die Fanclubs stehen halt hinter der Politik von Schnell und Co.
Die KGaA wäre gut beraten die nun angedachte FanClub Betreuung durch die festangestellten Fanbeauftragten schnellstens umzusetzen und sich somit jeder politischen Auseinandersetzung zu entziehen.
Das wurde 2019 bei der MV eigentlich bereits verkündet. Sollte es durch den Vorfall endlich dazu kommen, hätte es wenigstens noch etwas gutes. Bis jetzt wurde m.Wissens dem Basti immer fein auf die Schulter geklopft, bzgl. der Arge wurde er dann aber sauber im Regen stehen gelassen, weil man weiterhin mit der Jutta zusammenarbeiten wollte.
