Danke an das Präsidium
Leser*in, Saturday, 23.11.2019, 08:21 (vor 2446 Tagen) @ Register
Der Verwaltungsratsvorsitzende Sebastian Seeböck hierzu: „Bereits im vergangenen Sommer erfolgte die Sicherung der Gemeinnützigkeit – nun kann der Verein ein weiteres Kapitel aus der Vergangenheit erfolgreich abschließen. Mein besonderer Dank gilt hier dem gesamten Präsidium, welches sich unermüdlich für die Belange des Vereins einsetzt.“
Vize-Präsident Heinz Schmidt ergänzt: „Ich bin wirklich froh, dass die Eintragungen nun erfolgt sind und endlich abschließende Rechtssicherheit herrscht. Alle relevanten Beschlüsse, sowie das gewählte Präsidium sind nun im Vereinsregister hinterlegt. Das ist ein weiterer großer Schritt für den gesamten Verein.“
Gemeinnützigkeit gesichert und den Rechtsirrsinn rund um Kirmaier und die Satzung beendet. Mit anderen Worten, die unschönen Hinterlassenschaften der Vorgänger aufgeräumt. Gut so!
https://tsv1860.org/2019/11/22/rechtssicherheit-hergestellt-vereinsregister-auf-aktuellem-stand/
Danke an das Präsidium
Kraiburger, Saturday, 23.11.2019, 09:17 (vor 2446 Tagen) @ Leser*in
Was hat denn der Reisinger überhaupt scho für Sechge gmacht, he?
Danke an das Präsidium
friedhofstribüne, Saturday, 23.11.2019, 11:02 (vor 2446 Tagen) @ Leser*in
Der Verwaltungsratsvorsitzende Sebastian Seeböck hierzu: „Bereits im vergangenen Sommer erfolgte die Sicherung der Gemeinnützigkeit – nun kann der Verein ein weiteres Kapitel aus der Vergangenheit erfolgreich abschließen. Mein besonderer Dank gilt hier dem gesamten Präsidium, welches sich unermüdlich für die Belange des Vereins einsetzt.“
Vize-Präsident Heinz Schmidt ergänzt: „Ich bin wirklich froh, dass die Eintragungen nun erfolgt sind und endlich abschließende Rechtssicherheit herrscht. Alle relevanten Beschlüsse, sowie das gewählte Präsidium sind nun im Vereinsregister hinterlegt. Das ist ein weiterer großer Schritt für den gesamten Verein.“
Gemeinnützigkeit gesichert ....
Kann mal einer noch einmal die Absprache mit Hasan / Stadt / KGaA erklären, dass wir jetzt bzgl. der Gemeinnützigkeit safe sind. Irgendwie ging das vor lauter Präsidentenwählerei bei der letzten MV unter.
Danke an das Präsidium
Leser*in, Saturday, 23.11.2019, 15:51 (vor 2445 Tagen) @ friedhofstribüne
Der Verwaltungsratsvorsitzende Sebastian Seeböck hierzu: „Bereits im vergangenen Sommer erfolgte die Sicherung der Gemeinnützigkeit – nun kann der Verein ein weiteres Kapitel aus der Vergangenheit erfolgreich abschließen. Mein besonderer Dank gilt hier dem gesamten Präsidium, welches sich unermüdlich für die Belange des Vereins einsetzt.“
Vize-Präsident Heinz Schmidt ergänzt: „Ich bin wirklich froh, dass die Eintragungen nun erfolgt sind und endlich abschließende Rechtssicherheit herrscht. Alle relevanten Beschlüsse, sowie das gewählte Präsidium sind nun im Vereinsregister hinterlegt. Das ist ein weiterer großer Schritt für den gesamten Verein.“
Gemeinnützigkeit gesichert ....
Kann mal einer noch einmal die Absprache mit Hasan / Stadt / KGaA erklären, dass wir jetzt bzgl. der Gemeinnützigkeit safe sind. Irgendwie ging das vor lauter Präsidentenwählerei bei der letzten MV unter.
Nein, eigentlich ist es das nicht. Du warst vielleicht grad beim Bieseln oder beim Ratschen. Schmidt hat den Sachverhalt auf der MV den Mitgliedern ausführlich persönlich vorgetragen.
Bereits im Frühjahr hieß es: https://loewenmagazin.de/gemeinnuetzigkeit-verein-hat-alle-wesentlichen-punkte-abgearbeitet/
Die Führung des TSV München von 1860 e.V. hat einen wesentlichen Fortschritt in Sachen „Gemeinnützigkeit“ gemacht. Von Seiten des Vereins wurden alle wesentlichen Punkte abgearbeitet, erklärt Vize-Präsident Heinz Schmidt gegenüber dem Löwenmagazin. „Alle notariellen Eintragungen wurden gemacht.“ Es sei lediglich noch eine Formalität der Stadt notwendig. „Ansonsten sind wir in Sachen Gemeinnützigkeit auf der sicheren Seite“. Man wartet nun auf die offizielle Bestätigung durch die Stadt München. Zustimmung habe man bereits signalisiert bekommen.
Auf der Mitgliederversammlung konnte von Schmidt abschließend Vollzug gemeldet werden. Auch die Stadt München gab final ihr Einverständnis.
Danke an das Präsidium
friedhofstribüne, Saturday, 23.11.2019, 16:39 (vor 2445 Tagen) @ Leser*in
Der Verwaltungsratsvorsitzende Sebastian Seeböck hierzu: „Bereits im vergangenen Sommer erfolgte die Sicherung der Gemeinnützigkeit – nun kann der Verein ein weiteres Kapitel aus der Vergangenheit erfolgreich abschließen. Mein besonderer Dank gilt hier dem gesamten Präsidium, welches sich unermüdlich für die Belange des Vereins einsetzt.“
Vize-Präsident Heinz Schmidt ergänzt: „Ich bin wirklich froh, dass die Eintragungen nun erfolgt sind und endlich abschließende Rechtssicherheit herrscht. Alle relevanten Beschlüsse, sowie das gewählte Präsidium sind nun im Vereinsregister hinterlegt. Das ist ein weiterer großer Schritt für den gesamten Verein.“
Gemeinnützigkeit gesichert ....
Kann mal einer noch einmal die Absprache mit Hasan / Stadt / KGaA erklären, dass wir jetzt bzgl. der Gemeinnützigkeit safe sind. Irgendwie ging das vor lauter Präsidentenwählerei bei der letzten MV unter.
Nein, eigentlich ist es das nicht. Du warst vielleicht grad beim Bieseln oder beim Ratschen. Schmidt hat den Sachverhalt auf der MV den Mitgliedern ausführlich persönlich vorgetragen.Bereits im Frühjahr hieß es: https://loewenmagazin.de/gemeinnuetzigkeit-verein-hat-alle-wesentlichen-punkte-abgearbeitet/
Die Führung des TSV München von 1860 e.V. hat einen wesentlichen Fortschritt in Sachen „Gemeinnützigkeit“ gemacht. Von Seiten des Vereins wurden alle wesentlichen Punkte abgearbeitet, erklärt Vize-Präsident Heinz Schmidt gegenüber dem Löwenmagazin. „Alle notariellen Eintragungen wurden gemacht.“ Es sei lediglich noch eine Formalität der Stadt notwendig. „Ansonsten sind wir in Sachen Gemeinnützigkeit auf der sicheren Seite“. Man wartet nun auf die offizielle Bestätigung durch die Stadt München. Zustimmung habe man bereits signalisiert bekommen.
Auf der Mitgliederversammlung konnte von Schmidt abschließend Vollzug gemeldet werden. Auch die Stadt München gab final ihr Einverständnis.
Und? Das es heißt wir wären Safe weiß ich auch. Das war aber nicht meine Frage, sondern ich wollte wissen wie es letztendlich geklappt hat. Weiß man das jetzt, oder nicht? Mir wurde ja mal ein Modell erklärt, ich bin mir aber nicht mehr sicher. Darum frage ich ja.
Danke an das Präsidium
Leser*in, Saturday, 23.11.2019, 17:04 (vor 2445 Tagen) @ friedhofstribüne
Und? Das es heißt wir wären Safe weiß ich auch. Das war aber nicht meine Frage, sondern ich wollte wissen wie es letztendlich geklappt hat. Weiß man das jetzt, oder nicht? Mir wurde ja mal ein Modell erklärt, ich bin mir aber nicht mehr sicher. Darum frage ich ja.
Bedauere, zu einzelnen Vertragsdetails fragst ihn am besten selbst. Wirkt sehr freundlich und zugänglich. Jedenfalls hat Steuerberater Schmidt meiner Erinnerung nach ein vertragliches Modell ausgearbeitet, das am Ende die Finanzbehörden zufrieden gestellt hat. Es bedurfte allerdings final noch der Zustimmung der Stadt München, auf deren Grundstück das Nachwuchsleistungszentrum steht. Die Zustimmung wurde erteilt. Damit ist der Verein raus aus dem Problem.
Ob Schmidts Modell funktionieren würde, war lange fraglich, weil HI sich quer gestellt hat. Er war nämlich der Meinung, er hätte das alles käuflich erworben und nun würde ihm etwas weggenommen. Bis ihm das endlich verklickert war und er seine Unterschrift gab, hat es ziemlich gedauert.
Danke an das Präsidium
friedhofstribüne, Saturday, 23.11.2019, 17:30 (vor 2445 Tagen) @ Leser*in
...passt schon. Jetzt bin ich zwar nicht gescheiter, aber du hast es ja sicher gut gemeint.
Danke an das Präsidium
Herbert, Saturday, 23.11.2019, 21:06 (vor 2445 Tagen) @ friedhofstribüne
...passt schon. Jetzt bin ich zwar nicht gescheiter, aber du hast es ja sicher gut gemeint.
Evtl. kann ich helfen. Mein letzter Stand ist, dass der e.V. nun für die Schulden der KgaA (Mietvorauszahlung für NLZ) an den e.V. (die Schulden der KgaA werden jedes Jahr weniger da das NLZ ja im Gebäude der KgaA residiert) eine Grundschuld im Grundbuch eingetragen hat. Bis dahin waren die Gelder nicht abgesichert und im Insolvenzfall der KgaA hätte der e.V. das Geld nicht zurück bekommen (und auch ein "abwohnen" durch das NLZ wäre dann nicht mehr möglich gewesen). Dadurch hätte der e.V. Gelder in die KgaA "verschoben", was bzgl. Gemeinnützigkeit problematisch gewesen wäre. Jetzt, mit der eingetragenen Grundschuld ist eine Absicherung vorhanden. Da das Grundstück auf Erbpacht von der Stadt gepachtet ist brauchte es für den Grundschuldeintrag der Zustimmung der Stadt.
Hoffentlich konnte ich helfen und hoffentlich hab ich nichts vergessen. 
Danke an das Präsidium
friedhofstribüne, Sunday, 24.11.2019, 01:25 (vor 2445 Tagen) @ Herbert
...passt schon. Jetzt bin ich zwar nicht gescheiter, aber du hast es ja sicher gut gemeint.
Evtl. kann ich helfen. Mein letzter Stand ist, dass der e.V. nun für die Schulden der KgaA (Mietvorauszahlung für NLZ) an den e.V. (die Schulden der KgaA werden jedes Jahr weniger da das NLZ ja im Gebäude der KgaA residiert) eine Grundschuld im Grundbuch eingetragen hat. Bis dahin waren die Gelder nicht abgesichert und im Insolvenzfall der KgaA hätte der e.V. das Geld nicht zurück bekommen (und auch ein "abwohnen" durch das NLZ wäre dann nicht mehr möglich gewesen). Dadurch hätte der e.V. Gelder in die KgaA "verschoben", was bzgl. Gemeinnützigkeit problematisch gewesen wäre. Jetzt, mit der eingetragenen Grundschuld ist eine Absicherung vorhanden. Da das Grundstück auf Erbpacht von der Stadt gepachtet ist brauchte es für den Grundschuldeintrag der Zustimmung der Stadt.Hoffentlich konnte ich helfen und hoffentlich hab ich nichts vergessen.
Danke, das war es, wo ich mir nicht mehr sicher war. Eigentlich absurd, dass man eine uralte Aktion heilen muss, und gleichzeitig mit der Übernahme von KGaA Pflichten das gleiche Prinzip wiederholt.
Danke an das Präsidium
Kraiburger, Sunday, 24.11.2019, 07:00 (vor 2445 Tagen) @ friedhofstribüne
...passt schon. Jetzt bin ich zwar nicht gescheiter, aber du hast es ja sicher gut gemeint.
Evtl. kann ich helfen. Mein letzter Stand ist, dass der e.V. nun für die Schulden der KgaA (Mietvorauszahlung für NLZ) an den e.V. (die Schulden der KgaA werden jedes Jahr weniger da das NLZ ja im Gebäude der KgaA residiert) eine Grundschuld im Grundbuch eingetragen hat. Bis dahin waren die Gelder nicht abgesichert und im Insolvenzfall der KgaA hätte der e.V. das Geld nicht zurück bekommen (und auch ein "abwohnen" durch das NLZ wäre dann nicht mehr möglich gewesen). Dadurch hätte der e.V. Gelder in die KgaA "verschoben", was bzgl. Gemeinnützigkeit problematisch gewesen wäre. Jetzt, mit der eingetragenen Grundschuld ist eine Absicherung vorhanden. Da das Grundstück auf Erbpacht von der Stadt gepachtet ist brauchte es für den Grundschuldeintrag der Zustimmung der Stadt.Hoffentlich konnte ich helfen und hoffentlich hab ich nichts vergessen.
Danke, das war es, wo ich mir nicht mehr sicher war. Eigentlich absurd, dass man eine uralte Aktion heilen muss, und gleichzeitig mit der Übernahme von KGaA Pflichten das gleiche Prinzip wiederholt.
Das heißt, dass im Insolvenzfall die Gebäude an den ev fallen?
Danke an das Präsidium
United Sixties, Sunday, 24.11.2019, 07:50 (vor 2445 Tagen) @ Kraiburger
unser Präsident meint, ,Du sollst nicht...
„https://www.tz.de/sport/1860-muenchen/tsv-1860-muenchen-interview-mit-praesident-robert-reisinger-ueber-kapitalerhoehung-13234700.html
..“ es sei ein falsches Signal“ 
Danke an das Präsidium
Herbert, Sunday, 24.11.2019, 08:12 (vor 2445 Tagen) @ Kraiburger
Das heißt, dass im Insolvenzfall die Gebäude an den ev fallen?
Wohl eher nicht, da der Stadt als Besitzer des Grundstücks die Gebäude „zufallen“, allerdings gegen Ersatz (Geld) an den Insolvenzverwalter bzw. die KGaA als Pächter und Inhaber der Gebäude. Von dem Geld bekommt der e.V. dann so viel wie die KGaA noch Schulden bzgl. Mietvorauszahlung NLZ hat.
Danke an das Präsidium
Herbert, Sunday, 24.11.2019, 08:22 (vor 2445 Tagen) @ friedhofstribüne
Danke, das war es, wo ich mir nicht mehr sicher war. Eigentlich absurd, dass man eine uralte Aktion heilen muss, und gleichzeitig mit der Übernahme von KGaA Pflichten das gleiche Prinzip wiederholt.
Das Problem bzgl. Gemeinnützigkeit war / sind ja nicht die Zahlungen für das NLZ bzw. die professionelle Jugendarbeit, sondern die damalige komplette Finanzierung des Baus des NLZ über Gelder des e.V. und die Vereinbarung, dass der e.V. die Gelder „abwohnt“ (Mietvorauszahlung) und das ohne Absicherung wenn die KGaA insolvent geht. Mit diesemem Thema hatte das Finanzamt seit Jahren ein Problem.
PS: Ob es richtig ist, dass der e.V. das komplette NLZ über Mitgliedsbeiträge und Sponsoren finanziert und die KGaA hier nichts bezahlt, darüber kann man streiten, aber ein Problem mit der Gemeinnützigkeit gibt es dadurch nicht.
Danke an das Präsidium
friedhofstribüne, Sunday, 24.11.2019, 10:46 (vor 2445 Tagen) @ Herbert
bearbeitet von friedhofstribüne, Sunday, 24.11.2019, 11:05
Das Problem bzgl. Gemeinnützigkeit war / sind ja nicht die Zahlungen für das NLZ bzw. die professionelle Jugendarbeit, sondern die damalige komplette Finanzierung des Baus des NLZ über Gelder des e.V. und die Vereinbarung, dass der e.V. die Gelder „abwohnt“ (Mietvorauszahlung) und das ohne Absicherung wenn die KGaA insolvent geht. Mit diesemem Thema hatte das Finanzamt seit Jahren ein Problem.
PS: Ob es richtig ist, dass der e.V. das komplette NLZ über Mitgliedsbeiträge und Sponsoren finanziert und die KGaA hier nichts bezahlt, darüber kann man streiten, aber ein Problem mit der Gemeinnützigkeit gibt es dadurch nicht.
Schon klar, dass das investieren in „Junge Beine“ anders zu bewerten ist wie das finanzieren von Steinen. Auf der anderen Seite bleibt es trotzdem in Bereichen eine finanzielle Unterstützung der gewinnorientierten KGaA. Ich gehe davon aus, dass die Kündigung des Servicevertrags dabei ganz passend kommt. Nicht dass noch jemand auf die Idee kommt das anders zu bewerten.
Danke an das Präsidium
laimerloewe (c), Monday, 25.11.2019, 08:22 (vor 2444 Tagen) @ friedhofstribüne
müssten dieses problem nicht alle vereine mit einer ausgegründeten spielbetriebs-tochergesellschaft haben? wie ist das woanders gelöst?
weiß das jemand?
Moment mal...
TKP-Weisswuaschd, Monday, 25.11.2019, 11:22 (vor 2443 Tagen) @ Leser*in
Ob Schmidts Modell funktionieren würde, war lange fraglich, weil HI sich quer gestellt hat. Er war nämlich der Meinung, er hätte das alles käuflich erworben und nun würde ihm etwas weggenommen.
Verstehe ich das richtig:
Der Ismaier war der Meinung, dass er den Grund ebenfalls erworben hat?
Das wäre ja urgeil :D
Moment mal...
ex-mitglied, Monday, 25.11.2019, 11:43 (vor 2443 Tagen) @ TKP-Weisswuaschd
hehe...
Dazu fiele mir folgende Schlagzeile ein:
Tragischer Tod in der Hotelhalle!
Arabischer Investor in der Drehtür verhungert.
Er hatte die Orientierung verloren.
Moment mal...
Herbert, Tuesday, 26.11.2019, 15:25 (vor 2442 Tagen) @ TKP-Weisswuaschd
Der Ismaier war der Meinung, dass er den Grund ebenfalls erworben hat?
Den Grund nicht, aber da Erbpacht, die Gebäude die drauf gebaut wurden. Da der KgaA die Gebäude ja auch gehören mussten eben alle Gesellschafter einer Eintragung im Grundbuch zustimmen und da Erbpacht die Stadt ebenfalls.
