Ja! Arenagefangenschaft offiziell beendet (Forum)
Natürlich vermeldet dies der fc b und nich 60 - wie auch immer ... Ein 12 Jahre andauernder Alptraum ist Geschichte
Natürlich vermeldet dies der fc b und nich 60 - wie auch immer ... Ein 12 Jahre andauernder Alptraum ist Geschichte
http://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/3124.htm
Es ist endlich vollbracht!
Wobei man als Scheich-Jünger zumindest nach FdS-Beschluss gar nicht zurück ins 60er wollte ... *duckundweg*
Wobei man als Scheich-Jünger zumindest nach FdS-Beschluss gar nicht zurück ins 60er wollte ... *duckundweg*
War der Beschluss nicht, dass man keinen profitauglichen Umbau des Stadions wollte?
Bin mir echt nicht mehr so 100%ig sicher...
Wirklich freuen kann ich mich darüber noch nicht. Bin gespannt auf die Pressekonferenz und die nächsten Tage, wenn mehr Informationen über die Verhandlungen mit HI an die Öffentlichkeit kommen.
Wenn uns noch vor wenigen Monaten, auf dem Höhepunkt der "we go to the top"-Hysterie, jemand gesagt hätte, dass der TSV am Ende der Saison den Arena-Vertrag kündigt und ins Grünwalder zurückkehrt, wäre er schallend ausgelacht worden.
Nach dem Abstieg erfolgt für mich persönlich die Befreiung in mehreren Schritten. Punkt 1: Eine sympathische junge Mannschaft aus überwiegend Eigengewächsen (erfüllt), Punkt 2: Raus aus der Arena! (erfüllt), Punkt 3: Loslösung von HI (noch zu erledigen)
Puh, gute Frage.
Ich bilde mir ein, dass wir beschlossen hätten, dass die FdS einen Umzug der (Scheich-)KGaA ins 60er nicht befürwortet und nicht unterstützen würde.
Aber ganz sicher bin i ma jetz a ned ...
Vielleicht kennt hier jemand den damaligen exakten Wortlaut?
Wobei man als Scheich-Jünger zumindest nach FdS-Beschluss gar nicht zurück ins 60er wollte ... *duckundweg*
War der Beschluss nicht, dass man keinen profitauglichen Umbau des Stadions wollte?
Bin mir echt nicht mehr so 100%ig sicher...
Der Beschluss 2011 war, dass man solange Investorenfußball bei 1860 hat, sich nicht mehr aktiv für eine Rückkehr der Profis einsetzt. Musste ja auch jetzt noch nicht mal sein, ging ja von selbst.
Wobei man als Scheich-Jünger zumindest nach FdS-Beschluss gar nicht zurück ins 60er wollte ... *duckundweg*
War der Beschluss nicht, dass man keinen profitauglichen Umbau des Stadions wollte?
Bin mir echt nicht mehr so 100%ig sicher...
Der Beschluss 2011 war, dass man solange Investorenfußball bei 1860 hat, sich nicht mehr aktiv für eine Rückkehr der Profis einsetzt. Musste ja auch jetzt noch nicht mal sein, ging ja von selbst.
Danke für die Info.
Und über den Begriff "Profis" kann man ja durchaus auch streiten
Auszug und Rückkehr unmöglich?
Das ist für mich ein Grund zum feiern, ohne wenn und aber.
Alles weitere wird sich zeigen.
Der Beschluss 2011 war, dass man solange Investorenfußball bei 1860 hat, sich nicht mehr aktiv für eine Rückkehr der Profis einsetzt. Musste ja auch jetzt noch nicht mal sein, ging ja von selbst.
Ebenfalls danke.
Und wo du recht hast, hast du recht.
Und wer recht hat, zoit a Maß (Weißbier)
Auszug und Rückkehr unmöglich?
Das ist für mich ein Grund zum feiern, ohne wenn und aber.
Alles weitere wird sich zeigen.
Nach übereinstimmenden Presseberichten ist eine Rückkehr ausgeschlossen: http://www.wochenanzeiger.de/article/193246.html
In der kommenden Saison kehren die Löwen zurück nach Giesing. Die Spiele in der Regionalliga Bayern finden im Stadion an der Grünwalder Straße statt. Eine spätere Rückkehr in die Allianz Arena gilt laut Angabe des FC Bayern als ausgeschlossen.
Der Verkauf von Dauerkarten für das Grünwalder startet angeblich ab morgen.
...so lange hats ungefähr gedauert, bis der Herr Ismailinger aus Arabia vom Retter zum Schuft geworden ist...
..aber vielleicht geht das Schuftwerden ja mit dem Herrn aus Stockdorf auch schneller...

...ich weiß nicht, fühlt sich jedenfalls immer noch nur nach altem Wein in neuen Schläuchen an.
... können nicht irren. Wenn nicht jetzt, wann dann. Es gilt nun zu verhindern, dass HI in den e.V. weiter einsickert. Dann wird sich definitiv bald die Option der Übernahme der Anteile durch eine dritte Partei aufpoppen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass HI eine Saison mit permanenten Anti-Aktionen im Stadion durchsteht. Der macht sich doch damit weltweit lächerlich. Gut - ist er mittlerweile eh schon. Aber irgendwo sitzt der Schmerzpunkt, und der wird bald erreicht. Da bin ich sicher.
Obs ein Hr. Mey letztlich besser macht? - geschenkt. Weil schlechter geht's nicht!
Ich feiere den Moment, den ich so nie erwartet hätte!
--
Sechzig München gibt's nur in Giasing!
...ist noch nie ein guter Ratgeber gewesen.
Natürlich ist es schön für den Verein, wenn die Mitgliederzahl steigt.
Der TSV hat nur mindestens seit dem 2. Weltkrieg (!) das Dauerproblem, daß ein permanent kaufmännisch unfähiger Funktionär vom nächsten noch unfähigeren Funktionär abgelöst wurde und seitdem alles Tafelsilber und inzwischen auch alle Hoffnungen auf neues Tafelsilber in der Not verkauft wurde. Der jeweilige Verkauf wird dann immer von einer Horde gestandener Mannsbilder unter größten Getöse und unter Verlust jedweder Lebensgwalidäd begackert als die nun endlich gelungene Lösung...Fällt was auf? Ermüdet was?...

Sechzge hoit...
--
Sechzig München gibt's nur in Giasing!
...ist noch nie ein guter Ratgeber gewesen.
Sehe ich anders, ansonsten wäre das Mitgliederwahlrecht sofort wieder abzuschaffen bzw. ein IQ-Test mit "Mindestvorgabe" vor Stimmabgabe zu leisten.
Natürlich ist es schön für den Verein, wenn die Mitgliederzahl steigt.
Der TSV hat nur mindestens seit dem 2. Weltkrieg (!) das Dauerproblem, daß ein permanent kaufmännisch unfähiger Funktionär vom nächsten noch unfähigeren Funktionär abgelöst wurde und seitdem alles Tafelsilber und inzwischen auch alle Hoffnungen auf neues Tafelsilber in der Not verkauft wurde. Der jeweilige Verkauf wird dann immer von einer Horde gestandener Mannsbilder unter größten Getöse und unter Verlust jedweder Lebensgwalidäd begackert als die nun endlich gelungene Lösung...Fällt was auf? Ermüdet was?...
Nur war der TSV, bis zur Satzungsänderung eben nicht durch "Schwarmintelligenz" gesteuert, da über das Delegiertensystem über 90% des Schwarmes (der Mitglieder), teilweise die, die sich engagiert haben/wollten, ausgeblendet wurden. Besonders "schlimm" war das für die Mitglieder, die keinen Kontakt zu größeren Organisationen beim TSV hatten und dadurch überhaupt keine Chance hatten als Delegierten gewählt zu werden und mit zu bestimmen.
PS: Bin mir auch nicht sicher, ob alle Entscheidungen des TSV seit dem 2. Weltkrieg in einer Mitgliederversammlung besser (vor allem nachhaltig besser) getroffen worden wären, aber ich bin mir sicher, dass die ein oder andere Entscheidung zumindest besser überlegt worden wäre und allein das ist schon viel wert.
...ist noch nie ein guter Ratgeber gewesen.
Sehe ich anders, ansonsten wäre das Mitgliederwahlrecht sofort wieder abzuschaffen bzw. ein IQ-Test mit "Mindestvorgabe" vor Stimmabgabe zu leisten.
Guten Morgen
Das ist jetzt als Tresenthema am Morgen an der Bar vielleicht etwas schwierig, als alter, selbsternannter Besserwisser und Querkopp muß ich aber eben
:
Demokratische Mehrheitsentscheidungen sind natürlich als vom Souverän gefällt anzuerkennen -
Unter zwei Voraussetzungen:
1: die Minderheitenmeinung wird nach der Entscheidung dennoch respektiert und gehört
(ein sehr wesentlicher und leider viel zu oft und schnell vergessener Bestandteil) und
2: soweit man davon ausgehen kann, daß diese Mehrheit entstanden ist, weil der Einzelne individuell und so unabhängig wie möglich seine Einzelentscheidung in die Ergebnis-Waagschale geworfen hat.
Wenn damit argumentiert wird, "die Anderen" denken genauso, ist das gefährlich. Es "ent-souveränisiert" (schschulligung
) sozusagen, denn weil "die Anderen" für einen schon nachgedacht haben, muß man das an der Stelle vielleicht selber gar nicht mehr...
Deshalb stehe ich der "Schwarmintelligenz" prinzipiell kritisch gegenüber.
Und im Falle 60 bin ich mir sowas von sicher, daß die an der Oberfläche so schön vorhandene "Demokratie" neuester Satzung genau darunter leidet und die meisten Entscheidungen trotz dieser Satzung, die im übrigen an vielen Stellen viel zu schlicht ist (meiner Meinung nach) immer noch nach dem Prinzip fallen: "was mein Häupling sagt, das sag ich Indianer auch".
Alter Wein in neuen Schläuchen, oder, auch sehr zutreffend: Sechzge hoid, geht hoid ned anders.
Nicht, daß ich das wirklich schlimm finde, ist halt eben so.
Ärgerlich finde ich nur, wenn man - das ist nun aber auch wieder Sechzge -bei dieser neuen Satzung Brasilianermäßig gleich von "Basisdemokratie" spricht, obwohl das Demokratie-"Level" wohl eher auf der Ebene von Schüler-Mitverwaltungen liegt.
Prost. 
Sechzge hoid
Demokratische Mehrheitsentscheidungen sind natürlich als vom Souverän gefällt anzuerkennen -
Unter zwei Voraussetzungen:1: die Minderheitenmeinung wird nach der Entscheidung dennoch respektiert und gehört
(ein sehr wesentlicher und leider viel zu oft und schnell vergessener Bestandteil) und
Was meinst Du mit "respektiert und gehört"? Wenn z.B. mit 60% der Stimmen für die Sitzfarbe "blau" und mit 40% für die Sitzfarbe "grün" gestimmt wird, sollen dann 60% der Sitze blau und 40% grün installiert werden, oder wie meinst Du das?
2: soweit man davon ausgehen kann, daß diese Mehrheit entstanden ist, weil der Einzelne individuell und so unabhängig wie möglich seine Einzelentscheidung in die Ergebnis-Waagschale geworfen hat.
Eine Beeinflussung der "Massen" findet in jeder Demokratie statt, sei es durch Wahlkampf (das bemerkt man noch recht gut) oder durch Diskussionen am Stammtisch, im Freundeskreis, etc.. Ob das nun dem Meinungsaustausch bzw. der Horizonterweiterung dient oder einer die Meinung eines anderen einfach übernimmt, weil er meint, der andere hat mehr Ahnung, ändert nichts an der Basisdemokratie oder nicht.
Wenn damit argumentiert wird, "die Anderen" denken genauso, ist das gefährlich. Es "ent-souveränisiert" (schschulligung
) sozusagen, denn weil "die Anderen" für einen schon nachgedacht haben, muß man das an der Stelle vielleicht selber gar nicht mehr...
Deshalb stehe ich der "Schwarmintelligenz" prinzipiell kritisch gegenüber.
Welche "Entscheidungsform" ist besser? Bin auch der Meinung, dass ein intelligenter, seriöser und gerechter Diktator immer noch die beste "Staatsform" ist, aber leider gibt es so wenig "intelligente, seriöse, gerechte" Diktatoren. 
... Satzung, die im übrigen an vielen Stellen viel zu schlicht ist (meiner Meinung nach) ...
Was gehört Deiner Meinung nach geändert?
Ärgerlich finde ich nur, wenn man - das ist nun aber auch wieder Sechzge -bei dieser neuen Satzung Brasilianermäßig gleich von "Basisdemokratie" spricht, obwohl das Demokratie-"Level" wohl eher auf der Ebene von Schüler-Mitverwaltungen liegt.
Was an der Satzung ist nicht "basisdemokratisch"? Wenn ich mir vorstelle ich dürfte in Deuschland über diverse Mehrausgaben bzw. Entscheidungen der Bundesregierung "direkt" als Wähler entscheiden, dann wäre das für mich "basisdemokratischer" als die aktuelle Situation.
Demokratische Mehrheitsentscheidungen sind natürlich als vom Souverän gefällt anzuerkennen -
Unter zwei Voraussetzungen:1: die Minderheitenmeinung wird nach der Entscheidung dennoch respektiert und gehört
(ein sehr wesentlicher und leider viel zu oft und schnell vergessener Bestandteil) und
Was meinst Du mit "respektiert und gehört"? Wenn z.B. mit 60% der Stimmen für die Sitzfarbe "blau" und mit 40% für die Sitzfarbe "grün" gestimmt wird, sollen dann 60% der Sitze blau und 40% grün installiert werden, oder wie meinst Du das?
2: soweit man davon ausgehen kann, daß diese Mehrheit entstanden ist, weil der Einzelne individuell und so unabhängig wie möglich seine Einzelentscheidung in die Ergebnis-Waagschale geworfen hat.
Eine Beeinflussung der "Massen" findet in jeder Demokratie statt, sei es durch Wahlkampf (das bemerkt man noch recht gut) oder durch Diskussionen am Stammtisch, im Freundeskreis, etc.. Ob das nun dem Meinungsaustausch bzw. der Horizonterweiterung dient oder einer die Meinung eines anderen einfach übernimmt, weil er meint, der andere hat mehr Ahnung, ändert nichts an der Basisdemokratie oder nicht.
Wenn damit argumentiert wird, "die Anderen" denken genauso, ist das gefährlich. Es "ent-souveränisiert" (schschulligung
) sozusagen, denn weil "die Anderen" für einen schon nachgedacht haben, muß man das an der Stelle vielleicht selber gar nicht mehr...
Deshalb stehe ich der "Schwarmintelligenz" prinzipiell kritisch gegenüber.
Welche "Entscheidungsform" ist besser? Bin auch der Meinung, dass ein intelligenter, seriöser und gerechter Diktator immer noch die beste "Staatsform" ist, aber leider gibt es so wenig "intelligente, seriöse, gerechte" Diktatoren.
... Satzung, die im übrigen an vielen Stellen viel zu schlicht ist (meiner Meinung nach) ...
Was gehört Deiner Meinung nach geändert?
Ärgerlich finde ich nur, wenn man - das ist nun aber auch wieder Sechzge -bei dieser neuen Satzung Brasilianermäßig gleich von "Basisdemokratie" spricht, obwohl das Demokratie-"Level" wohl eher auf der Ebene von Schüler-Mitverwaltungen liegt.
Was an der Satzung ist nicht "basisdemokratisch"? Wenn ich mir vorstelle ich dürfte in Deuschland über diverse Mehrausgaben bzw. Entscheidungen der Bundesregierung "direkt" als Wähler entscheiden, dann wäre das für mich "basisdemokratischer" als die aktuelle Situation.
Erstens: das dauernde Zerpflücken und Hineinantworten in geschlossene Wortbeiträge finde ich sehr unübersichtlich. Es zerstört und zerdröselt außerdem immer geschlossene Gedankenketten. Ich mag das nicht.
Zweitens: der ganze Themenkatalog ist für die Bar eher schwer verdaulich - insofern entschuldige ich mich allüberall dafür, daß ich überhaupt damit hier wieder angefangen habe.
Drittens: ganz global gesehen kranken sämtliche bisher vorgenommenen Satzungsreformen daran, daß sie auf einer veralteten Struktur aufbauen, die als Sportvereinssatzung zu ihrer Zeit eine Ausgliederung von Fußball-Profiabteilungen noch nicht kannte. Deshalb ist eine Reform davon ungefähr genauso hilflos, wie, wenn man versucht mit einer Gebrauchsanweisung für Fernseher die Funktion eines modernen Laptops zu beschreiben. Geht schon strukturell eben nicht. Dieser zentrale Webfehler ist per Reform nicht wegzubringen. Basisdemokratisch wäre es nämlich nur dann, wenn die Mitglieder des TSV, die Fans der Profifußballer sind, Mitbestimmungsrechte in der KGaA hätten. Strukturell wohlgemerkt. So wies jetzt ist, schlägt die vorhandene Fehlstellung ja bis in den VR durch. Dort beschäftigten sich ja aktuell auch alle überwiegend mit KGaA-Themen, die dort eigentlich nichts zu suchen hätten. Aber meine Meinung hierzu ist ja auch seit langem bekannt...und ich mag mich übrigens auch nicht durch das Argument, daß die DFL, der DFB oder wer auch immer gewisse Satzungsbestandeile vorschreibt, totschlagen lassen, weil das ja schon wieder nur auf KGaA-Interessen ausgerichtet ist.
Im Detail mag ich hier wegen des hohen Zeitaufwandes und dem damit verbundenen Verlust an Lebensgwalidäd nicht näher drauf eingehen, sorry - und es ist eh vergebene Liebesmüh 
So, und jetzt wieder einen schönen Sonntag 