Wenn zwei das Gleiche tun, ist es noch lange nicht dasselbe (Forum)

Amafan, Wednesday, 05.08.2026, 09:27 (vor 1 Stunden, 5 Minuten)

Die Süddeutsche analysiert den FIFA-Skandal um Infantino und seine Folgen und nennt die Ereignisse einen Fußball-Urknall. Infantino wollte die kommerziellen Rechte an den WM-Turnieren teilweise an private Investoren verkaufen.

https://www.sueddeutsche.de/sport/fifa-uefa-infantino-zukunft-fragen-antworten-li.3526457

Interessant ist, dass die DFL hierzulande nur wenig anderes vorhatte, als einen Private-Equity-Investor an den Medienerlösen – der Haupteinnahmequelle des Ligaverbands – zu beteiligen. Immerhin stand eine Beteiligung am Ligaverband selbst nicht zur Debatte.

Siehe: https://www.finanzwende.de/themen/finanzialisierung/cvc-deal-gestoppt-ausverkauf-des-fussballs-erneut-verhindert/ausverkauf-des-fussballs-verhindern

Infantino hat den möglichen Ausverkauf der FIFA-Rechte heimlich ohne die Mitgliedsverbände vorbereitet und wollte einen Trump-Amigo daran beteiligen. Die DFL hat den beabsichtigten Verkauf seiner Medienrechte unter ihren Mitgliedern offen kommuniziert.

Kritikwürdig ist beides.


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