Genossenschaftsmodell zum Stadion( Ausbau) (Forum)
Nachträge zur Tagesordnung sind völlig normal.
Ich kann mir aber gut vorstellen, dass die das so schnell nicht hinbekommen.
Sollte das Gutachten tatsächlich schon offiziell bei der Stadt eingegangen sein, brauchen sie dann doch ein paar Tage um das zu verarbeiten und eine sinnvolle Beschlussvorlage zu machen. In so einem hochpolitischen Fall sollte man zumindest vorher versuchen, bei den Stadtratsfraktion eine Mehrheitsfähigkeit auszuloten.
Bezüglich der Einwände vom Kraiburger:
sehe ich anders. Die Stadt ist Eigentümer. Die werden das Filetgrundstück nicht verkaufen. Wenn da was investiert wird, dann von der Stadt. Klar wird man das nur machen, wenn man mit einem langfristigen Mietvertrag die Investitionskosten rechtfertigen kann.
Deine These vom dubiosen Immobilienhai als Eigentümer dieses Filetgrundstücks ist daher ziemlich unrealistisch. Erbbaurecht wäre denkbar. Aber das scheitert an den Finanzen der KGaA und des e.V. Da bräuchte es dann schon einen anderen Investor, der die Baukosten übernimmt. Der ist aber weit udn breit nicht in Sicht.
Trotzdem wäre ich auch froh, wenn mit möglichst wenig Umbau/Zerstörung eine sinnvolle Lösung möglich wäre. Mir reichen auch unter 20.000 Kapazität. Da wird es schön exklusiv und die höchsten Stehplatzpreise Deutschlands sind gerechtfertigt. Nachteil ist nur, dass die kleinen Buben nur selten rein kommen um richtige Fußballluft zu schnuppern und angefixt zu werden. Ich denke aber, dass 2-3 Mal im Alter von 5-10 Jahren reichen. Wenn die das in dem Alter erlebt haben, langweilen die meisten sich in der AA nur noch.
