Münchens Stadtrat beschließt.. (Forum)
https://www.sueddeutsche.de/muenchen/gasteig-sanierung-henn-muenchen-1.4498583
Eine halbe Milliarde Umbaukosten ! ?
United Sixties, Tuesday, 25.06.2019, 22:45 (vor 2594 Tagen)
https://www.sueddeutsche.de/muenchen/gasteig-sanierung-henn-muenchen-1.4498583
Eine halbe Milliarde Umbaukosten ! ?
hjs sauer, Tuesday, 25.06.2019, 23:47 (vor 2594 Tagen) @ United Sixties
Ich hasse diejenigen, die immer alles Mögliche wichtiger finden als Kultur. Kultur ist das, was uns vom Viech unterscheidet.
Amafan, Wednesday, 26.06.2019, 07:22 (vor 2593 Tagen) @ hjs sauer
Ich hasse diejenigen, die immer alles Mögliche wichtiger finden als Kultur. Kultur ist das, was uns vom Viech unterscheidet.
Finde ich auch! Ein Aufrechnen von Kulturausgaben als vermeintlich unnötiges Chichi gegen Kindergärten, Schulen, Sportstätten ist ein schlechtes Argument.
United Sixties, Wednesday, 26.06.2019, 08:46 (vor 2593 Tagen) @ Amafan
Klar bleibt Kulturförderung wichtig, so stellt das älteste Münchner Stadion ebenfalls ein bedeutendes Kulturgut dar.
Und wer rechnet rechnet denn auf, wo noch nicht öffentlich ist wieviel für einen Umbau GWS genehmigt wird?
Der Link galt als Info und Hinweis auf ein meines Erachtens ausufernden Budgets für den Umbau Gasteig
( Hinweis zu 7,4 Mrd. Euro Gesamthaushalt 2018 : https://www.muenchen.de/rathaus/dam/jcr:c27f8e06-8c17-411b-8503-a2350b46867b/180329_lhm_haushalt_2018.pdf ) .
BlueMagic, Wednesday, 26.06.2019, 09:56 (vor 2593 Tagen) @ United Sixties
Warum sollen die Kosten ausufernd sein?
Die Baukosten steigen dauernd, weil die Baufirmen gut ausgelastet sind. Man ist froh, wenn man eine Fa. findet, die zeitgerecht gute und qualitativ hochwertige Leistungen bringt. Das kostet.
Und was wären denn die Alternativen beim dringend sanierungsbedürftigen Gasteig gewesen:
- irgendwann (teilweise) zusperren, weil Sicherheit und Brandschutz nicht mehr gewährleistet sind?
- unbedingt nötige Grundsanierung um den Status Quo zu erhalten (aber keinerlei Verbesserungen) für 200 Mio.?
Da finde ich die Entscheidung des Stadtrats für eine Komplettsanierung mit Weiterentwicklung auf einen modernen, zeitgemäßen Stand äußerst sinnvoll. Insbesondere auch im Hinblick auf die weitgehend autofreie Stadt. Lies dir die heutigen Forderungen von Fridays for Future durch. Die Zeit der Blechkisten in den engen Innenstädten ist bald vorbei. Dann entstehen menschenfreundliche Boulevards mit hoher Aufenthaltsqualität. Die Lebensqualität in der Stadt wird enorm steigen, wenn dieser Autoirrsinn endlich vorbei ist. Ich glaube nicht, dass sich die Politiker noch trauen, sich diesen Forderungen entgegen zu stellen. Das ist momentan politischer Selbstmord! Siehe Kristina Frank, die sich um die 750.000 Autos in München sorgt, aber nicht um die Menschen. Völlig unwählbar!
Meine Idee ist schon lange der Boulevard Rosenheim über das verkehrsberuhigte Tal einen umgebauten udn verkehrsreduzierten Isartorplatz über das urbane Schmuckkästchen (Isar, Gasteig, Muffathalle, Deutsches Museum, Müllersches Volksbad, Museumslichtspiele, Kaffee Rosi), den Rosenheimer Platz bis zur Höhe des neuen Konzertsaales. Das alles mit nur einer Spur je Richtung für Lieferverkehr und Taxen und dafür aber breite Bürgersteige und Radwege. Keine Parkplätze (sondern nur zeitlich begrenzt nutzbare Lieferzonen). Man müsste lediglich mit dem Deutschen Patentamt verhandeln, ob an dieser tristen Fassade ein Aufbrechen mit Läden und Gastronomie drin ist. Der Rest des Boulevards ist bereits urban.
Und da gehört der Gasteig als modernes Kulturzentrum dazu!
Eine äußerst sinnvolle Investition!
ex-mitglied, Wednesday, 26.06.2019, 10:11 (vor 2593 Tagen) @ BlueMagic
Das ist einmal ein schöner, kluger und komplett richtiger Diskussionsbeitrag!
Ich stimme sowas von zu - auch aus berufsfachlicher Sicht.
also 60+1(oE)-fache Zustimmung!

United Sixties, Wednesday, 26.06.2019, 10:13 (vor 2593 Tagen) @ BlueMagic
Überzeugend. Danke für Deine Argumentation als Münchner Insider
nordkurvenasso, Thursday, 27.06.2019, 13:33 (vor 2592 Tagen) @ BlueMagic
Warum sollen die Kosten ausufernd sein?
Die Baukosten steigen dauernd, weil die Baufirmen gut ausgelastet sind. Man ist froh, wenn man eine Fa. findet, die zeitgerecht gute und qualitativ hochwertige Leistungen bringt. Das kostet.
Und was wären denn die Alternativen beim dringend sanierungsbedürftigen Gasteig gewesen:- irgendwann (teilweise) zusperren, weil Sicherheit und Brandschutz nicht mehr gewährleistet sind?
- unbedingt nötige Grundsanierung um den Status Quo zu erhalten (aber keinerlei Verbesserungen) für 200 Mio.?Da finde ich die Entscheidung des Stadtrats für eine Komplettsanierung mit Weiterentwicklung auf einen modernen, zeitgemäßen Stand äußerst sinnvoll. Insbesondere auch im Hinblick auf die weitgehend autofreie Stadt. Lies dir die heutigen Forderungen von Fridays for Future durch. Die Zeit der Blechkisten in den engen Innenstädten ist bald vorbei. Dann entstehen menschenfreundliche Boulevards mit hoher Aufenthaltsqualität. Die Lebensqualität in der Stadt wird enorm steigen, wenn dieser Autoirrsinn endlich vorbei ist. Ich glaube nicht, dass sich die Politiker noch trauen, sich diesen Forderungen entgegen zu stellen. Das ist momentan politischer Selbstmord! Siehe Kristina Frank, die sich um die 750.000 Autos in München sorgt, aber nicht um die Menschen. Völlig unwählbar!
Meine Idee ist schon lange der Boulevard Rosenheim über das verkehrsberuhigte Tal einen umgebauten udn verkehrsreduzierten Isartorplatz über das urbane Schmuckkästchen (Isar, Gasteig, Muffathalle, Deutsches Museum, Müllersches Volksbad, Museumslichtspiele, Kaffee Rosi), den Rosenheimer Platz bis zur Höhe des neuen Konzertsaales. Das alles mit nur einer Spur je Richtung für Lieferverkehr und Taxen und dafür aber breite Bürgersteige und Radwege. Keine Parkplätze (sondern nur zeitlich begrenzt nutzbare Lieferzonen). Man müsste lediglich mit dem Deutschen Patentamt verhandeln, ob an dieser tristen Fassade ein Aufbrechen mit Läden und Gastronomie drin ist. Der Rest des Boulevards ist bereits urban.
Und da gehört der Gasteig als modernes Kulturzentrum dazu!
Eine äußerst sinnvolle Investition!
Dann bin ich ja froh dass du nur Stadtführer und ned Stadtplaner bist
Schön urban die ludwigsbrücke für den Autoverkehr dichtmachen würde ja die Guido - erhard - Straße zu einer dead ends Road degradieren :)
Irgendwie müssen die Ahmeds aus Syrien mit ihren Buchbinder Lieferwägen die amazonpäckchen anliefern , oder?
Aber wie immer gekonnt provokativ geschrieben
Bei der Kristina frank geb ich dir allerdings unumwunden recht - und das als eingefleischter CSUler
ex-mitglied, Thursday, 27.06.2019, 13:53 (vor 2592 Tagen) @ nordkurvenasso
Die Degradierung der Guido-Erhartd-Str. ist unbedeutend.
Fast so unbedeutend wie CSU-Verkehrsminister - was deren positive Wirkung für das Land betrifft.
In Negativrichtung sind die schon immer bedeutend, das gebe ich zu.
Vielleich machen wir in der Guido-Erhardt-Str. ein Rückwärtsfahrgebot 
Nik, Thursday, 27.06.2019, 14:12 (vor 2592 Tagen) @ nordkurvenasso
Irgendwie müssen die Ahmeds aus Syrien mit ihren Buchbinder Lieferwägen die amazonpäckchen anliefern , oder?
Fällt doch genauso unter Lieferverkehr, wie der Fliesenleger Döblinger aus Hinterwieselharing mit seinem VW Caddy, oder?
Aber Hauptsache noch mal ein paar Klischees bedient.
Schindluderrei
, Thursday, 27.06.2019, 14:19 (vor 2592 Tagen) @ Nik
Aber Hauptsache noch mal ein paar Klischees bedient.
das gehört doch in der neuen bräuneren Republik inzwischen wieder zum guten Ton.
Die Edith bzw die Alice wurd es um alimentierte Syrer ergänzen
BlueMagic, Thursday, 27.06.2019, 14:25 (vor 2592 Tagen) @ nordkurvenasso
Was hast denn? Lieferverkehr und Taxen sollen natürlich weiter durch dürfen. Zumindest solange noch keine Logistik-U-Bahn durch München gebaut wurde, um den Lieferverkehr unter die Erde zu bringen.
Ja, ich provoziere gerne! Und zwar auch damit:
Es gibt in München etwa 12.000 bis 13.000 jüdische Mitbürger und eine tolle repräsentative Synagoge
mitten in der Stadt, was ja der ehemaligen sog. Hauptstadt der Bewegung gut zu Gesicht steht.
Es gibt aber über 100.000 Muslime in der Stadt und keine vernünftige Moschee.
Die größte Moschee Münchens befindet sich bei der Kläranlage in Großlappen. Wo sich übrigens auch die Arena des FC Bayern befindet, was wiederum viele Münchner als angemessen empfinden 
An der Reaktion der Gäste im Bus kann man erkennen, wes Geistes Kind sie sind.
Die Stelle macht mir immer besonderen Spaß!
ex-mitglied, Thursday, 27.06.2019, 14:29 (vor 2592 Tagen) @ BlueMagic
... Wo sich übrigens auch die Arena des FC Bayern befindet, was wiederum viele Münchner als angemessen empfinden
Ich lenk ja nur ungern vom Hauptthema ab, aber Du hat doch bisher immer gesagt, diese ominöse "Arena" gibts gar nicht...???
BlueMagic, Thursday, 27.06.2019, 14:43 (vor 2592 Tagen) @ ex-mitglied
Ich habe sie nur mal bei einer speziellen Stadtrundfahrt zum Thema Ver- und Entsorgung Münchens geflissentlich ignoriert, weil sie da überhaupt nicht zum Thema gepasst hat 
ex-mitglied, Thursday, 27.06.2019, 15:04 (vor 2592 Tagen) @ BlueMagic
Jaja...jetzt wird wieder relativiert, zurückgerudert usw....
friedhofstribüne, Thursday, 27.06.2019, 23:04 (vor 2592 Tagen) @ BlueMagic
Warum sollen die Kosten ausufernd sein?
Die Baukosten steigen dauernd, weil die Baufirmen gut ausgelastet sind. Man ist froh, wenn man eine Fa. findet, die zeitgerecht gute und qualitativ hochwertige Leistungen bringt. Das kostet.
Und was wären denn die Alternativen beim dringend sanierungsbedürftigen Gasteig gewesen:- irgendwann (teilweise) zusperren, weil Sicherheit und Brandschutz nicht mehr gewährleistet sind?
- unbedingt nötige Grundsanierung um den Status Quo zu erhalten (aber keinerlei Verbesserungen) für 200 Mio.?Da finde ich die Entscheidung des Stadtrats für eine Komplettsanierung mit Weiterentwicklung auf einen modernen, zeitgemäßen Stand äußerst sinnvoll. Insbesondere auch im Hinblick auf die weitgehend autofreie Stadt. Lies dir die heutigen Forderungen von Fridays for Future durch. Die Zeit der Blechkisten in den engen Innenstädten ist bald vorbei. Dann entstehen menschenfreundliche Boulevards mit hoher Aufenthaltsqualität. Die Lebensqualität in der Stadt wird enorm steigen, wenn dieser Autoirrsinn endlich vorbei ist. Ich glaube nicht, dass sich die Politiker noch trauen, sich diesen Forderungen entgegen zu stellen. Das ist momentan politischer Selbstmord! Siehe Kristina Frank, die sich um die 750.000 Autos in München sorgt, aber nicht um die Menschen. Völlig unwählbar!
Meine Idee ist schon lange der Boulevard Rosenheim über das verkehrsberuhigte Tal einen umgebauten udn verkehrsreduzierten Isartorplatz über das urbane Schmuckkästchen (Isar, Gasteig, Muffathalle, Deutsches Museum, Müllersches Volksbad, Museumslichtspiele, Kaffee Rosi), den Rosenheimer Platz bis zur Höhe des neuen Konzertsaales. Das alles mit nur einer Spur je Richtung für Lieferverkehr und Taxen und dafür aber breite Bürgersteige und Radwege. Keine Parkplätze (sondern nur zeitlich begrenzt nutzbare Lieferzonen). Man müsste lediglich mit dem Deutschen Patentamt verhandeln, ob an dieser tristen Fassade ein Aufbrechen mit Läden und Gastronomie drin ist. Der Rest des Boulevards ist bereits urban.
Und da gehört der Gasteig als modernes Kulturzentrum dazu!
Eine äußerst sinnvolle Investition!
Du magst es ja durchaus etwas provokativ:
Darf man auf dem Boulevard dann auch noch pupsen?
Das klingt nämlich wie "Gondola Rides at the Venetian" Man müsste es nur noch etwas einmünchnern.
Pferdebierkutschen mit dem Münchner Kindl könnten z.B. die Flaneure den weiten Weg unterstützen. Und die entsprechende Betreibergesellschaft kümmert sich um Straßencafes, kleine Kinderecken, Verleih von e-scootern oder urige Biergärten. Das wird pfundig, und sicher für alle finanzierbar. Reguläre Geschäfte werden wohl eventuell das Pachtniveau reißen. Aber was solls. Da pulsiert dann das richtige Leben.
Ehrlich? Das klingt so gschleckt, dass einem jegliche Urbanität abhanden kommen würde. Als direkt betroffener erfreue ich mich jetzt schon an der Ballermannisierung des Tals, dem Stüberlsterben in der Innenstadt oder Walt Disneys Vicky Market. Und München ist zwar eine der schönsten Großstädte, aber halt bereits jetzt auch mit die langweiligste. Und da möchtest du noch Reißbrettflächen ohne Ende.
Beim Gasteig sehe ich noch eine gewisse Mischbelegung, und damit durchaus Bürgernutzen. Bei deinem Endpunkt Konzerthaus wird es da schon schwieriger, nicht von einer elitären Subventionsgesellschaft zu sprechen. Und insgesamt werden die beiden Projekte wohl nicht unter 1 Milliarde zu haben sein.
Also ganz überzeugt bin ich noch nicht. 
BlueMagic, Thursday, 27.06.2019, 23:29 (vor 2592 Tagen) @ friedhofstribüne
Das Thema urige Subkultur ist doch in München ziemlich weitgehend eh durch. Fast alles geschleckt sauber und teuer. Nur jetzt auch noch mit dem tosenden Verkehr. Und zu der Milliarde: Gasteig-Sanierung ist sinnvoll, siehe oben. Den auf-die-Elphi-neidisch Konzertsaal braucht es nicht wirklich. Ist aber CSU-Prestigeobjekt und wird deshalb kommen. Und wenn der mal fertig ist, wird die für Münchner Verhältnisse urige Subkultur hinterm Ostbahnhof nach und nach irgendwelchen Sternerestaurants und Szenebars weichen. Habe letztens den Inhaber vom Circulo gefragt, ob er das nicht fürchtet: langfristiger Mietvertrag. Wobei ihn der auch nicht schützt, wenn der Eigentümer die Fläche besser nutzen und diese flachen Gebäude wegreissen lassen will. Die Stadt spielt bei der Ausweitung von Gewerbeflächen immer mit. Vor allem, wenn es kaum Nachbarn gibt, die sich beschweren könnten. Und das Wesen der Gentrifizierung ist nunmal, dass eine urige, alternative Szene reiche Leute anzieht und dann alles teurer wird.
Fazit: in München gegen Aufwertung sein ist Don Quijote. Dass unser Stadion stehen geblieben ist und wegen Geldmangels vsl. nur ganz rudimentär profitauglich werden wird ist doch viel mehr als wir erwarten durften. Das verhindert, dass Giesing noch zu unseren Lebzeiten auch komplett gentrifiziert wird. Passt doch.
Fred, München, Thursday, 27.06.2019, 08:00 (vor 2592 Tagen) @ hjs sauer
bearbeitet von Fred, Thursday, 27.06.2019, 23:30
Alles sehr relativ. Ich denke da eher an die Effizienz und gesellschaftliche Relevanz des eingesetzten Geldes. Die Ausgaben in Richtung Hochkultur stehen in keinem Verhältnis zu denen in den Breitensport. Klar ist es müßig und sinnlos aufzurechnen. Aber die exorbitanten Zuschüsse pro verkaufter Karte in Kammerspielen oder Philharmonie erzeugen bei mir Bluthochdruck. Im Wissen, dass z.B. das Backstage keinen Euro Zuschuss erhält. D.h. auch innerhalb der "Kultur" gibt's krasse Schräglagen. Und zudem: Auch Vereine sind Kulturgut. Sogar noch lebendiges das alle Bevölkerungsschichten erreicht. Da muss wirklich Geld ins System. Ehrenamtsförderung, Infrastrukturausbau und -erhalt, Übungsleiterausbildung usw... Da fehlts hinten und vorne. Dann hör ich auch schon wieder auf. Ich bin da ja auch ein wenig aktiv (www.igsport.de) und in mittlerweile engem Kontakt mit den wichtigen Akteuren. Mich beschleicht halt oft der Gedanke, dass viele gar nicht wissen, was in den "kleinen" Vereinen wirklich abläuft.
--
Sechzig München gibt's nur in Giasing!
tomtom, Wednesday, 26.06.2019, 17:49 (vor 2593 Tagen) @ United Sixties
Wenn ich hingegen heute bei Infoscreen lese, dass der Stadtrat nun beschlossen hat, dass sich München für das CL-Finale 2021 (stand schon im Februar fest) und neuerdings – zur Vorsicht und als Alternative (das ist wohl neu) – 2022 bewerben wird, und wer die städtische Investition von 8,6 Mio. begrüsst, ja dann wird mir anders.
https://www.sueddeutsche.de/muenchen/gasteig-sanierung-henn-muenchen-1.4498583
Eine halbe Milliarde Umbaukosten ! ?
Nikiforov, Wednesday, 26.06.2019, 18:24 (vor 2593 Tagen) @ tomtom
Wenn ich hingegen heute bei Infoscreen lese, dass der Stadtrat nun beschlossen hat, dass sich München für das CL-Finale 2021 (stand schon im Februar fest) und neuerdings – zur Vorsicht und als Alternative (das ist wohl neu) – 2022 bewerben wird, und wer die städtische Investition von 8,6 Mio. begrüsst, ja dann wird mir anders.
https://www.sueddeutsche.de/muenchen/gasteig-sanierung-henn-muenchen-1.4498583
Eine halbe Milliarde Umbaukosten ! ?
Ich hätte nichts dagegen. Das Finale 2012 hat mir gut gefallen!
