Guter Leserbeitrag im Loewenmagazin zur "ARGE-Revolution"
Heidelberg, Wednesday, 21.03.2018, 08:10 (vor 2978 Tagen) @ Amafan
Sehr schön auch der Facebook-Eintrag der Userin "Vero Nefas" - Quelle: Facebook
Liebe ARGE-Vorstandschaft, liebe Mitglieder,
in den letzten Tagen geht es hier ja - nicht ganz zu Unrecht - heiß her. Ich gebe zu, dass ich mich bisher noch nicht allzu aktiv mit der ARGE oder ihrer eigentlichen Funktion befasst habe. Bis gestern. Da habe ich mir die „Mühe“ gemacht, die Satzung zu lesen. (Online findet man besagte Satzung von 2015, und die Chancen stehen daher ganz gut, dass sie auch aktuell ist.)
Dort steht:
Der Verein stellt sich insbesondere die folgenden Aufgaben:
1. Betreuung und Beratung der ihm angeschlossenen Fanclubs.
2. Unterstützt Aktionen gegen Rowdytum, Diskriminierung, Rassismus, Faschismus, Fremdenfeindlichkeit und Sexismus.
3. Zur Verwirklichung der Aufgaben ist der Verein bestrebt, qualifizierte Personen als ehrenamtliche Mitarbeiter zu gewinnen.
4. Die ARGE unterstützt den TSV München von 1860 e.V. zu jeder Zeit und in jeglicher der Sache dienlichen Form.
Und im selben Atemzug stellt sich mir die Frage: Wie genau sieht das denn eigentlich aus?
Zu Punkt 1. In wieweit das stattfindet, kann ich nicht beurteilen, da ich zwar einem Fanclub angehöre, dort aber keine organisatorischen Aufgaben innehabe.
Zu Punkt 2. Ich habe mich auf der Homepage der ARGE umgesehen. Viel Informationen über diese Unterstützung findet sich dort nicht. Generell ist die Seite ausbaufähig. Im Moment hat die ARGE nicht den besten Ruf. Die Tatsache, dass für den geneigten Fan bzw. Fanclub auch nicht wirklich ersichtlich ist, welchen Sinn eine Mitgliedschaft hat, scheint dazu nicht unwesentlich beizutragen. Mit vernünftiger Öffentlichkeitspolitik könnte man dem aber entgegenwirken. Heißt: Einfach mal ein bisschen mehr Inhalt in eure Internetpräsenz bringen und vielleicht wissen die Menschen dann auch, wofür ihr eigentlich da seid.
Zu Punkt 3. Gibt es da Beispiele?
Zu Punkt 4. Und allein da ist es schon bezeichnend, dass eben jener Punkt als letztes genannt wird, obwohl er doch eigentlich einen großen Stellenwert haben sollte: Die ARGE unterstützt den TSV München von 1860 e.V. zu jeder Zeit und in jeglicher der Sache dienlichen Form.
Jetzt mal ernsthaft: Ist es eine Unterstützung des Vereins, wenn man den Präsidenten angreift, wenn man sich offen gegen die Politik und den Weg des Vereins stellt (der abgesehen davon im Moment deutlich nachhaltiger und durchdachter ist, als er es die letzten Jahre je war) und konsequent durch eine „Politik der Nadelstiche“ versucht, Unfrieden zu sähen und einen Keil in die Fanlandschaft zu treiben? Meiner Meinung - und auch dem Inhalt der Satzung - nach ist es NICHT die Aufgabe der ARGE, Politik zu betreiben, es ist die Aufgabe der ARGE, den Zusammenhalt der Fans zu stärken und zu fördern, den Verein zu unterstützen und seinen Weg - sofern er vernünftig ist - mitzutragen.
Ihr jedoch wollt Politik machen. Nun gut, das will ich sogar zugestehen. Aber Warum? Und warum jetzt?
Wo war denn die ARGE letztes Jahr mit ihrem Unmut gegen den Kurs des Vereins, als Unsummen verschleudert und in den Wind geblasen wurden? Wo war denn die ARGE, als es darum ging, die alleinige Machtübernahme durch den Investor zu kritisieren - durch einen Mann wohlgemerkt, der nachweislich keine Ahnung von Fußball hat. Wo war denn die ARGE, als die absurde Personalpolitik der KGaA (und im selben Zug auch des Vereins, der sämtliche Entscheidungen abgenickt hat) uns in großem Maß der Lächerlichkeit preisgegeben hat? Wo war eure Empörung, eure Rechtschaffenheit, euer Widerstand? Wo war eure Unterstützung zum Wohle des Vereins?
Mit dem aktuellen Präsidium, dem Verwaltungsrat und der Geschäftsführung haben wir, sofern man das als Außenstehender beurteilen kann, endlich wieder Menschen an der Spitze, die sich nicht erpressen lassen wollen, die den Schuldenberg nicht vergrößern, sondern abbauen wollen, die sich aktiv für die Gewinnung neuer Sponsoren einsetzen und die versuchen aus den vorhandenen Mitteln das Bestmögliche zu machen.
Was genau kritisiert ihr daran? Wie kann ein vernünftiger Mensch kritisieren, dass der Verein sich nicht der Diktatur eines Investors zu unterwerfen will, die uns nachweislich in die 4. Liga gebracht hat. Trotz teurem Trainer - oder eher trotz teurer Trainer (Mehrzahl!) -, teurem Kader, massenhaft (sinnlos) investiertem Geld und daraus resultierenden Schulden auf denen der Verein bzw. die KGaA nun sitzen und von denen sie sehen können, wie sie sie wieder loswerden.
Wollt ihr euch weiterhin als Marionetten eines Mannes einspannen lassen, dem der Verein völlig egal ist?
Vielleicht habt ihr oder zumindest einige von euch es noch nicht begriffen. Es geht nicht darum, dass die Fanbasis des Vereins - und auch der Verein selbst - keinen Investor möchte, es geht nicht darum, dass man sich stur gegen Fremdkapital wehren möchte. Es geht auch nicht darum, dass man generell gegen ein vernünftiges Investment ist.
Es geht nur darum, dass man sich vom aktuellen Investor nicht mehr herumkommandieren lassen will, nicht mehr erpressen und seiner Rechte berauben lassen will, wie es in den letzten Jahren geschehen ist. Eben jenes Prinzip des „lasst ihn mal machen“ haben wir letzte Saison versucht. Das Ergebnis ist bekannt.
Mittlerweile sollte aber auch eigentlich jeder gemerkt haben, dass es mit Herrn Ismaik auf absehbare Zeit keine Einigung geben wird. Nicht, weil der Verein das nicht wollen würde (das wurde weiß Gott oft genug versucht), und auch nicht, weil er ein böser Mensch ist, sondern einfach, weil er seinen Kopf durchsetzen möchte - um jeden Preis. Weil Herr Ismaik nur an einer Einigung interessiert ist, wenn sie nach seinen Bedingungen abläuft. Und genau diese Bedingungen sind nicht akzeptabel.
Um da eine Einigung zu erzielen braucht es mehr als konstruktive Gespräche und Vorstandssitzungen, mehr als Verträge und Akten, mehr als beschriebenes Papier. Dafür braucht es ein Wunder!
http://www.sueddeutsche.de/sport/muenchen-die-sechs-wuensche-des-hasan-ismaik-1.3531366
http://www.sueddeutsche.de/sport/muenchen-dfl-erteilt-ismaik-klare-absage-1.3531847
Guter Leserbeitrag im Loewenmagazin zur "ARGE-Revolution"
Christian78, Wednesday, 21.03.2018, 09:59 (vor 2978 Tagen) @ Heidelberg
Gar nicht schön die Antwort der ARGE:
Hallo Vero,
danke für Deinen offenen Brief. Genauso offen möchten wir antworten.
Wenn Du Fragen zu den Aktivitäten der ARGE hast oder nach konkreten Angeboten suchst, würden wir Dich bitten, Dich mit der Fanbeauftragten Jutta Schnell in Verbindung zu setzen. Sie koordiniert die Arbeit des e.V., der KGaA und der angeschlossenen Fanclubs
Vielen Dank für Deine Kritik und Deinen Vorschlag. Wir arbeiten bereits an einem neuen, zeitgemäßen Internetauftritt. Dieser wird in Kürze online gehen, mit wesentlich mehr und aktuelleren Informationen zu 60, den Fanclubs und der Arbeit der ARGE.
Die Fans, zumindest diejenigen, die innerhalb der ARGE organisiert sind, wissen in aller Regel um unsere Angebote wie gemeinsame Feste, Fußballturniere, Reisen etc.
Zu Deiner Frage nach den ehrenamtlichen Mitarbeitern: Wir haben erst zuletzt auf der Veranstaltung in Olching dazu aufgerufen, um Nachwuchs zu werben. Fehlenden, vor allem jungen Nachwuchs zu bekommen ist nicht nur in der ARGE-Vorstandschaft ein Problem. Viele Fanclubs klagen über fehlende Nachfolger, die sich ehrenamtlich einbringen wollen. Daher auch hier nochmal der Aufruf: Bring Dich ein und engagier Dich!
Deine Frage zu unserem jetzigen politischen Engagement ist so zu verstehen, dass wir als ARGE versuchen würden, die Fanlandschaft zu unterwandern und die Löwenfans in Lager zu spalten. Zweifelsfrei gibt es, spätestens seit der letzten Saison und dem Absturz in die Regionalliga, verschiedene Lager, die allesamt berechtigte Interessen haben, ihre Meinung zu vertreten und mit Recht dafür kämpfen, die jeweilige Meinung auch politisch durchzusetzen. Ein rein demokratischer Vorgang, sicherlich der ARGE nicht vorbehalten.
Wir greifen weder ein Präsidium um Robert Reisinger an, noch betreiben wir eine Politik der Nadelstiche. Diese Form der Meinungsbildung ist einem anderen „Lager“ zuzurechnen.
Sehr wohl äußern wir unseren Unmut über den eingeschlagenen Kurs der Vereinsführung, die sich vehement weigert, konstruktiv mit dem Mehrheitsgesellschafter der KGaA, Herrn Ismaik, zusammenzuarbeiten. Vielmehr fühlt man sich seit Monaten nicht dazu berufen, sich deutlich von Schmähgesängen gegen den Mitgesellschafter zu distanzieren. Man gefährdet dadurch nicht nur die (eigenen) sportlichen Ziele, sondern macht sich uninteressant für neue Sponsoren und Geldgeber.
Man kann Hasan Ismaik nicht wegdiskutieren. Ihm gehören 60% an der Firma, die uns Woche für Woche geile Fußballspiele beschert und auf besten Weg ist, die Liga zu rocken und um den Aufstieg in Liga 3 mitzuspielen.
Wir können darüber diskutieren, wo die ARGE 2011 war. Oder 2006. Oder noch früher. Nur bringt es uns nicht weiter. Die Situation ist wie sie ist und man muss das Beste draus machen. Was immer das ist, darüber gibt es viele unterschiedliche Meinungen. Eins steht jedoch fest: Es geht nur gemeinsam.
Die gewünschten Wunder können wir nicht garantieren. Wir setzen uns dennoch dafür ein, dass miteinander gesprochen wird.
Um dieses – relativ einfache – Ziel zu erreichen, haben wir am vergangenen Freitag eine erste Abstimmung unter rund 100 versammelten Mitgliedern und Regionsvorständen durchgeführt. Das Ergebnis fiel zu 100% gegen den aktuellen Kurs des e.V. aus.
Um ein repräsentatives Ergebnis zu erhalten, werden wir in den nächsten Wochen in den Regionen vor Ort Umfragen durchführen und persönliche Meinungen und Positionierungen einholen. Das Ergebnis aus dieser Umfrage wird für die ARGE bindend sein und gegebenenfalls auch personelle Änderungen ergeben.
In der Vergangenheit wurden viele Fehler gemacht, auf allen jeweils beteiligten Seiten. Dies einzusehen und den Schulterschluss mit der anderen Seite zu suchen, das wird es sein, von dem die Zukunft von 60 abhängt.
#gemeinsamfür60
Die ARGE
https://www.facebook.com/groups/Argetsv1869/permalink/1889727021094210/
Guter Leserbeitrag im Loewenmagazin zur "ARGE-Revolution"
Heidelberg, Wednesday, 21.03.2018, 10:47 (vor 2978 Tagen) @ Christian78
100 % kommen halt genau dann raus, wenn man nur die einlädt, bei denen man weiß, dass sie die Meinung haben, die man sich bei so einer Abstimmung wünscht.
Und nein, man muss nicht fragen, wo die ARGE 2006 oder 2011 oder zu Wildmosers Zeiten war: sie war stets auf der falschen Seite und immer tief im Rektum dessen, von dem man sich persönliche Vorteile versprach.
Guter Leserbeitrag im Loewenmagazin zur "ARGE-Revolution"
Commander, Wednesday, 21.03.2018, 11:48 (vor 2978 Tagen) @ Heidelberg
Und nein, man muss nicht fragen, wo die ARGE 2006 oder 2011 oder zu Wildmosers Zeiten war: sie war stets auf der falschen Seite und immer tief im Rektum dessen, von dem man sich persönliche Vorteile versprach.
Genau das ist der Casus Knackus:
Es kann nicht angehen, dass eine Person, die wirtschaftlich von der KGaA abhängig ist, über Familienbande und "Fancluborganisation" die Vereinspolitik so ausrichten (manipulieren?) möchte, dass sie selbst davon einen wirtschaftlichen Vorteil hat.
Wann geht Jutta eigentlich in Rente?
Nik, Wednesday, 21.03.2018, 11:59 (vor 2978 Tagen) @ Commander
Wird ja auch schon 66 im April, oder?
Verdient hätte sie's.
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Christian78, Wednesday, 21.03.2018, 12:30 (vor 2978 Tagen) @ Commander
Und nein, man muss nicht fragen, wo die ARGE 2006 oder 2011 oder zu Wildmosers Zeiten war: sie war stets auf der falschen Seite und immer tief im Rektum dessen, von dem man sich persönliche Vorteile versprach.
Natürlich muss man diskutieren, wo die Arge um die Jahrtausendwende, 2006 und 2011 war. Vielleicht würde man dann ja darauf kommen, dass man sich zu jeder Entscheidung grundlegend falsch positioniert hat. Das wäre Grundlage für einen Lernprozess, an dessen Ende vielleicht eine Neuausrichtung der ARGE stehen könnte.
Alle vergangenen Fehlentscheidungen wegzuwischen und dieselben Fehler zu wiederholen ist natürlich auch eine Alternative. Nur ist das halt ziemlich dumm.
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Nikiforov, Wednesday, 21.03.2018, 12:20 (vor 2978 Tagen) @ Christian78
Finde den ARGE-Text überraschend sachlich und nachvollziehbar, auch wenn ich mit denen nix am Hut hab. Aber auf diesem Niveau kann man sich doch zumindest fair auseinandersetzen. Da hätte ich Schlimmeres erwartet.
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laimerloewe (c), Wednesday, 21.03.2018, 12:27 (vor 2978 Tagen) @ Nikiforov
bearbeitet von laimerloewe (c), Wednesday, 21.03.2018, 12:35
das stimmt, ein ungewohnt sachlicher ton.
allerdings bringen uns die fragen, wo die arge in der vergangenheit war, halt schon weiter. denn es wurde wiederholt den verschwommen am horizont flimmernden erfolgsaussichten alles geopfert und nie kritisch hinterfragt, was denn da für sachen vor sich gehen. und v.a. was sie für konsequenzen haben. und genau dieses verhalten wird jetzt - trotz des durch die ismaik-seite verursachten totalabsturzes im sommer - wieder an den tag gelegt. da fehlt mir einfach komplett die selbstkritik dieser organisation! aus fehlern wird da einfach nicht gelernt!
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Theo West, Wednesday, 21.03.2018, 12:57 (vor 2978 Tagen) @ Nikiforov
zur ARGE-Antwort:
Der ganze Text liest sich als wäre dieser mit professioneller Hilfe verfasst worden. Klingt für mich nach Agentur-Geschwafel und nicht nach ARGE.
...Man kann Hasan Ismaik nicht wegdiskutieren. Ihm gehören 60% an der Firma, die uns Woche für Woche geile Fußballspiele beschert und auf besten Weg ist, die Liga zu rocken und um den Aufstieg in Liga 3 mitzuspielen....
Alles viel zu glatt und ausformuliert. Sorry, falls ich mich geirrt habe, und einem Argenauten diesen Text nicht zugetraut habe.
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Schindluder, Wednesday, 21.03.2018, 13:02 (vor 2978 Tagen) @ Theo West
Ihm gehören 60% an der Firma, die uns Woche für Woche geile Fußballspiele beschert und auf besten Weg ist, die Liga zu rocken und um den Aufstieg in Liga 3 mitzuspielen....
genau das ist für mich doch der casus knacksus. Verein oder Firma, für mich kommt nur ersteres in Frage. Bin kein Anteilseiger einer Firma sondern (noch) Mitglied eines Vereins.
und ja, finde auch auf der Basis kann man reden, rauskommen wird nix, aber man schlägt sich zumindest nicht die Schädel ein
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Heidelberg, Wednesday, 21.03.2018, 13:17 (vor 2977 Tagen) @ Theo West
Bei der Passage bin ich auch stutzig geworden. Schnell, Hell, Kern & Co. haben das sicher nicht geschrieben.
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Nikiforov, Wednesday, 21.03.2018, 14:18 (vor 2977 Tagen) @ Heidelberg
Ich schätz auch, dass der ARGE-Text aus geübter bzw. professioneller Feder stammt. Das muss ja nicht zwangsläufig heißen, dass da jetzt die Agentur vom Hasan übernommen hat, aber irgendwer sorgt offenbar für eine verbesserte Außendarstellung.
Das kann ein Nachteil sein, weil man sich mit einer anständig formulierten Position auseinandersetzen muss, während sich in der Vergangenheit so manches ARGE-Geseier selbst disqualifizert hat.
Das kann ein Vorteil sein, weil man sich mit einer anständig formulierten Position auseinandersetzen kann, während sich in der Vergangenheit oft der Sturere oder der mit dem längeren Hebel durchgesetzt hat.
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Commander, Wednesday, 21.03.2018, 16:12 (vor 2977 Tagen) @ Nikiforov
Ich schätz auch, dass der ARGE-Text aus geübter bzw. professioneller Feder stammt. Das muss ja nicht zwangsläufig heißen, dass da jetzt die Agentur vom Hasan übernommen hat, ...
Davon kannst Du aber ausgehen.
Das ganze strategische Vorgehen riecht nach politischer PR.
Erst der Blogger, dann der Saki und das Marionettl und jetzt wird die ARGE auf Trab gebracht. Dazu erst mal einen bekannten Kopf gekauft. Jetzt wird dann professionalisiert.
Es ist zumindest klar, dass die jetzt mit allen Bandagen kämpfen und vermutlich ist ein Haufen (Schwarz)Geld dafür da.
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Heidelberg, Wednesday, 21.03.2018, 16:21 (vor 2977 Tagen) @ Commander
Ein schmaler Grat zwischen "absolut nachvollziehbar" und "Aluhut-Alarm"...
die haben doch ...
Kraiburger, Wednesday, 21.03.2018, 16:44 (vor 2977 Tagen) @ Heidelberg
... in ihrer PM vom Wochenende erklärt, dass sie mit Sascha Üblacker jetzt einen Fachmann für internetauftritt und social media haben. Der ist zuvor noch gar nicht in Erscheinung getreten, ist aber am Samstag mit der Daxerhoferklärung gleich ins Fettnäpfchen gehüpft. Und nun versucht er sich in eloquentem Auftreten.
Der Kerl hat übrigens eine unlogische Brille auf!
die haben doch ...
"Swiss Lion" Dani (c), Wednesday, 21.03.2018, 16:57 (vor 2977 Tagen) @ Kraiburger
Der Kerl hat übrigens eine unlogische Brille auf!
... solange sie nicht gelb ist... *duck* 
die haben doch ...
Zausl, Wednesday, 21.03.2018, 17:08 (vor 2977 Tagen) @ "Swiss Lion" Dani (c)
grrrrrrrrrrrrrrrr
Respekt
Kraiburger, Wednesday, 21.03.2018, 17:11 (vor 2977 Tagen) @ Kraiburger
Der Kerl hat übrigens eine unlogische Brille auf!
Keine 10 Minuten nach diesem Beitrag hat er sein Facebook-Profilbild geändert!
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Commander, Wednesday, 21.03.2018, 17:54 (vor 2977 Tagen) @ Heidelberg
Ein schmaler Grat zwischen "absolut nachvollziehbar" und "Aluhut-Alarm"...
Guckst Du hier:
http://www.loewenforum.de/index.php?thread/3233-schwarzbuch-ismaik-wider-das-vergessen/&pageNo=3
Guter Leserbeitrag im Loewenmagazin zur "ARGE-Revolution"
Nikiforov, Thursday, 22.03.2018, 10:07 (vor 2977 Tagen) @ Commander
Ein schmaler Grat zwischen "absolut nachvollziehbar" und "Aluhut-Alarm"...
Guckst Du hier:http://www.loewenforum.de/index.php?thread/3233-schwarzbuch-ismaik-wider-das-vergessen/&pageNo=3
Erstklassige Recherche vom Block H zu dieser APCO-Agentur. Danke für den Link.
Zusammen mit der Verbindung Stimoniaris / MAN / Üblacker kriegt man dann schon ein Gefühl dafür, wie sich hier die Interessen aggregieren.
Jetzt fehlt eigentlich nur noch die Verbindung von APCO zu Cambridge Analytica, hehe.
Oh hoppla, da ist sie ja schon: Wenn man(Stand Sommer 2017) bei facebook Anfragen stellt zur Verwendung von User-Daten für politische Kampagnen erhält die Reaktion direkt von - APCO!
"Wer eine Anfrage an die Presseabteilung schickt, erhält eine Antwort von Apco Worldwide, einer PR- und Lobbyorganisation: „Facebook prüft aktuell, wie und wann sie zu dem Thema Wahlen sprechen werden.“ Man werde sich „bald möglichst“ wieder melden. Danach kommt nichts mehr." – Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/28137412
ARGE-PR kommt von MAN-Vertriebsleiter
Gewerkschafter, Wednesday, 21.03.2018, 22:38 (vor 2977 Tagen) @ Nikiforov
Finde den ARGE-Text überraschend sachlich und nachvollziehbar, auch wenn ich mit denen nix am Hut hab. Aber auf diesem Niveau kann man sich doch zumindest fair auseinandersetzen. Da hätte ich Schlimmeres erwartet.
Der neue Beauftragte für Internet und Social Media der ARGE, Sascha Üblacker, ist Vertriebsleiter bei MAN. Das erklärt die verbesserte Sprache. Den hat Stimoniaris akquiriert.
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/dachau/karlsfeld-man-im-umbruch-1.1316550
Nichts hat sich geändert bei der ARGE – das Protokoll
Daxerhof, Wednesday, 21.03.2018, 23:07 (vor 2977 Tagen) @ Nikiforov
Protokoll zur Versammlung der ARGE-Regionsvorsitzenden
am 16.03.2018 im Daxerhof, Olching.
Beginn der Veranstaltung: 16.30 Uhr
1. Begrüßung
Begrüßung und Feststellung der Anwesenheit durch Gerhard Schnell. Anwesend waren rund 100 Regionsbeauftragte, Stellvertreter und Fanclubmitglieder aller Regionen, ausgenommen der Region 13. Insgesamt waren starke 39 Fanclubs vertreten.
Nachfolgend Begrüßung der anwesenden bzw. noch erwarteten Ehrengäste Peter Cassalette, Werner Lorant, Karsten Wettberg, Bernhard Winkler, Monika Baumgartner, Mutaz Sabbagh, Werner Schmidhuber, Ludwig Kraft, Thomas Hirschberger, Norbert Oxée, Elisabeth Nagelstutz, Andi de Biasio und Peter Dornauer.
2. Vorstellung der „neuen“ Gesichter in der ARGE
Vorstellung von Franz Hell als neues Vorstandsmitglied der ARGE und Sascha Üblacker als neuen Verantwortlichen für den Bereich Internet und Social Media durch den Vorsitzenden. Anschließend kurze persönliche Vorstellung der beiden neuen Ehrenamtlichen.
3. Informationen und Neuigkeiten/ 4. Umfrage
Franz Hell´s Motivation sich bei der ARGE zu engagieren entstand aus seiner Wahrnehmung, dass die Mehrheit gegen den aktuellen Kurs des e.V. ist und die Politik der „schwäbischen Hausfrau“ und der Nadelstiche nicht zielführend für Profifußball bei 60 ist. Franz Hell stellt die aktuelle Situation bei 60 aus seiner Sicht dar. Zu seinen Ausführungen herrscht vernehmbar Einigkeit. Im Anschluss folgt eine offene Diskussion, u.a. zu folgenden Themen:
• Wie bekommen wir die Mitglieder zur Mitgliederversammlung?
• Wie motivieren wir die Mitglieder?
• Woher kommt der Kult (speziell bei jungen Fans) um das GWS?
• Letzte Mitgliederversammlung – ein abgekartetes Spiel?
• Das letzte Kapital bei 60 sind die Fans?
• Was hat die ARGE in Sachen Verwaltungsrat und Wahlausschuss vor?
• Ist eine Online-Petition nötig um die Tendenz der Mitglieder abzufragen?
Fazit: Die ARGE wird mit Verwaltungsratskandidaten die einzelnen Regionen besuchen um das Konzept der ARGE zu erklären und die Kandidaten vorzustellen. Unterstützend gefordert sind hier im speziellen die Regionssprecher, um ihren Mitgliedern die Motivation dahinter zu erklären und sie zu motivieren, bei der nächsten MV gegen den Sparkurs des e.V. zu stimmen.
Das Nachwuchsproblem zieht sich neben der ARGE auch durch die Fanclubs bzw. Regionssprecher. Hier wurde dazu aufgerufen, sich zu engagieren und um Nachwuchs zu werben.
Karsten Wettberg führte anschließend an, dass mehr als 2-3 Jahre in der Regionalliga nicht zu überleben seien. Außerdem sei eine dritte und vierte Mannschaft nicht nötig. Es gehe ausschließlich um Profifußball. Karsten sieht bei einem Nichtaufstieg in dieser Saison große Probleme auf 60 zukommen. Der Kader ist lt. Karsten ohne Gebhart nicht aufstiegsfähig. Zudem ist das GWS nicht ausbaufähig. Weiter muss man umgehend mit Hasan Ismaik sprechen und alles Mögliche tun um Spieler zu finanzieren. Der Verein muss offen sein und sich unterscheiden können. Bayernliga damals und Regionalliga heute sind nicht vergleichbar. Der Hass muss aufhören – es geht nur miteinander.
Karsten Wettbergs Vorstoß, das Radstadion (gehört der Stadt, stand viele Jahre frei) zur neuen Löwenheimat zu machen, fand kein Gehör. Zwischenzeitlich wird dort die neue Heimat der FC Bayern Basketballer geplant und soll nach Fertigstellung den Namen SAP-Arena tragen. Nachtrauern hilft nichts, wir müssen nach vorne schauen.
Werner Lorant schloss sich Karsten an und brachte zum Ausdruck, dass das Gestrige nicht mehr interessiert. Das GWS sei das Problem. Der Verein hat in der Vergangenheit zu viel falsch gemacht. 60 ist ein Traditionsverein – trotzdem muss sich was ändern. Junge Menschen sind nicht mehr für 60 zu begeistern. Früher war noch Leben im GWS, heute kommt nicht mal mehr wer zum Training. Werner stelle sich abschließend für öffentlichkeitswirksame Termine zur Verfügung.
Peter Cassalette erklärt die Gründe für seinen Rücktritt nach der verlorenen Relegation gegen Regensburg. Grund hierfür war nicht der Abstieg, sondern die Vorgabe der Mehrheit des damaligen Verwaltungsrats, dass es nunmehr gegen Hasan Ismaik zu gehen habe. Er erklärte außerdem die Gründe, warum er sich nun wieder für ein Amt bei 60 zur Verfügung gestellt habe. Es sei seine einzige Möglichkeit, bei 60 noch was zu ändern. Er und der andere Aufsichtsrat, Saki Stimoniaris, seien auf einer Linie und versuchen alte Strukturen aufzubrechen und notwendige Mehrheiten zu schaffen. Bei den Themen Bierofka, Stadion, U21 sind beide dran, können aber aufgrund der rechtlichen Situation keine konkrete Auskunft dazu geben. Wir dürfen alle den Verein nicht aufgeben. Verständnis für Ismaik sei angebracht. Wer 60-70 Millionen investiert und dann mit dem sog. Scheich-Lied in übelster Weise diskreditiert und diffamiert wird, dem vergeht verständlicherweise die Lust, weitere Millionen zu investieren.
Bernhard Winkler bemängelt die mangelnde Identifikation mit 60. Sowohl innerhalb des Vereins als auch in Teilen der Mannschaft. Viele Leute arbeiten bei 60, jedoch nicht für 60. Die Mannschaft funktioniere nicht alleine. Das Fußballgeschäft funktioniert heutzutage nur noch mit entsprechenden finanziellen Mitteln. War bei 60 mal wieder Geld da wurde damit quasi Monopoly gespielt. Die Behandlung und Wertschätzung seitens 60 sei im Rahmen der Diskussion um seine weitere Beschäftigung unter aller Kanone gewesen. Angekündigte Gespräche dazu wurden durch den Präsidenten Reisinger bereits im Vorfeld als unnötig abgetan und schließlich durch den GF Fauser wochenlang hinausgezögert. Bernhard sei bereit zu helfen. Nicht der KGaA, nicht dem e.V., sondern 60.
5. Diskussion
In angenehmer und familiärer Atmosphäre folgten noch einige Wortmeldungen und Fragen an die vorgenannten Sprecher. Fragen nach der Notwendigkeit eines Stadionmanagers, nach dem Defizit in diesem Jahr und die Umstände rund um die Kommunikation mit den Spielern im Rahmen der Relegationsspiele im letzten Jahr. Laut Karsten Wettberg wurde den Spielern bereits Mitte der Rückrunde mitgeteilt, dass es keine neuen Verträge im kommenden Jahr mehr geben würde.
Zur Abstimmung gelangt die Frage, wer mit dem aktuellen Kurs des e.V. einverstanden sei. Hierzu gab es keine Meldung.
Die Gegenfrage wurde einstimmig bejaht und ließ keinen Spielraum für Interpretationen.
Die letzte Wordmeldung verlangte nach einem klaren Konzept, um 60 wieder zurück in den Profifußball zu bringen.
Franz Hell erklärte daraufhin, dass bis 31.03.2018 die Abgabe der Vorschläge für den Verwaltungsrat, Wahlausschuss etc. abzugeben sei und man im Anschluss die Regionen besuchen werde, um das Konzept vorzustellen. Eine öffentliche Kommunikation des Konzepts sei vor dem Stichtag 31.03 kontraproduktiv.
6. Anträge – Verschiedenes
Keine Wortmeldungen.
Um 19.15 Uhr wurde die Versammlung von Gerhard Schnell beendet.
Nichts hat sich geändert bei der ARGE – das Protokoll
Beobachter, Thursday, 22.03.2018, 00:25 (vor 2977 Tagen) @ Daxerhof
Na immerhin scheinen sich ja schon VR-Kandidaten abzuzeichnen.
Nichts hat sich geändert bei der ARGE – das Protokoll
Weisswuaschd to Jubelperser, Thursday, 22.03.2018, 09:23 (vor 2977 Tagen) @ Daxerhof
Ist das geil, ich lach mich kaputt :D
Bei dieser ARGE hat sich nix geändert, Lerneffekt 0,0.
Das sind und bleiben Bauern, die ein bissl mittun und beachtet werden wollen 
Am besten gefällt mir eigentlich dass der Wettberg inzwischen bei denen mittut. Der Karsten, an dem sie während seiner Zeit im Präsidium kein gutes Haar gelassen haben (drum hat er auch keine mehr) 
Ich hol schon mal das Popcorn raus.
Ach halt, Popcorn mag ich ned so gern. Ich hol schon mal die Weisswüaschd raus :D
Waren das nicht Prügelperser? (o.T.)
Schindluder, Thursday, 22.03.2018, 10:21 (vor 2977 Tagen) @ Weisswuaschd to Jubelperser
..
EWIGVORGESTRIGE sag ich mal...
Fred, München, Friday, 23.03.2018, 11:04 (vor 2976 Tagen) @ Daxerhof
Für mich das Highlight: Carsten Wettberg hat noch nicht mitbekommen, dass am ehemaligen Radstadion zukünftig Eishockey und Basketball gespielt wird. Das macht mir echt Sorgen 
Dazu ist ihm offensichtlich nicht klar, welche Mannschaften zum e.V. und welche zur KGaA gehören. Krass irgendwie.
Lorant: "Junge Menschen sind nicht mehr für 60 zu begeistern. Früher war noch Leben im GWS, heute kommt nicht mal mehr wer zum Training." Was zur Hölle nimmt der? Er verquirlt Spiel und Training und beschwert sich über mangelndes Leben im GWS. Auch das macht mir enorme Sorgen. Da gibt's krasse Wahrnehmungsdefizite.
Marionette versucht irgendwie seinen ehrenlosen Abgang zu erklären. Ein bedauernswertes Unterfangen bei der Historie. Dass er zwei Monate nach der totalen inneren Abkehr von Sechzig HIs Statthalter wird, erklärt er damit, dass er plötzlich den Verein retten möchte. Was jetzt? Und dann noch der Kaas mit dem Scheichlied. Aussichtslos.
Bernd Winkler ist schlichtweg enttäuscht, dass es für ihn nicht weiterging. PUNKT.
Substanziell ist das weniger als hohles Geschwätz. Das trieft vor Ahnungslosigkeit und Planlosigkeit.
Und 100 Leute jubeln dazu. Das ist wirklich grusliger als jede Geisterbahn. Solange die Inhalte von solcher Qualität sind, dient das eher der Unterhaltung. So gesehen ja nicht schlecht 
--
Sechzig München gibt's nur in Giasing!
EWIGVORGESTRIGE sag ich mal...
Commander, Friday, 23.03.2018, 11:09 (vor 2976 Tagen) @ Fred
M.W. ist doch das gemeinsame Red-Bull/FC-Bayern-Projekt gescheitert. Also ist die Zukunft am Radstadion wieder offen!?
EWIGVORGESTRIGE sag ich mal...
Fred, München, Friday, 23.03.2018, 11:14 (vor 2976 Tagen) @ Commander
Seit wann? Ich dachte SAP Arena mit Eishockey und Basketball...
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Sechzig München gibt's nur in Giasing!
EWIGVORGESTRIGE sag ich mal...
Weisswuaschd to go, Friday, 23.03.2018, 11:27 (vor 2976 Tagen) @ Commander
M.W. ist doch das gemeinsame Red-Bull/FC-Bayern-Projekt gescheitert. Also ist die Zukunft am Radstadion wieder offen!?
Der letzte offizielle Stand (falls der nicht inzwischen auch schon wieder überholt ist, dann bitte ich um Nachsicht):
Die roten Korbballer sind aus dem Projekt ausgestiegen und bleiben in der Rudi-S-Halle. Aber: Für große Spiele (international?) wollens die RB-Arena anmieten.
RB jammerte dann kurz wegen der Mietausfälle. Da konnte aber eine gewisse Christine Strobl sofort beruhigend einwirken:
Wenn RB da Ausfälle hat, mietet die Stadt München einfach die Halle für (Obacht, jetzt kommts) den Schulsport.
Eine super Idee, wie ich finde - und vermutlich eine sinnvolle Verwendung von Steuergeldern... :D
Baubeginn soll eigentlich schon dieses Jahr sein.
EWIGVORGESTRIGE sag ich mal...
"Swiss Lion" Dani (c), Friday, 23.03.2018, 14:10 (vor 2975 Tagen) @ Fred
Lorant: "Junge Menschen sind nicht mehr für 60 zu begeistern."
Geil ist ja, dass im selben Protokoll vom selben Abend von den 100 exakt gleichen Anwesenden folgendes unter einem vorhergehenden Punkt zu lesen ist:
"Im Anschluss folgt eine offene Diskussion, u.a. zu folgenden Themen:
• Woher kommt der Kult (speziell bei jungen Fans) um das GWS?"
=> Einfach mal das Hirn ausschalten, Leute. Dann geht sowas. Ganz locker.
Guter Leserbeitrag im Loewenmagazin zur "ARGE-Revolution"
Busfahra_, Wednesday, 21.03.2018, 12:32 (vor 2978 Tagen) @ Christian78
#gemeinsamfür60
Endlich wieder ein #Hashtag mit #gemeinsam 
Guter Leserbeitrag im Loewenmagazin zur "ARGE-Revolution"
friedhofstribüne, Wednesday, 21.03.2018, 17:50 (vor 2977 Tagen) @ Christian78
Um ein repräsentatives Ergebnis zu erhalten, werden wir in den nächsten Wochen in den Regionen vor Ort Umfragen durchführen und persönliche Meinungen und Positionierungen einholen. Das Ergebnis aus dieser Umfrage wird für die ARGE bindend sein und gegebenenfalls auch personelle Änderungen ergeben.
Hört hört, die Granden der Arge stellen die Vertrauensfrage. Ich lach mich scheckig.
Es wäre interessant zu erfahren, wie das ganze dann ablaufen wird. Werden wieder nur ganz bestimmte Regionen angefahren oder befragt? Ist das gleichzusetzen mit dem Fragebogen/Umfrage den sie so breit angekündigt hatten? Oder sind das jetzt nur noch Gespräche und ausgesuchte Meinungen? In Olching wurde ja angeblich auch sehr selektiv eingeladen.
Ich würde mich um die Herrschaften in keinster Weise mehr kümmern. Die haben nullkommanix zu sagen und zu entscheiden. Wenn sie sich einbringen wollen können sie, so nehme ich zumindest an, jederzeit mit konstruktiven Vorschlägen beim Präsidium vorsprechen. Ansonsten sollen sie den mühsamen Weg über die ehrenamtlichen Instanzen gehen. Aber eigentlich klingt das alles eher nach dem letzten Gefecht alter inzwischen unwichtiger Männer. Ob sie jetzt Argevorstände, Allesfahrer oder Trainer sind oder waren. Schau als Beleg: den Mittelstürmer habe ich jetzt glatt vergessen...
#weninteressiertdenndieargenoch
Zeitverschwendung! o.T.
Ludwigshafener, Wednesday, 21.03.2018, 12:40 (vor 2978 Tagen) @ Heidelberg
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