Dazu muß da Ismaik aber erst mal mitm Hosenträger... (Forum)
Wenn ich mir Deinen Kommentar so durchlese fällt mir wieder ein dass es wirklich schade ist dass Du dich aus der öffentlichen Debatte um den Verein oder wegen mir die KGaA so zurückgenommen hast (zumindest kommt mir das subjektiv betrachtet so vor).
Klar Du organisierst die Infoveranstaltungen, das Sommerfest (und vielleicht einiges mehr) und hältst PRO1860 wohl mit am Laufen aber wenn es um den Verein geht habe ich doch oft das Gefühl dass die Falschen falsches sagen und es oft zu wenige gibt welche dem wahrnehmbar widersprechen oder Alternativen aufzeigen.
Andere auffordern (wieder) mehr zu tun ist natürlich eine äußerst bequeme Position.
schnalzen, um den den Strichern „mit nix Kohle für euch“ zu drohen.
Darfst aber nicht vergessen, dass er dann aber auch seine Anteile und die Darlehen verlieren kann bzw. wird.Das Wissen die Roten natürlich. Ich hab gehört, dass Do&Co die Geschichte mit den Sonderzahlungen nicht ganz so explizit erklärt wurde. Vielmehr wurde denen ein operativer Gewinn vorgegaukelt, der ziemlich genau in der Höhe unserer Zahlungen ausfällt.
Heißt also, die machen mit den Roten kaum Gewinn, weil die auch nur eine Pauschale zahlen, aber Spiel für Spiel die volle Leistung abgreifen. Ergo dürfen die Vorstände von D&C uns gegenüber gar nicht kulant sein, wenn sie nicht gefeuert werden wollen.
Die 10 Mille sind sicher spekulativ. Die Summe hängt natürlich außer von D&C vom Verhalten der Logen Altmieter ab. Da kannst Glück haben oder ned. Hopfner hat aber unser Präsidium darauf hingewiesen, dass die Roten die Mietminderungen, sollten die von den Logenpächtern gefordert werden, auf keinen Fall selbst zahlen. Auch hier musst du dir bewusst machen, dass ein Großteil der Mieter keine Privatleute, sondern Firmen mit Geschäftsführern bzw., Vorständen sind, die auf Mietnachlässe gar nicht verzichten dürfen, wenn sie nicht gegen die Interessen ihrer Firma handeln wollen.
Deine anderen Schlüsse sehe ich ähnlich. Vor allem was unser sprichwörtliches Verhandlungsgeschick betrifft.
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Ich bin mir aber auch ziemlich sicher, dass weder das Präsidium noch die Geschäftsführung der KGaA wirklich aus der Arena raus wollen. Für mich sind das alles nur Lippenbekenntnisse ohne wirklichen Inhalt.
Ob der Rejek bleibt oder nicht ist mir persönlich wurscht. Anstatt nach der Seele von Sechzig zu suchen und sie fürs Volk greif- und verstehbar zu machen, ergeht er sich auch nur in das übliche Marketinggeschwurbel aus dem Lehrbuch für angehende Werbekaufleute.
