Starkes "Löwenmagazin" Interview mit Dr. Drees (Forum)
Wenn ich mir den Stau der Schwanzverlängerungen der Statussymbolfetischisten mit ihren über das Dienstwagenprivileg steuersubventionierten As, Qs, Xs 1-7 im Berufsverkehr in Muc jeden Tag anschaue, glaube ich das nicht. Die fahren ja trotz der ganzen Baustellen jeden Tag Richtung Sendlinger Tor, Stachus, HBF und zeigen ihre Karre im Stau stolz her. Es ist wohl offensichtlich noch dümmer, sich so ein Teil zu kaufen oder über den Arbeitgeber zu leasen und es dann in der Garage stehen zu lassen. Da zeigt man es doch lieber im Stau her. Habe aber letztens gelesen, dass eine Studie im UK ergeben hat, dass Autofahren genau so dumm macht wie Glotzen. Insofern ist es wieder verständlich. Deren Hirne sind nach den stundenlangen Pendlerfahrten und den ebenso langen TV-Abenden einfach komplett degeneriert. Die merken es vermutlich nicht einmal mehr, was sie da für eine immense Ressourcen- und Zeitverschwendung betreiben. Und dann schaden sie auch noch ihrer eigenen Gesundheit. Bewegungsmangel, Adipositas und das metabolische Syndrom lassen grüßen.
Das Auto ist schon auch bei vielen Städtern immer noch die heilige Kuh. Das mag sich in manchen Innenstadtvierteln schon etwas drehen. Aber spätestens der Truderinger, Obermenzinger, Waldperlacher, Sollner, Feldmochinger usw. mag sich ein Leben ohne Schwanzverlängerung eher selten vorstellen. Und dann noch die ganzen Pendler aus den umliegenden Landkreisen....
