AZ als willfährige PR-Gehilfin? (Forum)

tomtom, Monday, 29.06.2026, 10:39 (vor 3 Tagen) @ Amafan

Selbstverständlich kann man das so machen, wie es die „Abendzeitung“ macht, alles legitim. Freilich merkt das auch die geneigte Leserschaft woher der Wind weht. Ich find's enttäuschend, es zeugt für mein Empfinden nicht von gutem Journalismus, den wir in diesen Zeiten so bitter notwendig haben.

Positiv empfinde ich in dieser Sache, wie sachlich und fundiert hier im ganz Kleinen Medienkritik geübt wird. Hervorzuheben ist hier diese Beitrag von Sechzger.de: Die Strategie von Peter Gauweiler für Hasan Ismaik, den hast Du ja schon erwähnt. Ein schulbuchmäßiger Konter um mal wieder auf den Platz zu kommen. (-;

Ich denke, die Fälle lassen sich nicht vergleichen. Was die "AZ" macht, fällt nicht aus dem üblichen Rahmen. Klar kann man das, was Eicher macht, als Gefälligkeitsjournalismus für mächtige Menschen lesen. Andererseits, würden sie auf entsprechende Vorwürfe antworten, lassen sie dafür auch einen Florian Haas bei sich im Blatt zu Wort kommen. In Summe gilt das dann als ausgewogene Berichterstattung.

Frei nach dem (richtigen) Ismaier: "Doch, das geht!"
R. Reisinger hat´s beim Blogger ja vorgemacht. Im Ton zwar nicht so scharf, aber einfach auf die Fragen der AZ nicht mehr antworten.

Gibt es ein Recht auf eine Antwort zur Frage eines Journalisten auf einer PK?
TomTom, übernehmen Sie!


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