HI nur ein Strohmann?! (Forum)
Ich bin davon überzeugt, dass HI kein Strohmann von Mohamed Ahmed Badawy Al-Husseiny ist.Für wen hier gearbeitet wird, ist viel höher aufgehangen. Da werden die völlig falschen Fragen gestellt und es führt im Endeffekt zu noch mehr Verwirrung. Sowohl Mohamed Ahmed Badawy Al-Husseiny als auch Khadem Abdulla al Qubaisi sind Rädchen im System. Sehr wohl einst sehr Bedeutende. Aber sie wurden beide fallengelassen. Das sowohl die USA als auch die Schweiz ermitteln ist vollkommen klar. Warum sonst hätte die Emirate sie denn schon vor einiger Zeit eingesperrt? Und da sollte man ansetzen. Wer hat sie weggesperrt und warum? Wer besaß die Jacht, mit der Leonardo di Caprio zur WM nach Brasilien fuhr? Wem gehört das Unternehmen Aaber, das von Al-Husseiny verwaltet wurde? Ja, Al-Husseiny hat Ismaik bei Arabtec reingebracht, aber in welchem Namen? Wer hatte den Auftrag Geld für den Kampf gegen die Schiiten im Iran aufzubringen oder den Auftrag den Militärputsch in Agypten durch ein Bauprojekt zu fördern? Und in welchem Namen?
Das HAM International Limited nur zu 49 Prozent Ismaik gehören soll, ist Unsinn. Und im Endeffekt auch nicht relevant. Ihm gehört HAM. Die Frage ist nur woher er das Geld hat und ob es mit den Fragen oben zu tun hat.
Die Presse kann da herzlich wenig tun. Die kommt keinen Schritt weiter. Es ist zu teuer und Akten verschwinden regelmäßig. Man darf nicht vergessen, man stöbert hier in einem Wespennest wo ein Al-Husseiny oder auch ein Ismaik nur Wespen sind.
Letztendlich ist es egal.
HI wird von den Königshäusern Jordaniens und der VAE geschützt.
Er dient diesen vermutlich als ein Strohnmann für Aktionen im Nahen Osten und Nordafrika und bekommt dafür Geld.
Spielt für 1860 aber keine große Rolle weil es zunächst keinerlei Auswirkungen hat.
Abgesehn davon, dass man sich lieber einen anderen Investor vorstellt, ist sein Engagenment damit bei uns rechtlich nicht anfechtbar.
Also ist es zwar spannend hier zu recherchieren und vielleicht die ein oder andere Sauerei an den Tag zu befördern. Aber den TSV 1860 irgendwie weiterbringen tut das jetzt nicht.
Es sei denn es wäre belegbar, dass beim Anteilekauf falsche Angaben gemacht wurden
oder die Beteiligung an der Gesellschaft die die 60% der KGaA hält nicht zu 100% Hasan Ismaik hat.
Ob er sein Geld selber druckt, geschenkt bekommt oder selbst leiht, kann uns in dem Sinne egal sein. Was man damit vielleicht erreichen könnte ist, dass er nicht mehr als der saubere Geschäftsmann der in Immobilien und Öl macht dasteht.
Die Beweislage ist aber eher dünn und den meisten Fans ist das auch ziemlich wurscht.
