Oh du schönes Österreich (Forum)
Wusstet ihr schon, dass eine Eiswaffel (also des, wo eine Kugel Eis reingehört - und ich spreche nicht von den nutzlosen Pappbechern. Wer ein Eis aus einem Pappbecher mit einem kleinen Plastiklöffel essen will gehört für mich sofort des Landes verwiesen. Diese Klammer wird immer länger, fällt mir gerade auf. Eventuell hätte ich diesen Satz einfach anders zusammenbauen sollen.) in Österreich Stanitzl genannt wird?
Der Preiß sagt dazu ja eher Tüte.
Wir verstehen unter Tüte ja wieder ganz was anderes. Entweder einen Einkaufsbehelf oder aber eine Sportzigarette. Letzteres ist aber definitiv nicht mein Metier.
"Metier" kommt übrigens aus der nordischen Sprache und bezeichnet die berühmte Alkoholmanufaktor von Ulfberth dem Dicken, der den berühmten Met im Ier-Verfahren herstellte.
Den Met-Ier (für die Lateiner: Met-Ierus/am/um).
Auf jeden Fall soll besagter Met-Ier-Brauer (oder Panscher) Ulfberth der Dicke noch vor der Gründung des Dänelag auf der britischen Insel ins damalige Österreich gereist sein, um dort seinen Met-Ier zu verkaufen.
Carolus der Dünne, damals ein wichtiges Viech in der Region, kaufte dem Ulfberth ungesehen die ganze Ladung ab. Er dachte allerdings er bekommt fette Kampfschafe - denn die nannte man in der damaligen Sprache Me-Tier.
Und so stand der Carolus am Ende mit 800 Fassln Met-Ier da und konnte seine Kriegserklärung an die Husiten mal wieder schön zurückziehen.
Jener Ulfberth der Dicke war übrigens ein Verwandter von Ulfberth, dem Waffenschmied.
Seine Schwerter waren so berühmt, dass das in der Klinge eingravierte "Ulfberth" so etwas wie heutzutage das "Made in Germany" ist. Ein absolutes Qualitätsmerkmal.
So kam es dann auch, dass die Ulfberth-Klingen wohl die ersten Trümmer der Geschichte waren, die im großen Stil gefälscht wurden. Ich schiele mal Richtung Chinesien - der Chinese war damals sicherlich auch schon umtriebig. Stichwort Alibaba und so. Weil der Ami (der damals ja noch ein Indianer und vollkommen unbekannt war) war noch nicht so weit mit seinem Amazon.
Aber zurück zu Österreich und dem Me-Tier:
Was macht eigentlich Harald Cerny?
