"tz" blamiert sich! (Forum)

Lüngerl, Wednesday, 13.12.2017, 12:17 (vor 3071 Tagen)

https://www.tz.de/sport/1860-muenchen/robert-reisinger-ismaik-hat-sich-zu-50-1-verpflichtet-1860-muenchen-kann-sich-aufstieg-leisten-9445033.html

"die Kosten für den Verein, die das Rechtsgutachten zum Antrag der Kündigung des Kooperationsvertrages auslöst – nach Informationen der tz sollen sich die Kosten auf 580.000 Euro belaufen"

Liebe "tz", was habt ihr denn für "Informanten"? :-D Da wurdet ihr sauber verarscht. Wer war der Tippgeber? Muahaha! Aber mal ehrlich: habt ihr überhaupt kein Gefühl dafür was sowas kosten kann? Dann fragt halt wenistens vorher bei den Kollegen vom Wirtschaftsressort nach. Kleiner Tipp aus der Bar: eure "Information" liegt jenseits von Gut und Böse.

"tz" blamiert sich! & Grissmaik legt nach ... #TSV1860

tomtom, Wednesday, 13.12.2017, 12:29 (vor 3071 Tagen) @ Lüngerl

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https://www.tz.de/sport/1860-muenchen/robert-reisinger-ismaik-hat-sich-zu-50-1-verpflichtet-1860-muenchen-kann-sich-aufstieg-leisten-9445033.html

"die Kosten für den Verein, die das Rechtsgutachten zum Antrag der Kündigung des Kooperationsvertrages auslöst – nach Informationen der tz sollen sich die Kosten auf 580.000 Euro belaufen"

Liebe "tz", was habt ihr denn für "Informanten"? :-D Da wurdet ihr sauber verarscht. Wer war der Tippgeber? Muahaha! Aber mal ehrlich: habt ihr überhaupt kein Gefühl dafür was sowas kosten kann? Dann fragt halt wenistens vorher bei den Kollegen vom Wirtschaftsressort nach. Kleiner Tipp aus der Bar: eure "Information" liegt jenseits von Gut und Böse.

"tz" sitzt Hoax auf und Griss plappert nach? #TSV1860

Lüngerl, Wednesday, 13.12.2017, 12:30 (vor 3071 Tagen) @ tomtom

War zu erwarten.

Griss hat "recherchiert" und interpretiert!!! #TSV1860

tomtom, Wednesday, 13.12.2017, 12:39 (vor 3071 Tagen) @ Lüngerl

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Griss hat "recherchiert" und interpretiert!!! #TSV1860

Lüngerl, Wednesday, 13.12.2017, 12:52 (vor 3071 Tagen) @ tomtom
bearbeitet von Lüngerl, Wednesday, 13.12.2017, 13:38

Dass Griss in wirtschaftlichen Dingen ein Nullchecker ist, finde ich nicht schlimm. Kann man nicht anders erwarten. Die "tz" darf sich aber als Zeitung nicht so vergaloppieren. Dort sollte man wissen, was das kosten kann. Ich hab in meinem Berufsleben schon öfter mit Gutachten/Vertragsprüfungen zu tun gehabt. Streich von 580.000 eine Null weg, halbier das Ganze nochmal und du liegst immer noch drüber.

Kann sein, dass man damit nur Klicks generieren will. Aber du blamierst dich als tz/Merkur mit so einer Meldung halt auch bis auf die Unterhosen. Griss kann sich nicht blamieren. Der ist fein raus.

"tz" blamiert sich!

Jonas Stefaner @, Pullach, Wednesday, 13.12.2017, 13:23 (vor 3071 Tagen) @ Lüngerl

dafür ist die Powerpoint für 50 000 ein echtes Schnäppchen :-P

"tz" blamiert sich!

Advocatus Diaboli, Wednesday, 13.12.2017, 14:39 (vor 3071 Tagen) @ Jonas Stefaner

dafür ist die Powerpoint für 50 000 ein echtes Schnäppchen :-P

Nimm die Zahl 580 Tsd. der "tz", rechne den Stundensatz eines gut qualifizierten Anwalts (liegt durchschnittlich bei 180 Euro, Quelle: Anwaltsblatt) und dann stellst fest, dass sie dafür etwa 80 Wochen lang einen Vertrag geprüft haben müssten :-D

Griss hat "recherchiert" und interpretiert!!! #TSV1860

dieblautze24, Wednesday, 13.12.2017, 15:27 (vor 3071 Tagen) @ Lüngerl

Ist das eigentlich schon Aufforderung zum Lynchmord?

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Griss hat "recherchiert" und interpretiert!!! #TSV1860

Heidelberg, Wednesday, 13.12.2017, 15:36 (vor 3071 Tagen) @ dieblautze24

Menschenverachtendes, widerliches Gschwerl dort.

Griss hat "recherchiert" und interpretiert!!! #TSV1860

dieblauze24, Wednesday, 13.12.2017, 15:43 (vor 3071 Tagen) @ Heidelberg

Ich bin echt ein wenig geschockt gewesen, da war ich jetzt zwei Wochen nimmer drauf und dann stolpere ich gleich über sowas. Fürchterlich

Journalistendarsteller Grissmaik duldet das ... #TSV1860

tomtom, Wednesday, 13.12.2017, 15:43 (vor 3071 Tagen) @ Heidelberg

... so lange es gegen e.V.-Menschen geht.

Griss hat "recherchiert" und interpretiert!!! #TSV1860

Lüngerl, Wednesday, 13.12.2017, 15:47 (vor 3071 Tagen) @ dieblautze24

Ist das eigentlich schon Aufforderung zum Lynchmord?

[image]

Ja, das ist eine recht offenkundige Phantasie, die der User da äußert.

Wenn Griss auch nur einen Funken Anstand hätte, würde er seinen gesamten Kommentarbereich schließen. Er triggert das mit seiner Art der Berichterstattung, gibt die Stichwörter vor und der Lynchmob springt an. Das weiß er und reibt sich darüber die Hände.

Komplett unverantwortlich ist allerdings auch was die "tz" macht, ohne jede Grundlage eine solche Summe in den Raum zu stellen.

"tz" entfernt 580.000 Euro kommentarlos ... #TSV1860

tomtom, Wednesday, 13.12.2017, 16:07 (vor 3071 Tagen) @ Lüngerl

... nicht mal ein Hinweis oder eine Entschuldigung findet sich bei dem Artikel. Sorry, liebe "tz"-ler, aber überlegt Euch mal, welchen Eindruck solches Handeln in der Öffentlichkeit hinterlässt.

Bin mal gespannt, ob und wie Griss seine Frage nach den 580.000 Euro beantwortet; die Klickhetzmaschinerie läuft ja gerade wieder auf Hochtouren, da möchte man ja ungern Sand ins Getriebe bringen.

"tz" entfernt 580.000 Euro kommentarlos ... #TSV1860

Kraiburger, Wednesday, 13.12.2017, 17:35 (vor 3071 Tagen) @ tomtom

Hahahahahaha,


voll den Griss auflaufen lassen!

Sauber, tz!

Jetzt folgt die Korrektur bei der „tz“ ...

tomtom, Wednesday, 13.12.2017, 17:35 (vor 3071 Tagen) @ tomtom

Wie man sich von einer Summe distanzieren kann, sei dahingestellt ...

„Update: Unten stehend berichteten wir über Kosten für das Rechtsgutachten zur Kündigung des Kooperationsvertrages in Höhe von 580.000 Euro. Von dieser Summe distanzieren wir uns. Tatsächlich liegt die Summe im fünfstelligen Bereich. Wir bitten den Fehler zu entschuldigen.

ffu“

Jetzt folgt die Korrektur bei der „tz“ ...

Lüngerl, Wednesday, 13.12.2017, 17:56 (vor 3071 Tagen) @ tomtom

Wie man sich von einer Summe distanzieren kann, sei dahingestellt ...

„Update: Unten stehend berichteten wir über Kosten für das Rechtsgutachten zur Kündigung des Kooperationsvertrages in Höhe von 580.000 Euro. Von dieser Summe distanzieren wir uns. Tatsächlich liegt die Summe im fünfstelligen Bereich. Wir bitten den Fehler zu entschuldigen.

ffu“

OK, dann ist auch klar, wer den Schmarrn in Umlauf gebracht hat. ffu = Florian Fussek. Peinlich! Verstehe ich nicht. Allein eine kurze Überschlagsrechnung im Kopf hätte ihm doch deutlich machen müssen, dass das nie und nimmer sein kann.

Jetzt folgt die Korrektur bei der „tz“ ...

friedhofstribüne, Wednesday, 13.12.2017, 19:53 (vor 3071 Tagen) @ tomtom

Wie man sich von einer Summe distanzieren kann, sei dahingestellt ...

„Update: Unten stehend berichteten wir über Kosten für das Rechtsgutachten zur Kündigung des Kooperationsvertrages in Höhe von 580.000 Euro. Von dieser Summe distanzieren wir uns. Tatsächlich liegt die Summe im fünfstelligen Bereich. Wir bitten den Fehler zu entschuldigen.

ffu“

Was jetzt ?

Also zwischen 10.000,00€ und 99.999,00€. Das sind doch mal Aussagen.

Auch als Zeitung sollte doch gelten: Wenn man so gar nichts weiß, schadet es nicht einmal den Mund zu halten.

Dieblaue24-WATCH arbeitet den Vorfall auf

Observer, Thursday, 14.12.2017, 10:18 (vor 3070 Tagen) @ Lüngerl

[image]

Dieblaue24-WATCH (FB-Link):

Der neueste DB24-Artikel „Kostet das Ismaik-Gutachten 580.000 Euro? Reisinger verweist auf Mitgliederversammlung“ bietet einmal mehr Anlass für Dieblaue24-Watch, eine sachliche Aufarbeitung zu veröffentlichen.

Zu Beginn stellt Oliver Griss von DB24 die These auf, dass das Ergebnis des Gutachtens zum Antrag auf Kündigung des Kooperationsvertrages zwischen TSV München von 1860 e.V. und HAM International Limited (HAM) „den Mitgliedern weiter vorenthalten werde“. Abgerundet wird dies mit der süffisanten Bemerkung „Auf was wartet der Verwaltungsrat um Dr. Markus Drees?“. Hier wird unterschwellig die Behauptung aufgestellt, der Verein bzw. dessen Institutionen würden den Mitgliedern Informationen mit Vorsatz vorenthalten. Diese Unterstellung kann DB24 an keiner Stelle durch Fakten belegen. Ferner wird zum wiederholten Male durch „Namedropping“ die Person Drees als Sinnbild für ein angeblich unkorrektes Vorgehen des e.V. verwendet.

Wie aufmerksamen Beobachtern klar sein dürfte, handelt es sich beim genannten Kooperationsvertrag um ein extrem kompliziertes und äußerst umfassendes Vertragskonstrukt, welches einer detaillierten und gewissenhaften Beurteilung bedarf. Dass Geschäftsverträge sowie diesbezügliche Gutachten generell nicht öffentlich einsehbar sind, ist sowohl im Vereinswesen als auch in der freien Wirtschaft üblich und ist keine wie auch immer geartete böse Absicht des e.V.

Dass das bereits erwähnte vielseitige Gutachten also nicht minder anspruchsvoll ist und von den ehrenamtlichen Vereinsvertretern nicht in kürzester Zeit durchzuarbeiten und zu bewerten ist, steht daher außer Frage. Im Gegenteil, eine ausführliche Beschäftigung mit diesem komplexen Thema ist nicht nur sinnvoll, sondern aufgrund der extrem weitreichenden Folgen bei diesem für die Zukunft richtungsweisendem Thema geradezu zwingend. Sobald das Präsidium eine Entscheidung getroffen hat, muss es laut Satzung die Genehmigung des Verwaltungsrats einholen. Nicht der Verwaltungsrat trifft die Entscheidung, sondern das Präsidium, aber der Verwaltungsrat muss dieser dann noch zustimmen oder sie ablehnen. Auch dieser Vorgang benötigt Zeit, denn auch der Verwaltungsrat muss alle vorliegenden Informationen intensiv überprüfen, sobald das Präsidium sie zusammen mit seiner Entscheidung vorgelegt hat. Über einen Monat vor Ablauf der Frist mittels der oben skizzierten Behauptungen Hektik zu verbreiten, obwohl Präsident Reisinger schon eine fristgerechte Entscheidung und Veröffentlichung angekündigt hat, beruhigt die allgemeine Lage nicht.

Laut den nicht nachverfolgbaren „dieblaue24-Informationen“ sei die „Empfehlung der Anwälte eindeutig: Der Kooperationsvertrag ist aus Sicht von Hasan Ismaik absolut wasserdicht“. Während hier im ersten Abschnitt noch von einer anwaltlichen Beurteilung die Rede ist, wird im zweiten Abschnitt lediglich die bereits bekannte Einschätzung Ismaiks wiedergegeben. Entweder handelt es sich um einen inhaltlichen Fehler, oder DB24 bleibt auch hier weiterführende Informationen schuldig.

Neben diesem Abschnitt fällt vor allem der Versuch ins Auge, mittels Attributen wie „unsäglich“ den Antrag, die Antragsstellerin und die dafür stimmenden Mitglieder zu verunglimpfen. Ein Blick auf die Kommentarspalte auf Facebook zeigt, dass diese Saat bei manchen Fans und Sympathisanten aufzugehen scheint. So ist hier die Rede von „Wichtigtuerei“ seitens der Antragsstellerin, von „Greawoidaplärra“, von „Reisinger bringt nichts auf die Reihe“, und „Ulla Hoppen und den Rest der witzfiguren [sic!] ausschließen“. Eine sachliche und auf Ausgleich bedachte Diskussion sieht anders aus.

Die Münchner Wochenanzeiger in diesem Zusammenhang als „Hauspostille“ Robert Reisingers zu bezeichnen, zeugt von nicht vorhandener Sachlichkeit, überdies hat es einen gewissen Beigeschmack, dass gerade DB24 andere Medien in die Nähe gewisser Personen oder Institutionen rückt. Ob derartige Formulierungen zur Beruhigung der allgemeinen Lage beitragen, ist fraglich.

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