Cassalette-Interview (Forum)

domlöwe, Thursday, 08.06.2017, 12:19 (vor 3248 Tagen)

Mich hat bei Sechzig ja schon vieles wütend gemacht aber das aktuelle Cassalette-Interview ist ein neuer Tiefpunkt:

https://www.tz.de/sport/1860-muenchen/1860-muenchen-peter-cassalette-verteidigt-zusammenarbeit-mit-hasasn-ismaik-8384306.html

Er teilt munter gegen Sitzberger, Schmidt, Roman und Markus aus in einer Art und Weise, dass selbst Karl-Heinz Wildmoser im Vergleich zu ihm noch so etwas wie Anstand hatte.

Cassalette-Interview

tomtom, Thursday, 08.06.2017, 12:29 (vor 3248 Tagen) @ domlöwe

Nicht aufregen, sondern viel mehr darüber amüsieren, wie kreative und kritische Menschen wie Block H das Cassalette-Geschwurbel so schön und prägnant in einem Bild darstellen können. Und das Ganze schon vor dem Erscheinen des Interviews. (-;

Man muss Peter Cassalette aber auch verstehen, dass ihm manches Vergnügen und liebgewonnene Gewohntheiten aus seiner Amtszeit nun gänzlich abgehen!

Und ja, dies ist jetzt auch Propaganda, Gegenpropaganda! (-;

Mich hat bei Sechzig ja schon vieles wütend gemacht aber das aktuelle Cassalette-Interview ist ein neuer Tiefpunkt:

https://www.tz.de/sport/1860-muenchen/1860-muenchen-peter-cassalette-verteidigt-zusammenarbeit-mit-hasasn-ismaik-8384306.html

Er teilt munter gegen Sitzberger, Schmidt, Roman und Markus aus in einer Art und Weise, dass selbst Karl-Heinz Wildmoser im Vergleich zu ihm noch so etwas wie Anstand hatte.

Cassalette-Interview

Chris (aus WS), Thursday, 08.06.2017, 13:21 (vor 3248 Tagen) @ domlöwe

Nur gut, dass man vor diesem Vogel noch nie einen Funken Respekt haben konnte, sonst müsste man den jetzt auch noch verlieren. Ich bild mir ja schon ein bisserl was auf meine Menschenkenntnis ein, beim Peterle hab ich damals ca. 0,5 Sekunden gebraucht, um mein vernichtendes Urteil zu fällen, das ich bis heute und wohl auch in Zukunft nicht mehr revidieren muss. War damals bei seiner Vorstellung in der "Stadionwirtschaft" genannten Sichtbetonklitsche, von Pro organisiert, weshalb ich treudoof die Mikroanlage vorbeigebracht und aufgebaut hab. Zur Veranstaltung selbst konnte/musste ich dann nicht bleiben, aber heimwärts gefahren bin ich mit dem sicheren Gefühl, gerade den finalen Untergangsbeschleuniger kennengelernt zu haben.
Ich hab noch nie jemanden erlebt, der dieses "is koana, war no nia oana, werd a koana" in solcher Vollendung und mit jeder Pore ausstrahlt.

Cassalette-Interview

HHeinz @, München, Thursday, 08.06.2017, 13:26 (vor 3248 Tagen) @ Chris (aus WS)

Nur gut, dass man vor diesem Vogel noch nie einen Funken Respekt haben konnte, sonst müsste man den jetzt auch noch verlieren. Ich bild mir ja schon ein bisserl was auf meine Menschenkenntnis ein, beim Peterle hab ich damals ca. 0,5 Sekunden gebraucht, um mein vernichtendes Urteil zu fällen, das ich bis heute und wohl auch in Zukunft nicht mehr revidieren muss. War damals bei seiner Vorstellung in der "Stadionwirtschaft" genannten Sichtbetonklitsche, von Pro organisiert, weshalb ich treudoof die Mikroanlage vorbeigebracht und aufgebaut hab. Zur Veranstaltung selbst konnte/musste ich dann nicht bleiben, aber heimwärts gefahren bin ich mit dem sicheren Gefühl, gerade den finalen Untergangsbeschleuniger kennengelernt zu haben.
Ich hab noch nie jemanden erlebt, der dieses "is koana, war no nia oana, werd a koana" in solcher Vollendung und mit jeder Pore ausstrahlt.

Und der Peter Helfer war an dem Tag auch anwesend.

Cassalette-Interview

Busfahra_, Thursday, 08.06.2017, 15:21 (vor 3248 Tagen) @ domlöwe

Mich hat bei Sechzig ja schon vieles wütend gemacht aber das aktuelle Cassalette-Interview ist ein neuer Tiefpunkt:

https://www.tz.de/sport/1860-muenchen/1860-muenchen-peter-cassalette-verteidigt-zusammenarbeit-mit-hasasn-ismaik-8384306.html

Er teilt munter gegen Sitzberger, Schmidt, Roman und Markus aus in einer Art und Weise, dass selbst Karl-Heinz Wildmoser im Vergleich zu ihm noch so etwas wie Anstand hatte.

Mei, der arme Cassetten-Peter.
Hat halt gedacht, dass er - wenn er Onkel Hasan gegenüber nur devot genug ist - als größter Präsident seit KHW in die Geschichte eingehen könnte. Als derjenige, der Sechzig zurück in die 1. Liga geführt und dem Hasan noch mehr Kohle entlockt hat um in der Schwammerlliga Barca an die Wand zu spielen.

Hat halt blöderweise nicht funktioniert, deswegen ist er jetzt beleidigt. Schmollt mit Hasan zusammen und beschwert sich über die pösen Puben beim e.V.

Da ganze Bua a ...

Gott ist das erbämlich!

Lüngerl, Thursday, 08.06.2017, 16:57 (vor 3248 Tagen) @ domlöwe

Mich hat bei Sechzig ja schon vieles wütend gemacht aber das aktuelle Cassalette-Interview ist ein neuer Tiefpunkt:

https://www.tz.de/sport/1860-muenchen/1860-muenchen-peter-cassalette-verteidigt-zusammenarbeit-mit-hasasn-ismaik-8384306.html

Er teilt munter gegen Sitzberger, Schmidt, Roman und Markus aus in einer Art und Weise, dass selbst Karl-Heinz Wildmoser im Vergleich zu ihm noch so etwas wie Anstand hatte.

Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, dass Cassalette als Präsident nicht nur fachlich sondern auch menschlich eine einzige Enttäuschung war, er hat ihn mit diesem Interview selbst erbracht. Da spricht ein verbitterter Mann mit Kaiser-Nero-Syndrom, der seinen Lebenstraum an die Wand gefahren sieht und deshalb jetzt alles brennen sehen will. Armseliger und stilloser als Peter Cassalette geht es schier nicht mehr.

Gott ist das erbämlich!

Max Headroom ⌂, Thursday, 08.06.2017, 20:25 (vor 3248 Tagen) @ Lüngerl

Sehe ich genau so.

Keinerlei Einsicht, Schuld sind alle Anderen.

Und was ich völlig vermisse ist die Einsicht, dass es so oder so auf Regionalliga hinausgelaufen wäre. Der Ismaik hätte auch die Zweitligalizenz platzen lassen. Darüber verliert keiner auch nur ein Wort.

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