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domlöwe, Friday, 29.09.2017, 22:19 (vor 3133 Tagen) @ BlueMagic

http://www.spiegel.de/sport/fussball/uli-hoeness-tritt-gegen-carlo-ancelotti-nach-stil-kann-man-nicht-lernen-a-1170661.html

Interessanter Spiegel-Artikel über den FC Bäh und den Würschtel-Uli.
Bemerkenswert finde ich vor allem folgenden Abschnitt


"Als Philipp Lahm nicht Bayern-Sportdirektor werden wollte, kommentierte Hoeneß dies mit abfälligen Bemerkungen über dessen Berater, und den Stürmer Douglas Costa, der die Bayern Richtung Italien verlassen hatte, denunzierte er als geldgierigen Profi, der keine Leistung gezeigt habe. Es sind immer die anderen, es ist nie der FC Bayern, und es ist vor allem nie Uli Hoeneß.

Befeuert wird diese Haltung von einem medialen Umfeld, das der Bayern-Spitze seit vielen Jahren Honig ums Maul schmiert. Auch in der Causa Ancelotti lautete die klare Mehrheitsmeinung, dass der Bayern-Vorstand alles richtig gemacht habe. Mit dem durchaus nachvollziehbaren Kalkül des Berichterstatters, es sich lieber nicht mit denen zu verderben, denen man noch Jahre regelmäßig Tag für Tag an der Säbener Straße begegnet. Der Trainer ist ohnehin weg, in Italien, in England oder sonst wo. Hoeneß und Rummenigge sind immer noch da. So fällt es dem Verein sehr leicht, die Deutungshoheit über die Vorfälle zu behalten."

Endlich wird einmal in der Presse thematisiert, wie der FC Bäh die Medien für seine Zwecke einsetzt.


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