Vollste Zustimmung und ein historischer Verweis (Forum)
Nachdem die Löwen 1970 aus der Bundesliga abgestiegen waren, wurde von 1971 bis 1976 vergeblich versucht, wieder aufzusteigen. Unter anderem sogar mit dem Haiti-Nationaltorwart Henri Françillon, den die Welt von der Fußball-WM 1974 kannte.
1976 musste dann der Gürtel enger geschnallt werden, es gab folgende Abgänge:
Hans Reich, Norbert Starzak, Heinz Lubanski, Walter Schuberth, Hans-Dieter Seelmann (Wormatia Worms), Wolfgang Ling, Werner Luxi, Manfred Eiben, Ferdinand Keller (Hamburger SV), Hans-Joachim Kauf (Arminia Hannover).
Gerade die Abgänge von Datschi Seelmann und Ferdl Keller wurden als schmerzhaft empfunden.
Wikipedia schreibt: "Seelmann blieb den Löwen insgesamt fünf Spielzeiten bis zum Saisonende 1975/76 treu. Als aber wiederholt der anvisierte Bundesliga-Aufstieg verpasst wurde und der Verein aufgrund der zunehmenden Verschuldung zu rigorosen Sparmaßnahmen gezwungen war, ging Seelmann zum Amateurligisten Wormatia Worms."
Wikipedia schreibt weiter: "Ausgerechnet in der ersten Saison ohne Seelmann (1976/77) gelang den Münchner Löwen dann doch der Aufstieg in die erste Bundesliga. Beim alles entscheidenden 2:0-Sieg seiner früheren Mannschaft im Frankfurter Waldstadion gegen Arminia Bielefeld war Seelmann anwesend. Eigentlich hätte er sich über den Aufstieg seines Lieblingsvereins freuen sollen, zumal er sogar 500 Deutsche Mark auf deren Sieg gewettet hatte. Doch stellte er im Kreise seiner ehemaligen Kameraden enttäuscht fest, dass es immer sein Traum war, mit den Löwen aufzusteigen, er jetzt aber nicht mehr dazu gehört und dass ihm deswegen das Herz blutet."
Lasset die Spiele der Saison 2019/2020 mit einer leicht dezimierten Mannschaft beginnen 
