Der Ostfußball im Abseits
Montag, 6. Juli 2020, 22.10 Uhr, MDR Fernsehen: Bei "Fakt ist!" aus Erfurt diskutieren Wissenschaftler, Manager und Politiker über Probleme, Perspektiven und Potenzial der ostdeutschen Traditionsmannschaften
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Ist doch einfache Mathematik
Man zähle die vorhandenen Plätze der drei Profiligen nämlich 50,(Bundesliga 18,zweite Liga 18 und ddr Oberliga 14) aus den guten alten 80ern
Zusammen .Dann Füge man noch einige retortenklubs hinzu (Wolfsburg,Leipzig,Hoffenheim)und gut geführte Dorfköubs (Heidenheim,Sandhaufen)und spiele Reise nach Jerusalem mit 36 Stühlen (1 und 2 Liga)
Da gibts Gedränge mit etwa 40 Prozent Verlierern,
aus Ostdeutschland sehe ich etwa 10-12 Mannschaften mit „Bodentional “in Liga 1 und 2 grundsätzlich mitzuspielen
Grundlage für meine These ist die ewige Tabelle der DDR Oberliga
Sehr überraschend für mich war ,dass zum einen Carl zeiss Jena auf Platz 1 steht
Und ich habe auch nicht auf dem Schirm gehabt dass Lok Leipzig nie DDR Meister war
Mein simpler Lösungsvorschlag daher :Aufstockung
Entweder eine Ligenstrukktur wie in England einschließlich Übernahme deren Relegationsregularien oder eine zweigleisige Zweite Liga nord und Süd mit je 20 vereinen wie in Deutschland z. B. 1980/81
Oder Infantino wird neuer dfb und dfl Boss in einer Person 😎