Wenn Kinder bessere Fragen stellen als "Journalisten"
So gut, dass Griss' Gehilfe Marco Blanco Ucles gleich rund 60 Prozent vom Text des 13-jährigen Autors Elias per copy paste verwendet hat. Ucles schaffte es nicht mal den Vornamen des Jungen zu erwähnen oder gar einen Link auf die „Merkur“-Seite zu setzen. Wie schäbig!
Dank hingegen an Elias, seinen Vater Uli Kellner und seinen Brötchengeber „Merkur“ dass diese Nachwuchsförderung so gut gelungen ist und den Leser:innen einen Mehrwert beschert.
Bin wie gesagt gespannt, wie Griss mit dem „SZ“-Interview umgeht, dokumentiert es doch einmal mehr das krachende Scheitern von Hasan Ismaik aus berufenem Munde.
https://www.merkur.de/sport/tsv-1860/tsv-1860-muenchen-robert-reisinger-92212046.html
Schäbig ist gar kein Ausdruck dafür
Jegliche Scham und Würde abzulegen, sind Voraussetzung, um in einem solchen "Betrieb" arbeiten zu können.
So gut, dass Griss' Gehilfe Marco Blanco Ucles gleich rund 60 Prozent vom Text des 13-jährigen Autors Elias per copy paste verwendet hat. Ucles schaffte es nicht mal den Vornamen des Jungen zu erwähnen oder gar einen Link auf die „Merkur“-Seite zu setzen. Wie schäbig!
Dank hingegen an Elias, seinen Vater Uli Kellner und seinen Brötchengeber „Merkur“ dass diese Nachwuchsförderung so gut gelungen ist und den Leser:innen einen Mehrwert beschert.
Bin wie gesagt gespannt, wie Griss mit dem „SZ“-Interview umgeht, dokumentiert es doch einmal mehr das krachende Scheitern von Hasan Ismaik aus berufenem Munde.
https://www.merkur.de/sport/tsv-1860/tsv-1860-muenchen-robert-reisinger-92212046.html
Wenn Kinder bessere Fragen stellen als "Journalisten"
Das mit den Verlinkungen ist bei db24 eh nicht so geläufig. Auf diese Weise sieht es halt eher nach Exklusiv-Content aus...
Wenn Kinder bessere Fragen stellen als "Journalisten"
Dem als durchaus "angespannt" zu bezeichnenden Verhältnis zwischen Merkur-Journalist und Blogger, dürfte dieses Vorgehen sicherlich nicht deeskaliserend entgegentreten!
Wenn Kinder bessere Fragen stellen als "Journalisten"
Er hat jetzt ein paar Zitate gebracht.
Aber zunächst mal klargemacht, dass Otto Steiner eine Pfeife ist. Widerlich.
Wenn Kinder bessere Fragen stellen als "Journalisten"
Danke für den Hinweis. Er bietet neben seiner speziellen Auswahl sogar einen Link auf das seiner Meinung nach „süß-saure Interview“ der „SZ“, wohlwissend, dass 95 Prozent seiner Nutzer den Bezahlinhalt der Zeitung nicht rezipieren können/wollen.
Er hat jetzt ein paar Zitate gebracht.
Aber zunächst mal klargemacht, dass Otto Steiner eine Pfeife ist. Widerlich.
Wenn Kinder bessere Fragen stellen als "Journalisten"
Aber zunächst mal klargemacht, dass Otto Steiner eine Pfeife ist. Widerlich.
Das ist grundsätzlich - abgesehen von dieser einen, positiven Ausnahme - ja noch nicht mal verkehrt
Hätte allerdings eher erwartet, dass der Fashionblogger das Thema komplett ignoriert.
Wenn Kinder bessere Fragen stellen als "Journalisten"
Dafür fliegt ihm das einseitige Rauspicken von Inhalten gerade selbst bei seinen Grismaikis um die Ohren. Ganz so blöd sind wir auch nicht, Oli!
(...) Hätte allerdings eher erwartet, dass der Fashionblogger das Thema komplett ignoriert.
Wenn Kinder bessere Fragen stellen als "Journalisten"
bin auch üüü berrascht
Will der sich gar tatsächlich so nochmals als Präsekandidat ins Spiel bringen ?
Wenn Kinder bessere Fragen stellen als "Journalisten"
Aber zunächst mal klargemacht, dass Otto Steiner eine Pfeife ist. Widerlich.
Das ist grundsätzlich - abgesehen von dieser einen, positiven Ausnahme - ja noch nicht mal verkehrt
Sehe ich auch so. Und ob diese eine Ausnahme im positiven Sinne auch so gewollt war, sei dahingestellt. Für mich liest sich das wie ein klassischer Steiner. Schön moderat einen Fehler zugeben, und sich mit der anderen Hand auf die Schulter klopfen.
