Starkes "Löwenmagazin"-Interview mit Dr. Drees (Forum)
Gefällt mir sehr gut, weil sachlich und informativ. Arik Steen: "Grünwalder Stadion: im Gespräch mit Verwaltungsrat Dr. Markus Drees".
tomtom, Tuesday, 22.08.2017, 11:07 (vor 3162 Tagen)
bearbeitet von tomtom, Tuesday, 22.08.2017, 13:52
Gefällt mir sehr gut, weil sachlich und informativ. Arik Steen: "Grünwalder Stadion: im Gespräch mit Verwaltungsrat Dr. Markus Drees".
BlueMagic, Tuesday, 22.08.2017, 11:42 (vor 3162 Tagen) @ tomtom
Nur schade, dass das Interview offensichtlich nicht auf grammatikalische Unstimmigkeiten gegen gelesen wurde.
Inhaltlich aber richtig gut. Vor allem die Gedanken zur autofreien Stadt gefallen mir sehr gut.
Leider wird es noch etwas dauern, bis sich solche Gedanken im Autofahrerland D durchsetzen. Momentan können sich einer aktuellen Umfrage zu Folge nur 9% der Deutschen ein Leben ohne Auto vorstellen.
Etwas zu kurz kommen vielleicht der Identifikationsfaktor und der Gewinn für Giesing.
Jetzt können die ganzen Kneipen rund ums Stadion mit der Einnahme von einem Spieltag schon ihre Miete bezahlen. Da scheißt nämlich der Teufel mal nicht auf den größten Haufen!
BlueMav, Tuesday, 22.08.2017, 12:56 (vor 3162 Tagen) @ BlueMagic
Bei der städtischen millennial Generation schaut das schon wieder ganz anders aus, da sind das bestimmt nicht nur 9%, sondern wohl eher näher an 90%. Das Auto hat in der Stadt ausgedient.
Commander, Tuesday, 22.08.2017, 13:25 (vor 3162 Tagen) @ BlueMav
Bei der städtischen millennial Generation schaut das schon wieder ganz anders aus, da sind das bestimmt nicht nur 9%, sondern wohl eher näher an 90%. Das Auto hat in der Stadt ausgedient.
Wos is des? millennial Generation? Ghearn mir do dazua?
General Tony, Tuesday, 22.08.2017, 14:24 (vor 3162 Tagen) @ Commander
Wos is des? millennial Generation? Ghearn mir do dazua?
Zur millenial generation gehörst Du sicher nicht. Und als Buchloer noch viel weniger zur städtischen millenial Generation. 
BlueMagic, Tuesday, 22.08.2017, 13:42 (vor 3162 Tagen) @ BlueMav
Wenn ich mir den Stau der Schwanzverlängerungen der Statussymbolfetischisten mit ihren über das Dienstwagenprivileg steuersubventionierten As, Qs, Xs 1-7 im Berufsverkehr in Muc jeden Tag anschaue, glaube ich das nicht. Die fahren ja trotz der ganzen Baustellen jeden Tag Richtung Sendlinger Tor, Stachus, HBF und zeigen ihre Karre im Stau stolz her. Es ist wohl offensichtlich noch dümmer, sich so ein Teil zu kaufen oder über den Arbeitgeber zu leasen und es dann in der Garage stehen zu lassen. Da zeigt man es doch lieber im Stau her. Habe aber letztens gelesen, dass eine Studie im UK ergeben hat, dass Autofahren genau so dumm macht wie Glotzen. Insofern ist es wieder verständlich. Deren Hirne sind nach den stundenlangen Pendlerfahrten und den ebenso langen TV-Abenden einfach komplett degeneriert. Die merken es vermutlich nicht einmal mehr, was sie da für eine immense Ressourcen- und Zeitverschwendung betreiben. Und dann schaden sie auch noch ihrer eigenen Gesundheit. Bewegungsmangel, Adipositas und das metabolische Syndrom lassen grüßen.
Das Auto ist schon auch bei vielen Städtern immer noch die heilige Kuh. Das mag sich in manchen Innenstadtvierteln schon etwas drehen. Aber spätestens der Truderinger, Obermenzinger, Waldperlacher, Sollner, Feldmochinger usw. mag sich ein Leben ohne Schwanzverlängerung eher selten vorstellen. Und dann noch die ganzen Pendler aus den umliegenden Landkreisen....
Chris (aus dem Innstadtviertel), Tuesday, 22.08.2017, 14:27 (vor 3162 Tagen) @ BlueMagic
Das Auto ist schon auch bei vielen Städtern immer noch die heilige Kuh. Das mag sich in manchen Innenstadtvierteln schon etwas drehen...
Ach so: Innenstadtviertel... ja, da mag das so sein. Hatte das grad falsch gelesen und wollte soeben verbittert auflachen.
Herbert, Wednesday, 23.08.2017, 21:48 (vor 3161 Tagen) @ BlueMagic
Wenn ich mir den Stau der Schwanzverlängerungen der Statussymbolfetischisten mit ihren über das Dienstwagenprivileg steuersubventionierten As, Qs, Xs 1-7 im Berufsverkehr in Muc jeden Tag anschaue, glaube ich das nicht. Die fahren ja trotz der ganzen Baustellen jeden Tag Richtung Sendlinger Tor, Stachus, HBF und zeigen ihre Karre im Stau stolz her. Es ist wohl offensichtlich noch dümmer, sich so ein Teil zu kaufen oder über den Arbeitgeber zu leasen und es dann in der Garage stehen zu lassen. Da zeigt man es doch lieber im Stau her.
Servus,
mag Dich ja wirklich sehr gern, aber bitte denk auch mal an die Leute, die am Tag zwischen 10-12 Stunden arbeiten und auswärts (nicht jedem gefällt München als Wohnort bzw. nicht für jeden ist ein Einfamilienhaus in München bezahlbar) mit Ihrer Familie wohnen. Wenn man vor 6.30 Uhr (oder nach 10.00 Uhr) nach München fährt und nach 19.30 Uhr wieder die Heimfahrt antritt, dann kommt man in einer halben Stunde ca. 40-50 km weit. Die gleiche Strecke mit öffentlichen Verkehrsmitteln von Haus zu Arbeit bzw. zurück bedeutet jeweils ca. 1,5 h und da schmerzt dann jede 1/4 h die man länger braucht. Außerdem kann man, zumindest ab ca. 8.00 Uhr bzw. vor 19.00 Uhr noch sehr gut im Auto arbeiten / telefonieren. In öffentlichen Verkehrsmitteln absolut nicht möglich und auch "unhöflich" (wenns einem mal egal sein sollte, wenn Hinz und Kunz mit hört) gegenüber den anderen.
Gruß
Herbert
PS: Wenn man z.B. 4-5 h nach Frankfurt unterwegs ist, dann machen Autos mit etwas mehr Gewicht und etwas mehr Komfort zwar ökologisch immer noch keinen Sinn, aber für das persönliche Wohlbefinden wenn man schon nicht bei der Familie sein kann doch einen Unterschied. 
BlueMagic, Wednesday, 23.08.2017, 23:08 (vor 3161 Tagen) @ Herbert
Wenn man bewusst und konsequent die Rush Hour meidet mag das ja Sinn machen. Ich fahre aber jeden Tag mit meinem e Bike gegen 8 Uhr grinsend am Stau vorbei und schaue immer, ob man den Leuten die Dummheit ansehen kann. Sich jeden Tag in diesen Stau zu stellen, wie blöd. Und dann am Freitag Nachmittag Stadtrundfahrt Stachus/HBF. Wir brauchen da mit dem Bus von der Spatenbrauerei zum HBF oft länger als eine halbe Stunde, weil alles verstopft ist. Und das obwohl eigentlich jeder wissen sollte, dass da überall Baustellen sind. Sorry, aber dafür fehlt mir einfach jegliches Verständnis. Und dann finde ich, dass es eigentlich schon eine ziemliche Anmassung der Autofahrer ist zu erwarten, dass dieser irrsinnige Platz den diese SUVs und A6en brauchen auch in den engen Innenstädten zur Verfügung steht. Ich brauche mit dem Rad manchmal 5 Minuten um vom Alten Rathaus durch das Tal zum Isartor zu kommen, weil da mitten in der Stadt Parkplätze sein müssen und diese Riesenteile beim Ein- Ausparken viel zu viel Platz und Zeit brauchen. Und es kann mir keiner erzählen, dass man für die 15 km durchschnittlichen Arbeitsweg ein geländegängiges Allradfahrzeug mit 200 PS, mind 2 Litern Hubraum und 2 to Gewicht braucht. Der unvermeidbare Lieferverkehr ist schon schlimm genug.
Wenn der Bevölkerungszuwachs so kommt wie prognostiziert und der Modal Split so bleibt, dann werden wir in Muc in 10 Jahren jeden Tag 300.000 Autobewegungen mehr haben. Dann stehst auch du ausserhalb der Rush Hour. Ich will nicht, noch mehr platzfressende KFZs in der Stadt haben! Wir müssen also dafür sorgen, dass mehr Leute sicher und schnell mit ÖPNV oder Rad in die Arbeit kommen, sonst ist es bald komplett unerträglich. Mit einem Radwege bekomme ich in einer Stunde 5.900 Menschen in die Stadt. Mit einer Strasse 1.300! Und dann noch die enormen Parkflächen die notwendig wären. Im Zentrum geht das doch gar nicht mehr. Wer daran glaubt... Und von meiner beeinträchtigten Gesundheit und den Klimaschäden ganz zu schweigen.
Da muss sich einfach was ändern! Und es wohnen nicht alle so weit weg, dass sie nicht mit einem eBike oder einer Bahn fahren könnten. Es ist halt bequem und steuersubventioniert und daher letztendlich zu billig mit dem Auto zu fahren.
Weisswuaschd to go, Thursday, 24.08.2017, 11:12 (vor 3160 Tagen) @ BlueMagic
Ich hab da ein nettes Beispiel:
Neuer Kollege, inzwischen über ein Jahr bei uns.
Wohnhaft in Thalkirchen an der U.
Arbeitsplatz zwischen Karolinen/Odeonsplatz.
Was wäre logisch?
In die U3 springen, 15 Minuten bis zum Odeonsplatz fahren, Thema erledigt.
Was macht er?
Er hasst den ÖPNV und stellt sich lieber jeden Tag 45-60 Minuten von Thalkirchen bis ins Zentrum in den Stau - und natürlich retour.
Bis jetzt nutzte er jeden Tag ein Carsharing-Auto.
Hat sich aber jetzt aus Gründen der Coolness und des Komforts einen neuen V6 Mustang gekauft (vermutlich 80l/ 100km).
Und wegen der Parkplatzsituation rund um den Obelisken musste er noch eine Garage bei der Türkenstraße anmieten (150 €/Monat).
Die Folge:
Er regt sich jeden Morgen über die ganzen Deppen auf, die seine Straße blockieren. Die könnten doch auch U-Bahn oder Radl fahren.
Zweites Beispiel:
Meine bessere Hälfte wohnt gen EBE draußen.
Dort gibt es wirklich gute Anschlüsse, z.B. den Meridian über Grafing, den Fuizn-Express ab Wasserburg und natürlich die S-Bahn.
Wenn ich mal mit dem Motorradl draußen bin und in der Früh in die Arbeit fahr ist es unglaublich, wie viele EBE-Kennzeichen sich die B304 gen Stadt quälen und dafür ein x-faches der Zeit brauchen, anstatt sich auf einen P&R zu stellen und mit dem Zug reinzufahren.
Und die Autobahn Messe - Prinzregenten ist sowieso eine Vollkatastrophe.
Drittes Beispiel:
Ich fahr mit dem Radl oder der Tram ins Büro, ab und zu muss ich mit dem Motorradl durch die Stadt.
Was mir auffällt: Wie unfassbar viele echte Münchner Kennzeichen (kein Umland) sich jeden Tag durch den Verkehr quälen. Mir wär die Zeit zu Schade. Vom Geld und dem ständigen Ärger durch depperte BMW-Fahrer (BMWs haben serienmäßig keinen Blinker) ganz zu schweigen.
Meine Schlussfolgerung:
Meiner Meinung nach könnte der Großteil der Autofahrer locker mit dem ÖPNV fahren, Zeit sparen, Umwelt und Nerven schonen.
Das machen sie aber nicht. Zum einen muss der schicke Karrn ja rumgefahren werden, zum anderen ist es einfach bequemer. Man hat seine persönliche Komfort- und Wohlfühlzone.
Da könntest du das ÖPNV-Angebot noch so verbessern, das würde nichts ändern.
Blöd ist es dann für Menschen wie den Herbert - seine Argumentation der Autonutzung ist absolut nachvollziehbar - und da wird er keine Ausnahme sein. Es gibt viele, die auf das Auto angewiesen sind bzw. für die sich die Autonutzung einfach zeitlich rechnet. Dumm halt, dass mein Kollege mit seinem Mustang all denen die Straßen wegblockiert.
Wie auch immer: Der Mensch an sich ist halt einfach deppert. Sollens halt in ihren Staus stehen. Ich ess derweil a Leberkaassemmel.
BlueMagic, Thursday, 24.08.2017, 11:53 (vor 3160 Tagen) @ Weisswuaschd to go
Bingo!
Genau das ist es!
Diese Leute weg von der Straße und solche wie der Herbert haben weitgehend freie Fahrt.
Das geht aber nur über den Geldbeutel. Dazu müsste
1. Das Dienstwagenprivileg abgeschafft werden
2. Die steuerliche Abschreibungsmöglichkeit von KFZ-Nutzung zur Arbeit massiv reduziert und die von ÖPNV- und Fahrrad erhöht werden
3. Die Gebühren für Parkplätze in den Städten massiv erhöht werden (Nottingham hat da ein schönes Projekt gemacht. Jede Fa. in der Stadt die mehr als 10 Parkplätze anbietet muss pro zusätzlichem Stellplatz einen nicht unerheblichen Beitrag an die Stadt bezahlen. Davon wird der Ausbau des Busnetzes finanziert).
@Herbert:
Übrigens zum Thema telefonieren im Auto:
Im Zug S- oder U-Bahn kann man dafür gemütliche Zeitung/Buch lesen oder mit Tablett/Phone e-Mails abarbeiten oder an Excel/Word-Dateien arbeiten.
Lediglich beim Rad fahren geht das nicht. Dafür hat man dann aber sein tägliches Ausdauertrainingspensum erledigt und spart sich Zeit und Geld für das Fitnessstudio. Wenn man keinen Wert auf seine Gesundheit legt, kann man sich das natürlich alles sparen 
Herbert, Saturday, 26.08.2017, 14:14 (vor 3158 Tagen) @ BlueMagic
3. Die Gebühren für Parkplätze in den Städten massiv erhöht werden (Nottingham hat da ein schönes Projekt gemacht. Jede Fa. in der Stadt die mehr als 10 Parkplätze anbietet muss pro zusätzlichem Stellplatz einen nicht unerheblichen Beitrag an die Stadt bezahlen. Davon wird der Ausbau des Busnetzes finanziert).
In münchen zahlst Du dafür, wenn Du keine Parkplätze hast an die Stadt. 
@Herbert:
Übrigens zum Thema telefonieren im Auto:
Im Zug S- oder U-Bahn kann man dafür gemütliche Zeitung/Buch lesen oder mit Tablett/Phone e-Mails abarbeiten oder an Excel/Word-Dateien arbeiten.Lediglich beim Rad fahren geht das nicht. Dafür hat man dann aber sein tägliches Ausdauertrainingspensum erledigt und spart sich Zeit und Geld für das Fitnessstudio. Wenn man keinen Wert auf seine Gesundheit legt, kann man sich das natürlich alles sparen
Stimmt schon auch. Seit es Mail und gute Laptops (die auch mal 5 Stunden Arbeit "aushalten") fahr ich auch manchmal per Bahn. Leider war vor einigen Jahren das Essen im Zug viel besser und je nach Fahrtermin nervt mich die massive Überbelegung, da hilft dann auch ein reservierter Platz nur bedingt, aber wahrscheinlich auch nur eine Frage der Gewöhnung. Es nervt mich halt auch, wenn ich zuerst mit dem Auto, dann per S-Bahn und dann per Zug fahre - Umsteigen mag auch halt nicht. Auch wenn der Termin dann doch nicht bis 17.00 Uhr, sondern nur bis 15.30 dauert start ich halt lieber 1,5 h vorher mit der Heimfahrt per KFZ, kann telefonieren, etc.. Das mit Excel bzw. Word hab ich auch schon probiert, vor allem im Flugzeug, aber oft braucht es mehr Platz und da war früher der Speisewagen incl. Steak oder gutem Frühstück im Zug eine echte Alternative. Bei den letzten Beiden längeren Zugfahrten (ICE) war ich echt enttäuscht.
Z*, Thursday, 24.08.2017, 11:53 (vor 3160 Tagen) @ Weisswuaschd to go
Da möchte ich eine Lanze für BMW-Fahrer brechen, da ich selbst mal einer war:
Bei diesen Karren hüpft der eingestellte Blinker unverzüglich wieder raus, auch wenn man das Lenkrad keinen Deut bewegt. Und so lernt man letztendlich das schlampige Fahren.
Die haben den Blinker nur für den TÜV. Und zwar ist das so bei jedem BMW.
BlueMagic, Thursday, 24.08.2017, 11:58 (vor 3160 Tagen) @ Z*
Gut zu wissen. Werde künftig noch mehr auf die BMWs achten. Ärgere mich praktisch täglich über Rechtsabbieger ohne Blinker. Als Radfahrer hast da im Zweifelsfall die ganz große A-Karte.
Bei mir bisher immer gut gegangen, weil ich schon immer damit rechne.
Aber manchmal wünsche ich mir schon eine Paintball-Kanone vorne am Rad um ihnen wenigstens einen giftgrünen Farbklecks an ihr Statussymbol ballern zu können, wenn sie mich wieder ausbremsen und es noch nicht einmal merken.
Z*, Thursday, 24.08.2017, 12:06 (vor 3160 Tagen) @ BlueMagic
Habe den Karren (auch deshalb) billig verkauft!
Denn ich hasse Nichtblinker.
... macht ja nix, so lange es informativ und gesittet bleibt! Danke. (-;
Resümee: Der Drees ist auch an den Münchner Verkehrsproblemen schuld!
Habe den Karren (auch deshalb) billig verkauft!
Denn ich hasse Nichtblinker.
Theo West, Thursday, 24.08.2017, 12:50 (vor 3160 Tagen) @ tomtom
Der Hitler hätte damals schon die Straßen in der Hauptstadt der Bewegung gescheit ausbauen müssen!
Weisswuaschd to go, Thursday, 24.08.2017, 12:51 (vor 3160 Tagen) @ Z*
Da möchte ich eine Lanze für BMW-Fahrer brechen, da ich selbst mal einer war:
Bei diesen Karren hüpft der eingestellte Blinker unverzüglich wieder raus, auch wenn man das Lenkrad keinen Deut bewegt. Und so lernt man letztendlich das schlampige Fahren.
Die haben den Blinker nur für den TÜV. Und zwar ist das so bei jedem BMW.
Vielleicht tue ich jetzt vielen Unrecht, aber meinem subjektiven Eindruck nach sind die größten Arschlöcher im Straßenverkehr die BMW-Fahrer.
Schneiden, nicht blinken, ständige rasante Spurwechsel, Spiegel werden sowieso überschätzt, rechts vor links wenn ein Radler kommt ist Schmarrn, 30er-Zonen sowieso, Hauptsache aggressiv drauf...
Ich habe keine Erklärung warum das so ist und warum der Audi oder der Mercedes gesitteter ist. Ich vermute aber dass in der Innenausstattung von BMWs irgendein Material verwendet wird, das Kokain-ähnliche Düfte verströmt.
Denn außerhalb ihres Karrns sind BMW-Fahrer dann wieder ganz normale Menschen.
*Den Herbert möchte ich übrigens explizit ausnehmen. Der hat mich immer sicher und fair rumkutschiert 
tomtom, Thursday, 24.08.2017, 13:19 (vor 3160 Tagen) @ Weisswuaschd to go
Witzig, ich gockelte eben nach, wie denn Kokain riecht - eine "top-gerankte" und interessante Antwort gab's bei einem stadtbekannten Löwen-Bar-Lurker ...
Ich habe keine Erklärung warum das so ist und warum der Audi oder der Mercedes gesitteter ist. Ich vermute aber dass in der Innenausstattung von BMWs irgendein Material verwendet wird, das Kokain-ähnliche Düfte verströmt.
Denn außerhalb ihres Karrns sind BMW-Fahrer dann wieder ganz normale Menschen.
*Den Herbert möchte ich übrigens explizit ausnehmen. Der hat mich immer sicher und fair rumkutschiert
Herbert, Saturday, 26.08.2017, 14:31 (vor 3158 Tagen) @ Weisswuaschd to go
*Den Herbert möchte ich übrigens explizit ausnehmen. Der hat mich immer sicher und fair rumkutschiert
Da hast aber jetzt grad noch die Kurve gekriegt. 
München bzw. andere Großstädte sind aber auch echt "anspruchsvoll", egal ob für Auto- oder Fahrradfahrer aber auch für Fußgänger. Darf man eigentlich als Fahrradfahrer
- in der falschen Richtung in Einbahnstraßen fahren?
- an der Ampel links an den Autos vorbei fahren und dann vorne schräg vor dem ersten Auto stehen bleiben (gilt auch für Motorradfahrer)?
- wenns etwas langsamer geht rechts zwischen den parkenden und langsamen Autos "überholen"?
- in der Fußgängerzone fahren/rasen?
Übrigens habe ich auch immer viel Respekt beim Rechts-Abbiegen in München, besonders bei schönem Wetter und parkenden Autos zwischen Straße und Fahrradweg. Man kann sich nur ganz vorsichtig vortasten, dann hoffen, dass die Fahrradfahrer einen sehen und in "angepasster Geschwindigkeit fahren" (ich gehe jetzt mal davon aus, dass diese Regel nicht nur für Autofahrer gilt), aber gefährlich ist da praktisch jedes Abbiegen.
PS: Wenn man z.B. 4-5 h nach Frankfurt unterwegs ist, dann machen Autos mit etwas mehr Gewicht und etwas mehr Komfort zwar ökologisch immer noch keinen Sinn, aber für das persönliche Wohlbefinden wenn man schon nicht bei der Familie sein kann doch einen Unterschied.
Nach Frankfurt fahre ich in gut drei Stunden mit dem Zug, hab (fast) durchgehend WLAN und kann gemütlich arbeiten. Das ist für das persönliche Wohlbefinden noch besser 
Gruß aus Frankfurt.
PS: Wenn man z.B. 4-5 h nach Frankfurt unterwegs ist, dann machen Autos mit etwas mehr Gewicht und etwas mehr Komfort zwar ökologisch immer noch keinen Sinn, aber für das persönliche Wohlbefinden wenn man schon nicht bei der Familie sein kann doch einen Unterschied.
Nach Frankfurt fahre ich in gut drei Stunden mit dem Zug, hab (fast) durchgehend WLAN und kann gemütlich arbeiten. Das ist für das persönliche Wohlbefinden noch besser
Wahrscheinlich muss ich teilweise auch umdenken, aber bitte rechne immer von "Haustür" bis "Termin" und da sind "gut drei Stunden", zumindest für mich unrealistisch, da ich schon mindestens 30 Minuten bis zum Zug brauche, dann darf aber kein Stau sein. Mit S-Bahn würds zwar "planbarer" werden, aber halt auch länger und mit Wartezeit. Da sind 1 h bis zum Zug schon recht positiv kalkuliert. Zusätzlich dann noch vom Hauptbahnhof-Frankfurt bis zum Termin, "scheiß" Essen (o.K., ich wiederhole mich
) und je nach Tagszeit echt überfüllt.
Gusch 2.0, Tuesday, 22.08.2017, 13:43 (vor 3162 Tagen) @ tomtom
Den Verweis auf die Staaten finde ich besonders wichtig:Aufwertung der Innenstädte nicht nur in Baltimore und Detroit, sondern auch Neubauten in San Diego, San Francisco, Houston,Bronx, Oakland (geplant), und und und. Dass die kultstadien fenway und Wrigley innerstaedtisch sind, ist selbstredend. Super, wenn verantwortliche im Fußball das jetzt auch erkennen.
tomtom, Tuesday, 22.08.2017, 13:52 (vor 3162 Tagen) @ Gusch 2.0
Jessas, ich dachte schon, Du monierst jetzt die fehlende Koppelung zwischen "Löwenmagazin" und Interview. (-;
Den Verweis auf die Staaten finde ich besonders wichtig:Aufwertung der Innenstädte nicht nur in Baltimore und Detroit, sondern auch Neubauten in San Diego, San Francisco, Houston,Bronx, Oakland (geplant), und und und. Dass die kultstadien fenway und Wrigley innerstaedtisch sind, ist selbstredend. Super, wenn verantwortliche im Fußball das jetzt auch erkennen.
Max Headroom
, Tuesday, 22.08.2017, 16:47 (vor 3162 Tagen) @ tomtom
Beim Dr. Drees merkt man halt, dass er Naturwissenschaftler ist. Er kann seinen Standpunkt logisch und koherent darlegen und er tut das auf angenehm zurückhaltende Art und Weise.
Keine Luftschlösser, kein Blödsinn.
Was für ein Kontrast im Vergleich zu all den hirnlosen Floskeln, mit denen bei 1860 die letzten Jahrzehnte hantiert wurde.
Mehr davon!
United Sixties, Wednesday, 23.08.2017, 11:24 (vor 3161 Tagen) @ tomtom
Bravo Herr Vorsitzender
