Hirschberger:"Alles hat seine Zeit und die Zeit ist vorbei." (Forum)

Presseumschau, Monday, 20.04.2026, 06:37 (vor 6 Tagen)

Der Gastronom, der immer gerne Präsident des TSV 1860 geworden wäre, erklärt der Abendzeitung, er hätte keine Ambitionen mehr auf das Amt: "Alles hat seine Zeit und die Zeit ist vorbei. Ich bin nach wie vor Fan, aber dahingehend habe ich keine Ambitionen mehr."

https://www.abendzeitung-muenchen.de/muenchen/er-gruendete-sausalitos-und-hans-im-glueck-jetzt-setzt-er-auf-diese-neue-gastro-kette-art-1125844

Hirschberger:"Alles hat seine Zeit und die Zeit ist vorbei."

United Sixties, Monday, 20.04.2026, 09:22 (vor 6 Tagen) @ Presseumschau

Seinen Schlussatz kann ich nur unterstreichen: „auf das Gegurke in dieser dritten Liga habe ich auch immer weniger Lust“!

Nach seiner Wahlniederlage zum FA-Leiter 2009 gegen RR habe ich ihn 2012 im Vorfeld des Wahlkampfes zum VR nach neuer Satzung persönlich etwas näher kennengelernt und auch später noch immer den Eindruck von einem Macher und Löwen durch und durch. Bis zur fatalen Gründung des sog. BZ 1860 mit BayWa-Lutz u.a. Er wäre grundsätzlich sicherlich geeignet gewesen, nur wollte man auch ihn um jeden Preis verhindern und keinen zweiten KHW zulassen oder erleben müssen.
Nach inzwischen neun Jahren in der Mittelmäßigkeit, Erfolgslosigkeit und wenig sportlicher Perspektive bleibt nun wieder nur die Hoffnung auf den Anteileverkauf HAM und danach auch ein besseres Kaderplanen sowie baldigen Fakten zur Stadionumbaulösung bis zur kommenden MV im Juni. Auch für diese Vereinsführung zählen nur Ergebnisse und liefern, bei aller gebotenen Geduld und schwierigen Gegebenheiten mit HI.

Wie möchtest Du es denn haben?

Herbert, Monday, 20.04.2026, 09:41 (vor 6 Tagen) @ United Sixties

Nach inzwischen neun Jahren in der Mittelmäßigkeit, Erfolgslosigkeit und wenig sportlicher Perspektive bleibt nun wieder nur die Hoffnung auf den Anteileverkauf HAM und danach auch ein besseres Kaderplanen sowie baldigen Fakten zur Stadionumbaulösung bis zur kommenden MV im Juni. Auch für diese Vereinsführung zählen nur Ergebnisse und liefern, bei aller gebotenen Geduld und schwierigen Gegebenheiten mit HI.

Wie viel Geld soll / sollte denn ein Investor (egal wie der heißt) denn jedes Jahr zur Verfügung stellen und in welcher Form damit Du zufrieden bist? Ins sportliche soll / sollte sich ein externer Gesellschafter ja nicht einmischen (da sind wir doch einer Meinung oder siehst Du das auch anders?) aber für was hättest Du denn gerne einen "neuen" Gesellschafter?

Und zum e.V. bzw. zum Präsidium, welche "Ergebnisse" erwartest Du denn von einem Präsidium des e.V. genau (unabhängig welcher externe Gesellschafter in der KGaA mit dabei ist)?

Wie möchtest Du es denn haben?

United Sixties, Tuesday, 21.04.2026, 10:49 (vor 4 Tagen) @ Herbert

Es geht nicht darum, wann ich wie zufrieden sein werden könnte, sondern doch viel mehr wann Du es mit Kollegen in dieser besonderen Phase im Aufsichtsrat der kgaA mit HAM-Mehrheitsanteilen bist, gemeinsam mit den gewählten Vereinsvertretern.
Wie kann der TSV München von 1860 im Profifußball endlich wieder erfolgreicher sein und seine zahlreichen treuen Mitglieder und Fans mehrheitlich zufrieden und glücklicher machen?
Die Patentlösung kenne ich nicht, nur wird es ohne Trennung von HAM niemals funktionieren und ein neuer Investor(Kreis) wird die sportliche Leitung ( Sportvorstand, GF) sehr gewiss mit aussuchen wollen, soweit dann eine ernsthafte langfristige Kooperation mit dem gewählten Vereinspräsidium realistisch möglich wird und entsprechende Budgetierung möglich würde.
Ankündigungen reichen nicht mehr aus, sondern Fakten mit einer klaren Entwicklung sind zu liefern..für den überfälligen Stadionumbau auf Erbpacht inkl. tragfähiger Finanzierung, für einen neuen Servicevertrag kgaA-NLZ-e.V. , Hallenbau am TG und nicht zuletzt für die Kaderplanungen inkl. verbesserten Scouting im Wettbewerb der dritten Liga mit glasklaren Ziel Wiederaufstieg.
So sehen dies zumindest die allermeisten Löwen aus meinem Umfeld.

Wie möchtest Du es denn haben?

Herbert, Tuesday, 21.04.2026, 11:14 (vor 4 Tagen) @ United Sixties

Dann etwas kürzer:

Wie viel Geld soll / sollte denn ein Investor (egal wie der heißt) denn jedes Jahr zur Verfügung stellen und in welcher Form?

Wie möchtest Du es denn haben?

"Swiss Lion" Dani (c), Tuesday, 21.04.2026, 11:24 (vor 4 Tagen) @ Herbert

Dann etwas kürzer:

Wie viel Geld soll / sollte denn ein Investor (egal wie der heißt) denn jedes Jahr zur Verfügung stellen und in welcher Form?

Aus der Praxis ein paar verschiedene Modelle zur Auswahl, top aktuell diese Woche publiziert:

Finanzzahlen der SFL

Man beachte insbesondere die Position "sonstige betriebliche Erträge" oder manchenorts (Lausanne) auch Sponsoring. So um die 24-28 Millionen wie bei Lugano oder Servette? Oder einfach über die Jahre 35 Mio negatives Eigenkapital ansammeln wie bei Sion? Oder 15 Millionen wie bei GC, was darf es denn bei 1860 sein?

Wie möchtest Du es denn haben?

Romirei, Tuesday, 21.04.2026, 11:28 (vor 4 Tagen) @ "Swiss Lion" Dani (c)

Dann etwas kürzer:

Wie viel Geld soll / sollte denn ein Investor (egal wie der heißt) denn jedes Jahr zur Verfügung stellen und in welcher Form?


Aus der Praxis ein paar verschiedene Modelle zur Auswahl, top aktuell diese Woche publiziert:

Finanzzahlen der SFL

Man beachte insbesondere die Position "sonstige betriebliche Erträge" oder manchenorts (Lausanne) auch Sponsoring. So um die 24-28 Millionen wie bei Lugano oder Servette? Oder einfach über die Jahre 35 Mio negatives Eigenkapital ansammeln wie bei Sion? Oder 15 Millionen wie bei GC, was darf es denn bei 1860 sein?

Psst… über Budget wird doch bei 60 nicht mehr diskutiert…

Wie möchtest Du es denn haben?

Kraiburger, Tuesday, 21.04.2026, 12:59 (vor 4 Tagen) @ "Swiss Lion" Dani (c)

Was sind denn "kommerzielle Aktivitäten"? Und weshalb übersteigt euch Bern da mit Faktor 15, und Basel gleich mit Faktor 30?

Wie möchtest Du es denn haben?

"Swiss Lion" Dani (c), Tuesday, 21.04.2026, 13:10 (vor 4 Tagen) @ Kraiburger

Was sind denn "kommerzielle Aktivitäten"? Und weshalb übersteigt euch Bern da mit Faktor 15, und Basel gleich mit Faktor 30?

Ist ziemlich mühsam mit Vergleichen, weil da jeder Club nach Lust und Laune verbucht... Beim FCL sind es unter dieser Position die Merchandising Erträge.

Bei Bern ist da z.B. zusätzlich Kongress & Events und ein Restaurant mit drin, die haben quasi ein komplettes Gastrounternehmen einverleibt. Unsere Stadiongastronomie wird hingegen von einem externen Caterer bewirtschaftet und ist da nicht abgebildet.

Wie möchtest Du es denn haben?

Kraiburger, Tuesday, 21.04.2026, 13:36 (vor 4 Tagen) @ "Swiss Lion" Dani (c)

Sehr interessant, danke für die Aufklärung.

Im Gastrobereich ist unser Stadion sicherlich ein Wettbewerbsnachteil. Erstens verdienen wir durchs Essen und Trinken nichts (was immer noch mehr ist, als wir in der Arena ausgegeben haben). Anderseits haben hier Vereine, deren Stadion am Arsch der Welt liegen, einen enormen Vorteil. Freiburg, Gladbach und Mainz beispielsweise betreiben ihr Catering selbst, und da deren Stadien richtig weit am vom Schuss sind, löten sich die Fans halt dann ausschließlich im Stadion die Birne zu, und nicht wie bei uns in der Peripherie.

Wie lässt sich das „Wunder von Thun“ erklären?

tomtom, Tuesday, 21.04.2026, 13:08 (vor 4 Tagen) @ "Swiss Lion" Dani (c)

Ich schätze ja, dass der FC Thun schweizer Meister (noch fünf Spieltage) wird, aber wie konnte das funktionieren, dass sich ein Aufsteiger so dermaßen souverän durchsetzt, zumal die Zahlen ja ziemlich bescheiden sind? Gilt doch unser Spontispruch „Geld scheißt keine Tore!“)???

Dann etwas kürzer:

Wie viel Geld soll / sollte denn ein Investor (egal wie der heißt) denn jedes Jahr zur Verfügung stellen und in welcher Form?


Aus der Praxis ein paar verschiedene Modelle zur Auswahl, top aktuell diese Woche publiziert:

Finanzzahlen der SFL

Man beachte insbesondere die Position "sonstige betriebliche Erträge" oder manchenorts (Lausanne) auch Sponsoring. So um die 24-28 Millionen wie bei Lugano oder Servette? Oder einfach über die Jahre 35 Mio negatives Eigenkapital ansammeln wie bei Sion? Oder 15 Millionen wie bei GC, was darf es denn bei 1860 sein?

Wie lässt sich das „Wunder von Thun“ erklären?

"Swiss Lion" Dani (c), Tuesday, 21.04.2026, 13:50 (vor 4 Tagen) @ tomtom

Ich schätze ja, dass der FC Thun schweizer Meister (noch fünf Spieltage) wird, aber wie konnte das funktionieren, dass sich ein Aufsteiger so dermaßen souverän durchsetzt, zumal die Zahlen ja ziemlich bescheiden sind? Gilt doch unser Spontispruch „Geld scheißt keine Tore!“)???

Ja, sehr krasser Durchmarsch. Sportlich eine wunderschöne, romantische Story - die Frage ist einmal mehr, zu welchem Preis...

Wird eine spannende Folgesaison...

Wie lässt sich das „Wunder von Thun“ erklären?

tomtom, Tuesday, 21.04.2026, 16:53 (vor 4 Tagen) @ "Swiss Lion" Dani (c)

Danke für den „Blick“-Hinweis; ich schätze auch mal, dass die nach dieser Sause in der nächsten Spielzeit wohl eher im Mittelfeld landen und die Großen (FCB, Young Boys) wieder dominieren werden, aber das ist nur meine Baucheinschätzung, die selten mal zutrifft. Es sind ja auch einige finanzielle Unabwägbarkeiten da, aber 4 Mio. CHF sind ja nix. (-;

Witzig finde ich solche Überraschungen in der heutigen Zeit schon und a bisserl Romantik darfs ja auch mal sein. (-:

Ich schätze ja, dass der FC Thun schweizer Meister (noch fünf Spieltage) wird, aber wie konnte das funktionieren, dass sich ein Aufsteiger so dermaßen souverän durchsetzt, zumal die Zahlen ja ziemlich bescheiden sind? Gilt doch unser Spontispruch „Geld scheißt keine Tore!“)???


Ja, sehr krasser Durchmarsch. Sportlich eine wunderschöne, romantische Story - die Frage ist einmal mehr, zu welchem Preis...

Wird eine spannende Folgesaison...

Wie möchtest Du es denn haben?

United Sixties, Tuesday, 21.04.2026, 14:19 (vor 4 Tagen) @ Herbert

Schwierige Frage, denn dazu müsste man exaktere Zahlen dieser Saison kennen und auch derer von Aufsteiger Osnabrück, RWE oder MSV oder Cottbus. Reichen die 15 Mio. € Umsatz der kgaA aktuell aus TV-Erlösen, Zuschauereinnahmen, Vip-Alm und Sponsorengelder für eine Kaderbudgetierung von 5-6 Mio. € und wieviel mehr braucht es, um sicherer unter die ersten vier zu kommen ?
Eine oft diskutierte Form der Kaderfinanzierung war, dass ein Sponsor einen Neuzugang finanziert und dafür an seinem Marktwert/Weiterverkauf partizipiert. Also ein gesponsertes Risikoinvest mehrerer Unterstützer
z.B. einen Sigurd Haugen mit 2-Jahresvertrag verlängern ohne Ausstiegsklausel, wofür der Spieler höheres Gehalt bekommt und auch seine Berateragentur sign fee erhalten und der Mäzen mit z.B. 15 % an einer möglichen späteren Ablösessumme beteiligt wird.

Grundvoraussetzung für alle solche Überlegungen ist allerdings, dass HAM auf seine Darlehen und Genusscheine verzichtet und so die kgaA auf Null stellt samt neuer Kreditwürdigkeit. Dazu auch Merchandising GmbH zu 51 % zurück an die kgaA gibt.
Als Gegenleistung ggf. an späteren TV-Erlösen und Ablösesummen prozentual beteiligt würde.
Hasan Ismaik könnte sein Gesicht wahren, stiller Beteiligter ( Minderheitsgesellschafter) bleiben und wie schon öffentlich beschrieben seinen
4 Kindern auch dieses Sportinvest hinterlassen.

So oder so ähnlich würde ich es mir wünschen und drücke Euch in der Verantwortung alle Daumen für ein Gelingen ( wie auch immer es dann realistischer wird).
Sechzig wird mit einem modernen umgebauten Sechzer-Stadion für 25 000 und nach einem Wiederaufstieg sicherlich das Potential für 45-65 Mio. € Umsatz haben und eine Mitgliederanzahl von 35 000+ erreichen, wofür die Basis auch für deutlich höhere Merchandising-Erlöse gegeben wären. Unabhängig-Kultig-Sechzig ! mit Fussballstimmung pur auf Giesings Höhen auf zu neuen Ufern.

Wie möchtest Du es denn haben?

Herbert, Tuesday, 21.04.2026, 14:55 (vor 4 Tagen) @ United Sixties

Grundvoraussetzung für alle solche Überlegungen ist allerdings, dass HAM auf seine Darlehen und Genusscheine verzichtet und so die kgaA auf Null stellt samt neuer Kreditwürdigkeit. Dazu auch Merchandising GmbH zu 51 % zurück an die kgaA gibt.
Als Gegenleistung ggf. an späteren TV-Erlösen und Ablösesummen prozentual beteiligt würde.

Das ist ja schon mal ein Ansatz für einen Wunsch an einen neuen Investor oder auch an die HAM. Also einfach mal auf die Millionendarlehen und Genusscheine verzichten, die Merchandising GmbH zu 51% (warum nur 51% erschließt sich mir jetzt nicht, aber ok, war je Dein Vorschlag) wieder (ohne Gegenleistung gehe ich jetzt mal von aus) an die KGaA und dann ein "Neustart".

Da Du von "neuer Kreditwürdigkeit" schreibst, also dann neue Darlehen vom Mehrheitsgesellschafter und wir starten dann halt wieder von vorne. Vor allem wenn ich

... und ein neuer Investor(Kreis) wird die sportliche Leitung ( Sportvorstand, GF) sehr gewiss mit aussuchen wollen, soweit dann eine ernsthafte langfristige Kooperation mit dem gewählten Vereinspräsidium realistisch möglich wird und entsprechende Budgetierung möglich würde.

lese, dann ist das jetzt nicht so anders als "der Plan" vor etwas mehr als einem Jahrzehnt und natürlich darf man die Finanzierung von

Sechzig wird mit einem modernen umgebauten Sechzer-Stadion für 25 000 und nach einem Wiederaufstieg sicherlich das Potential für 45-65 Mio. € Umsatz haben und eine Mitgliederanzahl von 35 000+ erreichen, wofür die Basis auch für deutlich höhere Merchandising-Erlöse gegeben wären.

auch nicht vergessen. Aber auf die paar Millionen kommts dann, wir bekommen ja das meiste von Stadt und Land als Zuschuss, auch nicht mehr an.

Wie möchtest Du es denn haben?

United Sixties, Tuesday, 21.04.2026, 19:04 (vor 4 Tagen) @ Herbert

Aus dem Kontext gerissen, aber ja so oder so ähnlich wäre mein Wunsch als Vater unrealistischer Gedanken.

Aber solltest DU uns nicht als inzwischen Vertreter und AR der kgaA sowie Satzungsmitbegründer für den e.V. aus 2012
darlegen wie eine realisierbare Lösung aussehen kann oder soll , und was HAM letztlich erreichen will für die nahe Löwenzukunft? Auf der MV wird danach sicherlich gefragt werden.

Wie möchtest Du es denn haben?

Herbert, Wednesday, 22.04.2026, 08:04 (vor 4 Tagen) @ United Sixties

Aus dem Kontext gerissen, aber ja so oder so ähnlich wäre mein Wunsch als Vater unrealistischer Gedanken.

ok, ist halt sehr unrealistisch, aber wünschen kann man sich das natürlich von der HAM oder einem neuen Investor.

Aber solltest DU uns nicht als inzwischen Vertreter und AR der kgaA sowie

Vertreter bin ich nicht und solltest Du Vertreter der HAM meinen, auch das bin ich nicht, sondern von der HAM für den Aufsichtsrat vorgeschlagen und dann einstimmig von den Gesellschaftern gewählt. Im Aufsichtsrat entscheide ich frei ohne Vorgaben, wobei ich die Wünsche der HAM berücksichtige aber halt trotzdem selbst entscheide. Und nein, als Aufsichtsrat habe ich keine "realisierbare Lösung" darzulegen und zusätzlich gibt es auch zwei Aufsichtsräte die vom e.V. entsandt wurden und einer der vorgeschlagen wurde die, wenn Mitglieder etwas wissen wollen, als Ansprechpartner zur Verfügung stehen.

Satzungsmitbegründer für den e.V. aus 2012 darlegen wie eine realisierbare Lösung aussehen kann oder soll,

Auch als "Satzungsmitbegründer für den e.V." (interessante Bezeichnung) bin ich sicher der falsche um etwas bzgl. der KGaA oder der HAM oder einem neuen Invester "darzulegen", aber ja, durch die neue Satzung haben die Mitglieder indirekt (über Verwaltungsrat und Präsidium) aber auch in einigen Punkten direkt eine Möglichkeit einzuwirken. Das ist übrigens auch der Grund meiner Frage/n aber wenn die "Lösung" der Mehrheit der Mitglieder ist "einfach alle Schulden vergessen" und dann entweder "neue Schulden aufnehmen" bzw. evtl. auch "weiteres Geld einfach als Geschenk", dann bin ich wirklich gespannt welcher Investor das dann so macht.

und was HAM letztlich erreichen will für die nahe Löwenzukunft?

1. keine weitere Verschuldung der KGaA
2. Verkauf der Anteile zu einem sinnvollen Preis

Auf der MV wird danach sicherlich gefragt werden.

Ob das da hin gehört? Ich verstehe, wenn es die Mitglieder interessiert, aber außer bei einem Verkauf weiterer Anteile oder der Gründung neuer Tochtergesellschaften haben die Mitglieder "direkt" nicht viel Mitspracherecht. Das passiert entweder direkt durch das Präsidium oder indirekt (bzw. teilweise auch direkt) durch den Verwaltungsrat und den Beirat.

Wie möchtest Du es denn haben?

laimerloewe (c), Wednesday, 22.04.2026, 09:13 (vor 4 Tagen) @ Herbert

in welchem range sieht ham denn da einen "sinnvollen preis" für ein bilanziell überschuldetes unternehmen, das seine ausgaben aus eigener kraft nicht vollständig tragen kann?

Wie möchtest Du es denn haben?

Herbert, Thursday, 23.04.2026, 18:31 (vor 2 Tagen) @ laimerloewe (c)

in welchem range sieht ham denn da einen "sinnvollen preis" für ein bilanziell überschuldetes unternehmen, das seine ausgaben aus eigener kraft nicht vollständig tragen kann?

Keine Ahnung, wenn Du kaufen möchtest gib ein Angebot ab. Aber Spaß beiseite, so viele Anteile an deutschen Fußballclubs sind im Moment nicht "im Schaufenster", daher schwer zu sagen. Es geht ja auch im das Thema Darlehen und nicht nur um einen "Kaufpreis".

Wie möchtest Du es denn haben?

kirkjugarðs pallur, Wednesday, 22.04.2026, 13:55 (vor 3 Tagen) @ Herbert

und was HAM letztlich erreichen will für die nahe Löwenzukunft?


1. keine weitere Verschuldung der KGaA
2. Verkauf der Anteile zu einem sinnvollen Preis

Ui, lustig. Stellt sich nur die Frage, wer das jetzt den treuen Aufstiegsfans erklärt? HAM oder e.V.
Oder klappt ersteres urplötzlich ohne jegliche Einschränkungen. Und sollte man dann nicht mal mit dem erklären anfangen, bevor man wieder etwas vom nächsten Anlauf zur 2. Liga vorgaukelt. :-D

Wie möchtest Du es denn haben?

kirkjugarðs pallur, Thursday, 23.04.2026, 14:48 (vor 2 Tagen) @ kirkjugarðs pallur

und was HAM letztlich erreichen will für die nahe Löwenzukunft?


1. keine weitere Verschuldung der KGaA
2. Verkauf der Anteile zu einem sinnvollen Preis


Ui, lustig. Stellt sich nur die Frage, wer das jetzt den treuen Aufstiegsfans erklärt? HAM oder e.V.
Oder klappt ersteres urplötzlich ohne jegliche Einschränkungen. Und sollte man dann nicht mal mit dem erklären anfangen, bevor man wieder etwas vom nächsten Anlauf zur 2. Liga vorgaukelt.

Aha, der Manfred Paula muss es erklären. :-D

https://www.tsv1860.de/de/news/artikel/manfred-paula-wir-muessen-bestimmte-dinge-veraendern-um-erfolgreich-zu-sein

Wie möchtest Du es denn haben?

kirkjugarðs pallur, Thursday, 23.04.2026, 21:45 (vor 2 Tagen) @ Herbert

Aha, der Manfred Paula muss es erklären. :-D

https://www.tsv1860.de/de/news/artikel/manfred-paula-wir-muessen-bestimmte-dinge-veraendern-um-erfolgreich-zu-sein


Du erwarterst jetzt aber nicht ernsthaft von der HAM und / oder dem e.V. eine Erklärung zu sportlichen Aspekten incl. Spielern für die nächste Saison?

Nein, nein, natürlich nicht. Gott oder wer auch immer bewahre. Mir würde die Erklärung reichen, dass es unerlässlich ist, bei der KGaA für ein ausgeglichenes Betriebsergebnis zu sorgen, und wir deswegen sparen müssen. Das entscheiden ja letztendlich die Gesellschafter.
Aber offensichtlich soll wieder mal der GF versuchen, hier irgendwas zu zaubern. Egal ob er einen entsprechenden Etat hat, oder nicht. Thematisiert wird ja nicht, dass ihm im Gegensatz zu Dr. Werner vielleicht 2 Millionen abgehen. Damit packst du Paula natürlich auf einen Schleudersitz. Weil der Löwe erwartet ja zumindest den Aufstieg, wenn nicht sogar die CL.

ps Den Namen Paula kannst du dabei nach Wahl austauschen. Geht ja nahezu jedem GF so, oder so ähnlich. Die Gesellschafter halten sich im konzeptionellen Bereich vornehm zurück, und der GF wird über kurz oder lang (lang eher selten) über den sportlichen Mißerfolg stolpern.

Wie möchtest Du es denn haben?

Romirei, Friday, 24.04.2026, 06:58 (vor 1 Tag, 15 Stunden, 47 Min.) @ kirkjugarðs pallur

Das muss diese neue Transparenz sein, die im Juli 2025 versprochen wurde.

Wie möchtest Du es denn haben?

Herbert, Friday, 24.04.2026, 15:22 (vor 1 Tag, 7 Stunden, 22 Min.) @ kirkjugarðs pallur

Aha, der Manfred Paula muss es erklären. :-D

https://www.tsv1860.de/de/news/artikel/manfred-paula-wir-muessen-bestimmte-dinge-veraendern-um-erfolgreich-zu-sein


Du erwarterst jetzt aber nicht ernsthaft von der HAM und / oder dem e.V. eine Erklärung zu sportlichen Aspekten incl. Spielern für die nächste Saison?


Nein, nein, natürlich nicht. Gott oder wer auch immer bewahre. Mir würde die Erklärung reichen, dass es unerlässlich ist, bei der KGaA für ein ausgeglichenes Betriebsergebnis zu sorgen, und wir deswegen sparen müssen. Das entscheiden ja letztendlich die Gesellschafter.

Der Etat 2026/27 ist, in sehr enger Abstimmung mit dem e.V., "nicht ausgeglichen" wenn man meine Definition von "Geld vom Investor" verwendet, also Abruf von "alten" Darlehen = "Geld vom Investor" = nicht ausgeglichen. Über das Thema Etat 2027/28 reden wir gerade und auch da wird nicht nur intern bei der HAM geredet sondern auch gemeinsam bzw. mit dem e.V..

Das Problem ist, dass es eben nicht "unerlässlich" ist einen Etat X oder Y zu verabschieden, also zwischen "kein Geld vom Investor" (nach meiner Definition) und "keine neuen Darlehen vom Investor" und "weiteres Geld vom Investor" gibt es halt diverse Optionen und bei "weiteres Geld vom Investor" dann noch diverse Optionen des "wie" das Geld dann fließt. Und ganz wichtig, die Verschuldung der KGaA darf ja nicht nur nicht steigen sondern muss (wenn man Strafen vermeiden möchte als KGaA) ja um 5% sinken (jedes Jahr). Daher reicht auch ein "ausgeglichenes Betriebsergebnis" der KGaA nicht aus wenn der Investor (egal wie der heißt) nicht zusätzlich mindestens 5% der Schulden in Genusscheine wandelt. Und dann gibts noch ein paar weitere Dinge zu berücksichtigen.

Wie möchtest Du es denn haben?

kirkjugarðs pallur, Friday, 24.04.2026, 20:24 (vor 1 Tag, 2 Stunden, 20 Min.) @ Herbert
bearbeitet von kirkjugarðs pallur, Friday, 24.04.2026, 20:41

So schwer waren meine flapsigen Fragen eigentlich gar nicht, wenn man sich den Ursprungskontext anschaut.

und was HAM letztlich erreichen will für die nahe Löwenzukunft?


1. keine weitere Verschuldung der KGaA
2. Verkauf der Anteile zu einem sinnvollen Preis

Erst wollte ich wissen, wer den Fans, die sich so unglaublich den Aufstieg wünschen erklärt, ob und wie das mit der geplanten Nicht-Neuverschuldung der KGaA funktionieren soll? Übersetzt: Klappt die Nichtneuverschuldung ohne Einschränkungen beim Kaderetat, oder klappt der Aufstieg mit stark reduzierten Spieleretat? ...oder geht es so weiter wie bisher?

Und dann wollte ich eigentlich noch einmal das gleiche wissen, ob es auch noch ein Statement der Gesellschafter gibt, wie das mit dem Spieleretat der KGaA aussieht, wenn man ja keine Neuverschuldung wünscht. Nachdem sich da dann zwischenzeitlich der Manfred dazwischen gedrängelt hatte mit seinem Statement, war noch die Frage anhängig, ob man ohne eine Erklärung der Gesellschafter zu dem möglichen Kaderetat, den GF nicht auf einen Schleudersitz packt, welcher spätestens im Herbst dann losgeht.

Natürlich können sich da e.V. und HAM gleichermaßen angesprochen fühlen. Vom e.V. kommen ja genausowenig Erklärungen. Böse gesagt, sieht man die auch nur wenn die Sonne scheint. Aber selbst das ist häufiger als sich der Investor erklärt. :-D

Wie möchtest Du es denn haben?

Herbert, Saturday, 25.04.2026, 07:42 (vor 15 Stunden, 2 Minuten) @ kirkjugarðs pallur

Erst wollte ich wissen, wer den Fans, die sich so unglaublich den Aufstieg wünschen erklärt, ob und wie das mit der geplanten Nicht-Neuverschuldung der KGaA funktionieren soll?

Auf die Frage wer und wenn es um Fans geht die KGaA und damit der Geschäftsführer oder der Pressesprecher oder der, den der Geschäftsführer beauftragt.
Auf die Frage wer und wenn es um Mitglieder des e.V. geht, jemand vom e.V., ob das dann jemand aus dem Präsidium oder jemand aus eine KGaA / Geschäftsführungs GmbH Gremium ist, entscheidet "der e.V.".

Aber gerne meine Meinung zu den konkreten Fragen soweit ich diese beantworten kann:

Übersetzt: Klappt die Nichtneuverschuldung ohne Einschränkungen beim Kaderetat,

Nein, sollte aber jeder wissen, egal ob Fan oder Mitglied oder beides - wenn nicht wäre auch eine Erklärung bzw. Diskussion zu dem Thema mit demjenigen eher schwierig.

oder klappt der Aufstieg mit stark reduzierten Spieleretat?

Eher Nein, sollte aber jeder wissen, egal ob Fan oder Mitglied oder beides - wenn nicht wäre auch eine Erklärung bzw. Diskussion zu dem Thema mit demjenigen eher schwierig.

...oder geht es so weiter wie bisher?

Das ist mir zu allgemein. Da zumindest die Personen ausgetauscht wurden ist "so weiter" definitiv nicht richtig aber da müsste ich wissen was mit "so weiter" genau gemeint ist um meine Meinung / eine Antwort zu geben.

Und dann wollte ich eigentlich noch einmal das gleiche wissen, ob es auch noch ein Statement der Gesellschafter gibt, wie das mit dem Spieleretat der KGaA aussieht,

Glaube ich eher nicht, aber entscheide ich (nicht alleine). Der e.V. gibt auch des öfteren Statements ab, daher kann ich das nicht ausschließen, von Investoren-Seite ist, soweit ich das weis, kein Statement geplant.

wenn man ja keine Neuverschuldung wünscht. Nachdem sich da dann zwischenzeitlich der Manfred dazwischen gedrängelt hatte mit seinem Statement,

Kann man so sehen, ich sehe das eher als "der, der was zu dem Thema zu sagen hat, hat das auch gesagt" und nicht als vorgedrängelt.

war noch die Frage anhängig, ob man ohne eine Erklärung der Gesellschafter zu dem möglichen Kaderetat, den GF nicht auf einen Schleudersitz packt, welcher spätestens im Herbst dann losgeht.

Sehe ich nicht so, da es die Aufgabe eines Geschäftsführers ist die Firma zu vertreten und "schleudern" kann einen Geschäftsführer bei 1860 nur der Beirat oder das Präsidium des e.V. (wobei ich mir "50+1" jetzt bei Paula eher nicht vorstellen kann, aber ich bin nicht das Präsidium) und ja, im Beirat sitzen 4 Menschen und da kann ich halt auch nur für einen sprechen und der eine für den ich sprechen kann hat hier kein "schleudern" geplant.

Natürlich können sich da e.V. und HAM gleichermaßen angesprochen fühlen. Vom e.V. kommen ja genausowenig Erklärungen. Böse gesagt, sieht man die auch nur wenn die Sonne scheint. Aber selbst das ist häufiger als sich der Investor erklärt. :-D

Ich kann nur noch mal betonen, der klare Wunsch war, dass der Investor sich mit Statements zurück hält und das passiert gerade. Also nicht traurig sein, wenn Wünsche die in Erfüllung gehen dann doch nicht so sind wie man es sich gewünscht hat oder halt "Nebenwirkungen" haben.

Wie möchtest Du es denn haben?

Herbert, Thursday, 23.04.2026, 18:32 (vor 2 Tagen) @ kirkjugarðs pallur

und was HAM letztlich erreichen will für die nahe Löwenzukunft?


1. keine weitere Verschuldung der KGaA
2. Verkauf der Anteile zu einem sinnvollen Preis


Ui, lustig. Stellt sich nur die Frage, wer das jetzt den treuen Aufstiegsfans erklärt? HAM oder e.V.
Oder klappt ersteres urplötzlich ohne jegliche Einschränkungen. Und sollte man dann nicht mal mit dem erklären anfangen, bevor man wieder etwas vom nächsten Anlauf zur 2. Liga vorgaukelt. :-D

Zumindest von der HAM wirst Du eher keine Statements bzgl. "Anlauf zur 2. Liga" bekommen. Wie das der e.V. bzw. die Verantwortlichen dort halten kann ich auch erst nach der Mitgliederversammlung sagen.

Wie möchtest Du es denn haben?

Romirei, Tuesday, 21.04.2026, 15:44 (vor 4 Tagen) @ United Sixties

@united
Du schlägst also ernsthaft eine Third Party Ownership vor, obwohl es von der FIFA verboten ist ?

Das nenne ich einen kreativen Ansatz…

@Herbert
Mich würde ja interessieren, wie sich HAM eine Zukunft vorstellt,
aber darauf warten die Mitglieder erst seit fast 16 Jahren..

Wie möchtest Du es denn haben?

Herbert, Wednesday, 22.04.2026, 07:50 (vor 4 Tagen) @ Romirei

@Herbert
Mich würde ja interessieren, wie sich HAM eine Zukunft vorstellt,
aber darauf warten die Mitglieder erst seit fast 16 Jahren..

Ich glaube die Mitglieder haben da schon einiges an Infos oder zumindest ich sehe das eher so:

1. am Anfang hat die HAM einfach Geld bezahlt und der e.V. hat dieses Geld (durch die KGaA) verbrannt
2. dann hat die HAM da nicht mehr zugeschaut und noch mehr Geld zur Verfügung gestellt und das dann "selbst" verbrannt
3. dann hat die HAM gemerkt, das das nicht klappt und kein Geld mehr zur Verfügung gestellt und durch Transfererlöse und mehr Mitglieder (mehr Geld vom e.V. für das NLZ) hat es irgend wie funktioniert

Das waren, zumindest für mich, die letzten Jahre. Natürlich sehr vereinfacht und der e.V. hat natürlich auch immer "mit gemischt" und das nicht nur bei 3. sondern vor allem bei 1. aber auch (zumindest in Teilen) bei 2..

Wie möchtest Du es denn haben?

Romirei, Wednesday, 22.04.2026, 08:59 (vor 4 Tagen) @ Herbert
bearbeitet von Romirei, Wednesday, 22.04.2026, 09:18

@Herbert
Mich würde ja interessieren, wie sich HAM eine Zukunft vorstellt,
aber darauf warten die Mitglieder erst seit fast 16 Jahren..


Ich glaube die Mitglieder haben da schon einiges an Infos oder zumindest ich sehe das eher so:

1. am Anfang hat die HAM einfach Geld bezahlt und der e.V. hat dieses Geld (durch die KGaA) verbrannt

Dieses Argument kenne ich auch aus der DB24 Blase und von den Leuten um das Bündnis Zukunft,
ist halt nur wie bei 60 üblich ein Teil der Wahrheit…

Einfach Geld bezahlt hat HAM noch nie, alle Zahlungen waren mit Forderungen verbunden, die meisten davon waren Unsinnig, hatten keinen strategischen Wert, sondern waren nur dazu gedacht, die Machtposition der HAM zu stärken bzw deren Einfluss zu vergrößern - gerne auch gg gültige Vorschriften, Lizenzrechte und Verbandsregeln

Ich glaub ich kann auf die Aufzählung von Beispielen verzichten, hinzukommt, dass Hr. Ismaik zu der Zeit auch AR Vorsitzender war und somit über alle Geldflüsse, Mittelverwendung etc bestens Informiert hätte sein können und stets die Ausgaben kontrollieren konnte.

2. dann hat die HAM da nicht mehr zugeschaut und noch mehr Geld zur Verfügung gestellt und das dann "selbst" verbrannt

Das waren allein in der Saison 2016/2017 über 20 Millionen - die jetzt die Handlungsfähigkeit der KGaA einschränken, zumindest über diesen Anteil sollte man über einen Schuldenverzicht mal diskutieren können

3. dann hat die HAM gemerkt, das das nicht klappt und kein Geld mehr zur Verfügung gestellt und durch Transfererlöse und mehr Mitglieder (mehr Geld vom e.V. für das NLZ) hat es irgend wie funktioniert

Und in diesen 8 Jahren hat die HAM bis auf die Corona-Jahre jede Zusammenarbeit verhindert, bei manchen Themen sogar torpediert bzw aktiv dagegen gearbeitet ( Bestellung von GF, Servicevertrag, Merchandising, Untersuchungsausschuss gg den Präsidenten tbc)


Das waren, zumindest für mich, die letzten Jahre. Natürlich sehr vereinfacht und der e.V. hat natürlich auch immer "mit gemischt" und das nicht nur bei 3. sondern vor allem bei 1. aber auch (zumindest in Teilen) bei 2..

Zumindest wundert mich jetzt bei dieser Antwort nichts mehr, zusammengefasst kann man sagen, Hr. Ismaik war noch nie an einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit interessiert und hat nach wie vor kein Interesse daran - ganz egal wer da den AR Vorsitzenden markiert…

Wie möchtest Du es denn haben?

Heidelberg, Wednesday, 22.04.2026, 10:06 (vor 3 Tagen) @ Romirei

Das waren allein in der Saison 2016/2017 über 20 Millionen - die jetzt die Handlungsfähigkeit der KGaA einschränken, zumindest über diesen Anteil sollte man über einen Schuldenverzicht mal diskutieren können.


Da stimme ich Dir voll und ganz zu.

Wie möchtest Du es denn haben?

Herbert, Thursday, 23.04.2026, 18:38 (vor 2 Tagen) @ Romirei

Das waren, zumindest für mich, die letzten Jahre. Natürlich sehr vereinfacht und der e.V. hat natürlich auch immer "mit gemischt" und das nicht nur bei 3. sondern vor allem bei 1. aber auch (zumindest in Teilen) bei 2..


Zumindest wundert mich jetzt bei dieser Antwort nichts mehr, zusammengefasst kann man sagen, Hr. Ismaik war noch nie an einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit interessiert und hat nach wie vor kein Interesse daran - ganz egal wer da den AR Vorsitzenden markiert…

Ich denke, aber evtl. siehst Du das anders, das ich nie behauptet habe für die HAM Entscheidungen zu fällen (bzw. das zu dürfen). Als Aufsichtsrat interessiert mich primär die KGaA und erst dann die Gesellschafter. Zumindest ist das mein Verständnis, aber auch da kann man, wenn auch dann nicht mehr ganz rechtskonform, anderer Meinung sein.

Wie möchtest Du es denn haben?

Romirei, Thursday, 23.04.2026, 20:15 (vor 2 Tagen) @ Herbert

Das waren, zumindest für mich, die letzten Jahre. Natürlich sehr vereinfacht und der e.V. hat natürlich auch immer "mit gemischt" und das nicht nur bei 3. sondern vor allem bei 1. aber auch (zumindest in Teilen) bei 2..


Zumindest wundert mich jetzt bei dieser Antwort nichts mehr, zusammengefasst kann man sagen, Hr. Ismaik war noch nie an einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit interessiert und hat nach wie vor kein Interesse daran - ganz egal wer da den AR Vorsitzenden markiert…


Ich denke, aber evtl. siehst Du das anders, das ich nie behauptet habe für die HAM Entscheidungen zu fällen (bzw. das zu dürfen). Als Aufsichtsrat interessiert mich primär die KGaA und erst dann die Gesellschafter. Zumindest ist das mein Verständnis, aber auch da kann man, wenn auch dann nicht mehr ganz rechtskonform, anderer Meinung sein.

Ich frage mich gerade, bist Du mehr Sokrates oder Platon….

Zum Thema: bisher war man ja von den Vertretern der HAM eine solche Einstellung nicht gewohnt…

Nur hängt meiner Meinung nach die Entwicklung der KGaA nicht von der Höhe der Darlehen oder Abrufen aus alten Darlehen
ab, sondern wie man die Gelder verwendet, da gibt es mMn erheblichen Verbesserungsbedarf..

Und ich bleibe dabei, ein Investor (im Rahmen der Lizenzvorgaben) der nicht investiert, ist kein Investor..

Wie möchtest Du es denn haben?

Kraiburger, Thursday, 23.04.2026, 20:54 (vor 2 Tagen) @ Romirei

Ich glaube, was Ex-Pro-Vorstand Herbert mit allen seinen Postings sagen will ist, dass er als Aufsichtsratsvorsitzender einen anderen Weg wählt, als es seine Vorgänger getan haben. Er wählt wohl eher den transparenten, kommunikativen Weg.

Bei all dem, was wir über seine Vorgänger wissen, dürfen wir zurecht skeptisch sein. Aber letztendlich geht es weniger darum, dass wir ihm in diesem Weg vertrauen, sondern eher dass Hasan ihm in diesem Weg vertraut. Und wenn Hasan sieht, dass Herbert mit dem Weg erfolgreich ist, dann hilft uns das allen weiter.

Wie möchtest Du es denn haben?

kirkjugarðs pallur, Thursday, 23.04.2026, 21:13 (vor 2 Tagen) @ Kraiburger

Ich glaube, was Ex-Pro-Vorstand Herbert mit allen seinen Postings sagen will ist, dass er als Aufsichtsratsvorsitzender einen anderen Weg wählt, als es seine Vorgänger getan haben. Er wählt wohl eher den transparenten, kommunikativen Weg.

Das mit dem "kommunikativen" kann ich ja noch sehen, aber von welchen Weg sprichst du?

Wie möchtest Du es denn haben?

Herbert, Friday, 24.04.2026, 16:00 (vor 1 Tag, 6 Stunden, 45 Min.) @ Kraiburger

... sondern eher dass Hasan ihm in diesem Weg vertraut. Und wenn Hasan sieht, dass Herbert mit dem Weg erfolgreich ist, dann hilft uns das allen weiter.

Nach allem was ich bisher erlebt habe ist ein gewisses Vertrauen da, was allerdings sicherlich auch daher rührt, dass es bei meiner Person nicht darum geht wirklich "eine Position" (wenn es die denn überhaupt gibt) zu vertreten sondern eher darum auch mal andere Positionen / Befindlichkeiten / Zwänge / etc. zu erklären bzw. verständlich und teilweise erst mal "sichtbar", zu machen. Gerade beim Thema Profifußball kann ich operativ / sachlich annähernd nichts beitragen (jeder der mich kennt weis das aber auch) und selbst in der Firma "KGaA" ist der Unterschied einer Profifußball-Firma und einer "normalen Firma" (da kenne ich mich recht gut aus) doch beträchtlich. Allerdings sehe ich auch darin einen Vorteil in meiner Person. Denn weder mische ich mich (aus Eitelkeit / Ego oder Eigeninteresse oder einfach nur "aus Spaß") in den sportlichen Bereich ein, noch bin ich durch zu viel "Fan der 1. Mannschaft" hier mit einer gefärbten Brille in der KGaA unterwegs. Im Bereich der "Finanzen" kann ich zumindest "mit reden" auch wenn es da Profis (auch auf Seiten Investor und des e.V.) gibt die mich dazu nicht zwingend brauchen aber den "Nutzen" meiner Person für 1860 (KGaA und beide Gesellschafter) sehe ich ganz klar darin auch mal "komische Sachen" (von welcher der drei Beteiligten auch immer) erklären zu können und andere Denkweisen zu vermitteln.

Wie möchtest Du es denn haben?

Herbert, Friday, 24.04.2026, 15:47 (vor 1 Tag, 6 Stunden, 57 Min.) @ Romirei

Ich denke, aber evtl. siehst Du das anders, das ich nie behauptet habe für die HAM Entscheidungen zu fällen (bzw. das zu dürfen). Als Aufsichtsrat interessiert mich primär die KGaA und erst dann die Gesellschafter. Zumindest ist das mein Verständnis, aber auch da kann man, wenn auch dann nicht mehr ganz rechtskonform, anderer Meinung sein.


Ich frage mich gerade, bist Du mehr Sokrates oder Platon….

Hab mich da noch nie damit befasst welche "Schulen" / Ideologien / Lebensweisheiten hinter Sokrates oder Platon stehen und müsste den Unterschied erst mal googeln. Was ich aber weis ist, dass ich es eher nicht mit Diogenes halte, zumindest halte ich nichts von "beengten Wohnverhältnissen". ;-)

Zum Thema: bisher war man ja von den Vertretern der HAM eine solche Einstellung nicht gewohnt…

Ja, geb ich Dir recht, aber genau die rechtliche Lage (keine Ahnung warum das so wenige in diesem Amt interessiert hat) und auch die Vereinbarung mit der HAM in dem Punkt "eigene Entscheidung pro KGaA" war mir extrem wichtig und ohne diese Klarheit hätte ich das Amt auch nicht übernommen. Ich halte auch, aber evtl. ist das auch nur ein Wunsch von mir der nicht erfüllbar ist, nichts davon wenn Menschen im Aufsichtsrat entweder die "Interessen" des e.V. oder die "Interessen" des Investors vertreten sondern der Aufsichtsrat ist dafür die die Interessen (absichtlich ohne Gänsefüßchen) der KGaA zu vertreten (eben auch gegenüber der Geschäftsführung und den Gesellschaftern). In der Gesellschafterversammlung sehe ich das anders, daher vertrete ich dort die HAM auch nur mit einer klaren Vorgabe des Gellschafters und wenn möglich mache ich das nicht, aber durch die räumliche Nähe München ist es halt manchmal praktischer.

Nur hängt meiner Meinung nach die Entwicklung der KGaA nicht von der Höhe der Darlehen oder Abrufen aus alten Darlehen ab, sondern wie man die Gelder verwendet, da gibt es mMn erheblichen Verbesserungsbedarf..

Ja, allerdings sind da die Gesellschafter eher gar nicht und der Aufsichtsrat nur sehr bedingt zuständig bzw. zu viel "Einmischung" in die operative Tätigkeit in der KGaA ist dann auch nicht hilfreich. Hier den richtigen Mittelweg zu finden ist, zumindest meine Meinung, extrem schwer, in der Konstellation mit zwei Gesellschaftern noch schwerer und leider zeigt sich meistens erst im nachhinein ob es genug, zu viel oder zu wenig Einmischung war.

Oder um es an einem anderen Beispiel zu Formulierung, der Verwaltungsrat des e.V. hat die Aufgabe die operativ Verantwortlichen im e.V. zu überwachen und zu unterstützen. Wenn ich mir aber die Bilanzen des e.V. trotz der klaren Vorgabe in der Satzung für jede Abteilung einen in der Abteilung selbst ausgeglichenen Etat vorzulegen und auch einzuhalten, dann hat da was nicht funktioniert. Das ist aber halt im Nachhinein immer einfacher zu Beurteilen als während des laufenden Jahres und vorher sehr schwierig. Allerdings lässt sich aus solchen Vorgängen auch lernen was fehlt damit so etwas nicht mehr passiert. Aber wie gesagt, anderes Thema, aber mit Verwaltungsrat im e.V. ähnliche Aufgaben wie der Aufsichtsrat in der KGaA und daher, meiner Meinung nach, als Vergleich sehr gut geeignet.


Und ich bleibe dabei, ein Investor (im Rahmen der Lizenzvorgaben) der nicht investiert, ist kein Investor..

Auch hier kann man, wie auch beim Thema "neues Geld" (entweder sind abgerufene Gelder aus alten Darlehen "neues Geld aus Darlehen" oder es sind halt nur neue Darlehen auch "neues Geld aus Darlehen") unterschiedlicher Meinung sein. Ich selbst habe in diverse Firmen in Deutschland (nicht über Aktien sondern über direkte Beteiligungen) investiert und weder kümmere ich mich dort operativ um etwas, noch schieße ich laufend Gelder für was auch immer (auch nicht für Infrastruktur oder Wachstum oder ...) nach, sondern ich habe Anteile gekauft. Damit bin ich dort "Investor", auch wenn ich nicht laufend Geld, das ich an anderer Stelle verdiene, in diese Firma "schiebe" (in welcher Form auch immer). Aber das ist nur meine Meinung, aber die Sichtweise ein "Investor" ist nur dann ein Investor wenn er laufend Geld in eine Firma (nichts anderes ist die KGaA) "schiebt" ist halt eine Sichtweise die mir nicht gefällt, aber ja, die kann man haben. Ich verstehe (gerade noch), wenn man sich von einem Investor Geld dafür wünscht, dass eine Firma nach dem sinnvollen Einsatz dieses Geldes dann ohne "frisches" Geld auskommt, aber was macht man dann, wenn das nicht klappt? Ist der Investor denn nur weiterhin ein "Investor" wenn er danach (hat ja nicht geklappt) weiter Geld in die Firma steckt? Auch das kann man so sehen, ist halt auch nicht meine Meinung.

Wie möchtest Du es denn haben?

MalikShabazz, Friday, 24.04.2026, 16:45 (vor 1 Tag, 6 Stunden, 0 Min.) @ Herbert

dein Vergleich mit den direkten Beteiligungen an normalen Firmen hinkt in meinen Augen bei einem Fußballverein, speziell in unserer Konstellation, gewaltig.

Es stimmt: Bei einer gesunden GmbH kann ich Anteile kaufen, mich operativ heraushalten und einfach passiver Investor sein. Aber ein Drittliga-Fußballverein ist keine normale Firma, die von alleine Rendite abwirft – schon gar nicht, wenn ihr wichtige Einnahmequellen wie das Merchandising fehlen.

In der Konstellation eines Investments in einen Fußballverein wie 1860 München ist ein Engagement doch eigentlich nur dann sinnvoll, wenn man strategisch in die Infrastruktur investiert. Ein modernes NLZ oder ein passendes Stadionkonzept sind die einzigen Wege, wie sich der Verein langfristig selbst tragen kann. Nur so erwirtschaftet man Werte (z.B. durch die Ausbildung und den Verkauf von NLZ-Spielern) und ermöglicht den sportlichen Aufstieg.

Wenn ein Investor nur Anteile hält und bei Bedarf operative Verluste über Kredite/Genussscheine ausgleicht, anstatt das Fundament für eigenes Wachstum zu bauen, dann macht das am Ende doch weder für den Verein noch für den Investor selbst irgendeinen Sinn. Es wird nur der Mangel verwaltet. Genau hier trennt sich für mich der passive Geldgeber vom strategischen Partner, den 1860 so dringend bräuchte.

Wie möchtest Du es denn haben?

Herbert, Friday, 24.04.2026, 23:33 (vor 23 Stunden, 12 Minuten) @ MalikShabazz

dein Vergleich mit den direkten Beteiligungen an normalen Firmen hinkt in meinen Augen bei einem Fußballverein, speziell in unserer Konstellation, gewaltig.

Ja, aber trotzdem definiert sich halt "Investor" nicht als jemand der laufend Geld (als Darlehen oder was auch immer "zuschießt") sondern als jemand der Anteile kauft. Ob das Sinn macht oder nicht, ist dann wieder ein anderes Thema.

Wenn ein Investor nur Anteile hält und bei Bedarf operative Verluste über Kredite/Genussscheine ausgleicht, anstatt das Fundament für eigenes Wachstum zu bauen, dann macht das am Ende doch weder für den Verein noch für den Investor selbst irgendeinen Sinn. Es wird nur der Mangel verwaltet. Genau hier trennt sich für mich der passive Geldgeber vom strategischen Partner, den 1860 so dringend bräuchte.

Da bin ich komplett bei Dir. Aktuell wird es halt, auch aber nicht nur aufgrund der deutschen 50+1 Regel und der wechselnden Verantwortlichen in einem e.V., schwierig einen Investor zu finden der Geld für Investitionen zur Verfügung stellt und dieser Investor (egal wie er heißt) dann aber zumindest "offiziell" nicht mit zu reden hat bzw. der andere Gesellschafter im Zweifel immer die Entscheidungsgewallt hat. Das hat halt Vorteile (unbestritten) aber auch Nachteile wenn der, der zahlt "nicht anschafft". :-)

Wie möchtest Du es denn haben?

Romirei, Friday, 24.04.2026, 17:37 (vor 1 Tag, 5 Stunden, 7 Min.) @ Herbert

Auch hier kann man, wie auch beim Thema "neues Geld" (entweder sind abgerufene Gelder aus alten Darlehen "neues Geld aus Darlehen" oder es sind halt nur neue Darlehen auch "neues Geld aus Darlehen") unterschiedlicher Meinung sein. Ich selbst habe in diverse Firmen in Deutschland (nicht über Aktien sondern über direkte Beteiligungen) investiert und weder kümmere ich mich dort operativ um etwas, noch schieße ich laufend Gelder für was auch immer (auch nicht für Infrastruktur oder Wachstum oder ...) nach, sondern ich habe Anteile gekauft. Damit bin ich dort "Investor", auch wenn ich nicht laufend Geld, das ich an anderer Stelle verdiene, in diese Firma "schiebe" (in welcher Form auch immer). Aber das ist nur meine Meinung, aber die Sichtweise ein "Investor" ist nur dann ein Investor wenn er laufend Geld in eine Firma (nichts anderes ist die KGaA) "schiebt" ist halt eine Sichtweise die mir nicht gefällt, aber ja, die kann man haben. Ich verstehe (gerade noch), wenn man sich von einem Investor Geld dafür wünscht, dass eine Firma nach dem sinnvollen Einsatz dieses Geldes dann ohne "frisches" Geld auskommt, aber was macht man dann, wenn das nicht klappt? Ist der Investor denn nur weiterhin ein "Investor" wenn er danach (hat ja nicht geklappt) weiter Geld in die Firma steckt? Auch das kann man so sehen, ist halt auch nicht meine Meinung.

Ein Investor ist für mich ein Investor, wenn er in eine Firma einsteigt, einen Investitionsplan vorlegt, und die ihm zur Verfügung stehenden Gremienposten mit Fachleuten besetzt.

Bekommen haben wir: Noor Basha, Anthony Power, Peter Casalette, Saki Stimoniaris und jetzt Dich, der von sich selbst behauptet vom Profi Fussball nichts zu verstehen - ehrt Dich, bringt nur die KGaA kein Stück weiter.

Ich verstehe nicht, warum man es bis jetzt bei HAM nicht verstanden hat, dass man gerne auch als Gegenpart zum eV seine Posten mit Profis besetzt, ich meine aber keinen ägyptischem Startrainer, einen abgehalfterten (ex) Trainer und auch keinen überbezahlten Premier League Manager, sondern Leute die die Besonderheiten des deutschen Fussball kennen, Verbindungen haben und eine klare Idee verfolgen und diese auch bei Rückschlägen über einen längeren Zeitraum umsetzen dürfen.
Und wenn diese Profis dann im Sinne des Gesellschaft aber auch gegenüber dem Investor tätig sind und bei Fehlschlägen dann nicht mit dem Finger auf den eV zeigen hätte 60 schon viel gewonnen.

Und ja zum Risiko eines Investors gehört auch, dass eine Investition auch mal schief geht oder längere und höhere Zuwendungen benötigt.

Das ausgerufene Jugendkonzept wird ohne Investitionen auch nicht funktionieren,
Für das ganze Geld, dass HAM die letzten Jahre an Rechtsanwälte und Medienagenturen ausgegeben hat (ich vermute die Aufwendungen für den eV multipliziert mit dem Faktor 7-10) hätte man bereits die Plätze sanieren können und die Zimmer renovieren können, aber lieber hat man versucht mit diesem Geld seinen Einfluss zu vergrößern.

Über das Stadion will ich gar nicht sprechen, die Lachnummer schlechthin und dient der Erfüllung langgewünschter Träume auch vieler Baristas ohne Realitätssinn

Wie möchtest Du es denn haben?

Herbert, Friday, 24.04.2026, 23:43 (vor 23 Stunden, 1 Minuten) @ Romirei

Ein Investor ist für mich ein Investor, wenn er in eine Firma einsteigt, einen Investitionsplan vorlegt, und die ihm zur Verfügung stehenden Gremienposten mit Fachleuten besetzt.

Bekommen haben wir: Noor Basha, Anthony Power, Peter Casalette, Saki Stimoniaris und jetzt Dich, der von sich selbst behauptet vom Profi Fussball nichts zu verstehen - ehrt Dich, bringt nur die KGaA kein Stück weiter.

Als Investor hast Du halt in Deutschland, zumindest offiziell, eher wenig zu sagen und ich könnte mir durchaus vorstellen, dass dadurch jetzt die "guten, vernetzten" Leute zwar theoretisch für die KGaA arbeiten würden aber doch nicht für einen Investor. Dann kommt noch dazu, dass man dann als "Profi" mit ehrenamtlichen Neben-der-Arbeit-Fußball-Interessierten zusammen arbeiten muss und dann auch noch, bei einer Konfrontation, den kürzeren zieht. Und wenn Du, z.B. im Aufsichtsrat, zu viele "gute Leute aus dem deutschen Profi-Fussball" hast, dann bin ich mir auch nicht sicher ob das operativ für einen Geschäftsführer nicht auch sehr "komisch" wird.

Und wenn diese Profis dann im Sinne des Gesellschaft aber auch gegenüber dem Investor tätig sind und bei Fehlschlägen dann nicht mit dem Finger auf den eV zeigen hätte 60 schon viel gewonnen.

Und was machst Du, wenn der e.V. (weil er das halt anders sieht) nicht nach links sondern nach rechts laufen will?

Und ja zum Risiko eines Investors gehört auch, dass eine Investition auch mal schief geht oder längere und höhere Zuwendungen benötigt.

Bei "schief gehen" bin ich noch bei Dir, aber bei "längere und höhere Zuwendungen" eher nicht, aber da bin ich wahrscheinlich zu "konservativ" bei meinen Investititonen.

PS: Jetzt fahr ich erst mal heim, sonst komme ich gar nicht mehr zum schlafen. ;-)

Wie möchtest Du es denn haben?

Romirei, Saturday, 25.04.2026, 08:30 (vor 14 Stunden, 14 Minuten) @ Herbert

Als Investor hast Du halt in Deutschland, zumindest offiziell, eher wenig zu sagen und ich könnte mir durchaus vorstellen, dass dadurch jetzt die "guten, vernetzten" Leute zwar theoretisch für die KGaA arbeiten würden aber doch nicht für einen Investor. Dann kommt noch dazu, dass man dann als "Profi" mit ehrenamtlichen Neben-der-Arbeit-Fußball-Interessierten zusammen arbeiten muss und dann auch noch, bei einer Konfrontation, den kürzeren zieht. Und wenn Du, z.B. im Aufsichtsrat, zu viele "gute Leute aus dem deutschen Profi-Fussball" hast, dann bin ich mir auch nicht sicher ob das operativ für einen Geschäftsführer nicht auch sehr "komisch" wird.

Jetzt kommt die 50&1 Keule und das Bashing des Ehrenamtes…
Woher kenne ich nur diese Argumentationskette…

Ich behaupte, wenn ein Investor einen 10 Jahresplan vorstellt, mit klaren Konzept der Investitionen, dazu einen anerkannten Fachmann in den Aufsichtsrat beruft, flankiert von einem Rechtsanwalt der sich im deutschen Verbandsrecht auskennt und einem Wirtschaftsprüfer wäre die Akzeptanz durchaus vorhanden.
Mit den von Hasan installierten Laien, kannst halt keine Kritiker überzeugen.

Ich warte seit 2011 auf die Vorstellung eines solchen Investitionsplanes und auf die Fachleute die ihn umsetzen.
Und diese Expertise kann nur von einem Investor kommen.

Auch sehe ich diese Besetzung nicht als Problematisch für einen Geschäftsführer an, sondern eher als Vorteil.
Dank des Investitionsplanes kennt der GF die Rahmenbedingungen, kann die Strategie umsetzen und wenn es klemmt oder Rückschläge gibt, hat er einen kompetenten Ansprechpartner in der KGaA und versucht gemeinsam eine Lösung zu finden.
Ganz frei von Schuldzuweisungen und herumgeschobene Verantwortlichkeit.

Was wir seit 2011 mit Hasan erleben ist das genaue Gegenteil, er agiert wahlweise wie ein Usurpator oder ein bockiges Kleinkind, seine Gesandten waren ein Haufen Ahnungsloser und getriebener Selbstdarsteller und seine groß angekündigten Pläne gezeichnet von Großmannssucht und unrealistischen Vorstellungen und Zielen, welche von ihm selbst bei der kleinsten Abweichung oder Rückschlag über den Haufen geworfen wurden, natürlich nicht frei von Schuldzuweisungen an die bösen und blöden Ehrenamtler.
Gegen die Pläne von Hasan sind die Märchen aus 1000und einer Nacht, empirisch belegte Studien…

Und was machst Du, wenn der e.V. (weil er das halt anders sieht) nicht nach links sondern nach rechts laufen will?

Probieren wir es halt mal aus, lass doch den Investor einen Plan vorstellen und zwar einen der realistisch umzusetzen ist.
Nehmen wir das Jugendkonzept:
1) Istanalyse - Status Quo feststellen, dann Zieldefinition
2) Was braucht es um das Ziel zu erreichen
3) wie kann man das NLZ infrastrukturell und strategisch verbessern
Wenn man all diese Punkte abgearbeitet hat, stellt man den Plan vor, ich bin mir sicher, da gibt es kein links oder rechts, sondern nur ein gemeinsames Geradeaus…

Finanziert wird dies durch die Mittel des eV (ca. 1Mio) Kapital in gleicher Höhe ohne Darlehen, Schuldscheine etc des Investors, der Rest dann mit Darlehen/Genussscheine.
Transfererlöse durch Spieler aus dem NLZ werden zu 50 oder 70% wieder in das NLZ investiert.
Solange die erste Mannschaft in der 3 Liga spielt, sind die Transfereinnahmen aber zu gering, so dass es auf längere Zeit ein Zuschussgeschäft bleibt - dh es benötigt einen langen Atem oder Massnahmen für den sportlichen Erfolg.

Und wenn man das alles abgearbeitet hat, sich das Jugendkonzept als erfolgreich bewiesen hat, sich sportlicher Erfolg (Aufstieg in Liga 2 und gesicherter Verbleib in der Liga) eingestellt hat, dann kann man sich mal dem Stadion widmen.
Dann macht man eine das Selbe wie beim NLZ

1. Istanalyse
2) Bedarfsplanung - Standortbestimmung nach Kosten/Nutzen Rechnung
3) Finanzplan
4) Aufbau der Strukturen zur Umsetzung

Dies alles hätte schon 2011 aus Antrieb vom Investor geschehen müssen und nach dem Reset 2017 wäre es genau die Zeit gewesen
an die Umsetzung zu gehen.

Aber lieber hat man die Grabenkämpfe und Schuldzuweisungen vorangetrieben, statt konstruktive Lösungen anzubieten

Und was ich von Außen mitbekomme, hat sich an der Haltung nichts verändert und wird (leider) durch die inzwischen ideologischen Vertretern des eV noch verstärkt…


Bei "schief gehen" bin ich noch bei Dir, aber bei "längere und höhere Zuwendungen" eher nicht, aber da bin ich wahrscheinlich zu "konservativ" bei meinen Investititonen.


Deshalb solltest du auch nie in einen Fussballverein investieren


PS: Jetzt fahr ich erst mal heim, sonst komme ich gar nicht mehr zum schlafen. ;-)

Guten Morgen

Wie möchtest Du es denn haben?

United Sixties, Wednesday, 22.04.2026, 10:46 (vor 3 Tagen) @ Herbert

Sehe das ähnlich und mich wundert inzwischen auch nichts mehr, was das Verhältnis HAM-kgaA-eV betrifft.
Fakt bleibt doch, dass eine weitere „Zusammenarbeit“ nicht mehr gewünscht und realistisch ist und daher der schnellstmögliche Cut erfolgen sollte seitens des größten Löwenfans ever aus Abu Dhabi. Wenn er beachtliche Millionen für Kriegswaisen etc. spendet sollte er auch für sein fehlgeschlagenes Fussballinvest in München besser nachdenken und ggf. „philosophisch seinen Weg „ dazu ermöglichen…Schuldenschnitt per Darlehensverzicht und Genussrechte günstig an neue Investoren veräußern, so dass er in absehbarer Zeit auch wieder Zweitligaspiele bei 1860 sehen darf. Es gibt ja genügend gescheiterte Investoren im Fußball ( Hertha , Leicester City Absturz u.v.m.) und da braucht er sich nicht zu schämen. Sein Gesicht wahren durch generösen Abschied wäre schon wünschenswert für alle Beteiligten…einschließlich aller ehemaliger Vereinsverantwortlicher.

Sechzig ist so viel mehr als diese 15 Jahre mit Hasan Ismaik, 12 Jahre mit KHW, 5 Jahre mit Erich Riedl o.a. :-D

Wie möchtest Du es denn haben?

Kraiburger, Wednesday, 22.04.2026, 11:13 (vor 3 Tagen) @ United Sixties

Sehe das ähnlich und mich wundert inzwischen auch nichts mehr, was das Verhältnis HAM-kgaA-eV betrifft.
Fakt bleibt doch, dass eine weitere „Zusammenarbeit“ nicht mehr gewünscht und realistisch ist und daher der schnellstmögliche Cut erfolgen sollte seitens des größten Löwenfans ever aus Abu Dhabi. Wenn er beachtliche Millionen für Kriegswaisen etc. spendet sollte er auch für sein fehlgeschlagenes Fussballinvest in München besser nachdenken und ggf. „philosophisch seinen Weg „ dazu ermöglichen…Schuldenschnitt per Darlehensverzicht und Genussrechte günstig an neue Investoren veräußern, so dass er in absehbarer Zeit auch wieder Zweitligaspiele bei 1860 sehen darf. Es gibt ja genügend gescheiterte Investoren im Fußball ( Hertha , Leicester City Absturz u.v.m.) und da braucht er sich nicht zu schämen. Sein Gesicht wahren durch generösen Abschied wäre schon wünschenswert für alle Beteiligten…einschließlich aller ehemaliger Vereinsverantwortlicher.

Sechzig ist so viel mehr als diese 15 Jahre mit Hasan Ismaik, 12 Jahre mit KHW, 5 Jahre mit Erich Riedl o.a. :-D

Deine Ausführungen implizieren, dass die potentiellen neuen Investoren derzeit an der 114 Schlange stehen.

Allerdings war außer einem schweizer Hochstapler in der letzten Zeit kein potentieller Käufer zu sehen oder zu hören.

Wie möchtest Du es denn haben?

laimerloewe (c), Wednesday, 22.04.2026, 11:17 (vor 3 Tagen) @ Kraiburger

um genau zu sein, war es in der schweiz lebender deutscher hochstapler...

Wie möchtest Du es denn haben?

Kraiburger, Wednesday, 22.04.2026, 11:20 (vor 3 Tagen) @ laimerloewe (c)

um genau zu sein, war es in der schweiz lebender deutscher hochstapler...

Und wahrscheinlich ist das - wie immer bei Sechzig - auch nur die Hälfte der Wahrheit ...

Wie möchtest Du es denn haben?

MalikShabazz, Wednesday, 22.04.2026, 07:17 (vor 4 Tagen) @ Herbert

deine Frage, wie viel Geld ein Investor jährlich zur Verfügung stellen sollte und in welcher Form, trifft einen sehr wichtigen Punkt. Ich glaube allerdings, dass wir die Frage nach der Art der Finanzierung stellen müssen, nicht nur nach der reinen Summe.

Wenn wir uns ansehen, wie Investoren bei anderen Vereinen agieren, fällt ein deutlicher Unterschied auf:
• Sie agieren oft als strategische Partner und stärken den Verein durch echtes Eigenkapital oder Premium-Sponsoring.
• Sie investieren in bleibende Werte und Infrastruktur (wie das NLZ oder das Trainingsgelände).
• Sie bringen ein eigenes Netzwerk mit, um den Etat nachhaltig zu erhöhen. Das Ziel ist es, den Verein in die Lage zu versetzen, aus eigener Kraft zu wachsen und sich selbst zu tragen.

Bei der Zusammenarbeit mit Hasan Ismaik sieht die Realität leider anders aus:
• Hier geht es in erster Linie darum, am Ende der Saison operative Verluste auszugleichen – und das in Form von Darlehen.
• Dieses Geld fließt in den laufenden Spielbetrieb und ist nach der Saison verbraucht. Es entstehen keine nachhaltigen Strukturen. Stattdessen wächst der Schuldenberg der KGaA an, was zu einer dauerhaften finanziellen Abhängigkeit führt.

Der gravierendste Punkt, der eine echte Weiterentwicklung fast unmöglich macht, ist jedoch das Merchandising. Bei normalen Traditionsvereinen ist der Fanartikelverkauf eine tragende finanzielle Säule, mit der der Kader finanziert wird. Bei 1860 wurden diese Rechte für 20 Jahre zu einem absoluten Witzbetrag abgetreten.
Der KGaA wurde damit faktisch eine ihrer wichtigsten und lukrativsten Einnahmequellen entzogen, da die Gewinne in die Gesellschaft des Investors fließen. Wenn man einer Gesellschaft einer der lukrativsten Einnahmequelle nimmt und sie stattdessen über Darlehen finanziert, nimmt man ihr die Möglichkeit, sich jemals wieder selbst zu tragen.

Um deine Frage zu beantworten: Ich wünsche mir keinen Investor, der nur Defizite ausgleicht. Ich hätte gerne einen Gesellschafter, der den Verein wirtschaftlich in die Eigenständigkeit begleitet und Einnahmequellen maximiert, anstatt sie abzuschneiden.

Wie möchtest Du es denn haben?

Herbert, Wednesday, 22.04.2026, 07:44 (vor 4 Tagen) @ MalikShabazz

deine Frage, wie viel Geld ein Investor jährlich zur Verfügung stellen sollte und in welcher Form, trifft einen sehr wichtigen Punkt. Ich glaube allerdings, dass wir die Frage nach der Art der Finanzierung stellen müssen, nicht nur nach der reinen Summe.

Deshalb ja auch das "in welcher Form" und nicht nur "wie viel" in meiner Frage.

Wenn wir uns ansehen, wie Investoren bei anderen Vereinen agieren, fällt ein deutlicher Unterschied auf:
• Sie agieren oft als strategische Partner und stärken den Verein durch echtes Eigenkapital oder Premium-Sponsoring.

Genusscheine sind da schon sehr nah dran, aber ja, "echtes Eigenkapital" ist besser und war aber bei der HAM "nur" zum Start der Fall.

• Sie investieren in bleibende Werte und Infrastruktur (wie das NLZ oder das Trainingsgelände).

Definitiv auch das was ich als "Investition" bezeichnen würde im Vergleich zu "Geld für Spieleretat" oder "Geld als Ausgleich eines Verlustes".

• Sie bringen ein eigenes Netzwerk mit, um den Etat nachhaltig zu erhöhen. Das Ziel ist es, den Verein in die Lage zu versetzen, aus eigener Kraft zu wachsen und sich selbst zu tragen.

War zumindest, da hab ich aber keine genauen Zahlen, am Anfang mit Sponsoren ja auch bei der HAM der Fall.

Bei der Zusammenarbeit mit Hasan Ismaik sieht die Realität leider anders aus:
• Hier geht es in erster Linie darum, am Ende der Saison operative Verluste auszugleichen – und das in Form von Darlehen.

Eher in Form von Genusscheinen und dann "neue" Darlehen bzw. Abruf von Geldern aus Darlehen.

• Dieses Geld fließt in den laufenden Spielbetrieb und ist nach der Saison verbraucht. Es entstehen keine nachhaltigen Strukturen. Stattdessen wächst der Schuldenberg der KGaA an, was zu einer dauerhaften finanziellen Abhängigkeit führt.

Neue Schulden / Darlehen sind weder für die HAM noch für die KGaA sinnvoll.

Der gravierendste Punkt, der eine echte Weiterentwicklung fast unmöglich macht, ist jedoch das Merchandising. Bei normalen Traditionsvereinen ist der Fanartikelverkauf eine tragende finanzielle Säule, mit der der Kader finanziert wird. Bei 1860 wurden diese Rechte für 20 Jahre zu einem absoluten Witzbetrag abgetreten.

Ja, war nicht sinnvoll, wobei die "Abtretung" der Vermarktung sehr viel problematischer ist als das Merchandising.

Der KGaA wurde damit faktisch eine ihrer wichtigsten und lukrativsten Einnahmequellen entzogen, da die Gewinne in die Gesellschaft des Investors fließen. Wenn man einer Gesellschaft einer der lukrativsten Einnahmequelle nimmt und sie stattdessen über Darlehen finanziert, nimmt man ihr die Möglichkeit, sich jemals wieder selbst zu tragen.

Es fließen nicht alle Gewinne in die Gesellschaft des Investors aber ja, wenn man eine Firma verkauft oder, wie bei der Vermarktung "schlechte und langfristige Verträge" abschließt, dann hat das Folgen. In dem Fall, fehlende Gewinne.

Um deine Frage zu beantworten: Ich wünsche mir keinen Investor, der nur Defizite ausgleicht. Ich hätte gerne einen Gesellschafter, der den Verein wirtschaftlich in die Eigenständigkeit begleitet und Einnahmequellen maximiert, anstatt sie abzuschneiden.

Zumindest neu wird nicht "abgeschnitten" wobei die Fehler, ist aber halt meine Meinung, primär beim e.V. gemacht wurden und eher nicht "abgeschnitten" sondern "selbst abgetrennt" die richtige Formulierung wäre.

"Er hat Jehova gesagt!"

Das Leben des Brian, Wednesday, 22.04.2026, 11:38 (vor 3 Tagen) @ Herbert

Neue Schulden / Darlehen sind weder für die HAM noch für die KGaA sinnvoll.

Als Präsident Reisinger genau das in der Vergangenheit postuliert hat, wurde er dafür in bestimmten Kreisen gesteinigt :-D

"Er hat Jehova gesagt!"

Herbert, Thursday, 23.04.2026, 18:42 (vor 2 Tagen) @ Das Leben des Brian

Neue Schulden / Darlehen sind weder für die HAM noch für die KGaA sinnvoll.


Als Präsident Reisinger genau das in der Vergangenheit postuliert hat, wurde er dafür in bestimmten Kreisen gesteinigt :-D

Zumindest von mir nicht und ich gehe sogar noch weiter, mich "stören" nicht nur neue Schulden sondern auch schon der Abruf von Geldern aus "alten" Darlehen, für mich auch "neue Schulden" selbst wenn man das in dem Fall wirklich anders sehen kann.

RSS-Feed dieser Diskussion