Chinesen wollen Bundesliga-Klubs kaufen (Forum)
Ob der Hasan dann den Löwenverein verkaufen würde, wenn er ihn in die Bundesliga gehievt hat?
Theo West, Thursday, 23.03.2017, 16:42 (vor 3327 Tagen)
Ob der Hasan dann den Löwenverein verkaufen würde, wenn er ihn in die Bundesliga gehievt hat?
Heidelberg, Thursday, 23.03.2017, 17:23 (vor 3327 Tagen) @ Theo West
Gehe ganz stark davon aus, dass er auf sowas spekuliert...
![[image]](http://fs5.directupload.net/images/170323/hevtl483.jpg)
Fred, München, Thursday, 23.03.2017, 23:36 (vor 3327 Tagen) @ Theo West
Ist das relevant? Wer da sein Geld wäscht spielt doch wirklich keine Rolle mehr.
--
Sechzig München gibt's nur in Giasing!
BlueMagic, Friday, 24.03.2017, 07:43 (vor 3326 Tagen) @ Fred
Ja doch das spielt schon eine Rolle. Der Proktonaut muss sich in völlig anderen kulturellen Darmwindungen zurecht finden. Das wird ihm zumindest anfangs Schwierigkeiten bereiten.
my chinese mind, Friday, 24.03.2017, 08:54 (vor 3326 Tagen) @ BlueMagic
Ja doch das spielt schon eine Rolle. Der Proktonaut muss sich in völlig anderen kulturellen Darmwindungen zurecht finden. Das wird ihm zumindest anfangs Schwierigkeiten bereiten.
Jetzt hat er sich doch gerade an das gewöhnt, was der menschliche Darm im Zuge der Verdauung und Nährstoffresorption aus gewürzreicher arabischer Nahrung macht. Die Umstellung auf die glutamatreiche chinesische Küche ist da sicher kein Pappenstiel.
Je nachdem wo der Chinäs herkommt gibt es da ja durchaus lokale Absonderlichkeiten wie zum Beispiel in Kinderurin hartgekochte Eier. Natürlich mit angedrückter Schale fertig gekocht.
harie, Friday, 24.03.2017, 10:57 (vor 3326 Tagen) @ Theo West
Ob der Hasan dann den Löwenverein verkaufen würde, wenn er ihn in die Bundesliga gehievt hat?
Und dass die Chinesen in der Bundesliga fischen wollen ist so neu ja auch wieder nicht.
Wenn dann kann er höchstens seine 60% verkaufen. Das wars dann aber auch schon.
Wenn er dafür(Aktien, Genussrechte, Darlehen) 70 Mio. bekommt hat er noch keinen Gewinn gemacht. Außer Erfahrung wie es nicht geht.
Aber das würde bereits 100% des Werts des Unternehmens deutlich übersteigen.
Und er hat halt trotzdem nur 60% davon.
Bis wir in der 1. Liga sind, wird sich diese Summe neben weiteren Erfahrungen auf über 100 Mio. erhöht haben. Das einzige was bis dahin gestiegen sein wird, sind die Höhe der Darlehen und Genussrechte.
Er kann natürlich darauf hoffen, dass die Chinesen genauso ahnungslos durch unsere Tür stolpern wie er damals. Aber wohl eher nicht.
Ich denke, dass die sich eher scheckig lachen wenn er die Summe nennt die er für seine Anteile haben will.
Nach meiner Einschätzung sind nach internationalem Bilanzierungsstandard unsere Genussrechte als Fremdkapital, also Verbindlichkeiten/Schulden zu bilanzieren und nicht als Eigenkapital.
Es kommt daher schon auch ein Stück weit darauf an, wie die Chinesen diese Genussrechte dann für sich einstufen. Besonders wenn sie nur an Papieren interessiert sind, die auch ein Stimmrecht zu Geschäftsmaßnahmen gewähren.
Wobei zumindest die Frage erlaubt sein muss, ob mit den Chinesen nicht Manches vielleicht auch einfacher sein könnte als mit Ismaik?
Aber für die 50+1 Regel könnte das tatsächlich interessant werden.
Da kann ich mir schon vorstellen, dass die Chinesen durchaus einen juristischen Angriff in Erwägung ziehen könnten.
Wir sollten uns langsam auf die Hinterbeine stellen und alle zur Verfügung stehenden Mittel nutzen, um zu versuchen dass uns die 50+1 Regel einfach nur völlig wurscht sein kann. Fest steht aber auch, mit einem sportlichen Aufstieg löst sich dieses Problem genauso wenig wie so manch anderes Problem an dem ganzen Konstrukt.
Der Witz ist ja, dass Hasan schon Angst hatte wir würden ihn durch die Chinesen ersetzen wollen. Also Sechzig und Hasan passen schon irgendwie auch zusammen.
Weisswuaschd to go, Friday, 24.03.2017, 12:38 (vor 3326 Tagen) @ harie
Nach meiner Einschätzung sind nach internationalem Bilanzierungsstandard unsere Genussrechte als Fremdkapital, also Verbindlichkeiten/Schulden zu bilanzieren und nicht als Eigenkapital.
Du glaubst also, dass die Nasen in der 114 demnächst eine Bilanz nach IFRS aufstellen werden oder gar müssen?
Das könnte ganz großes Kino werden :D
//Nachtrag
Wenn ich mich an meine Vorlesungen zur Bilanzierung recht erinnere, können Genüsse nach IFRS als EK bilanziert werden, wenn diese eine unbegrenzte Laufzeit und kein Kündigungsrecht haben.
Kann aber sein dass sich das schon längst überholt hat.
harie, Friday, 24.03.2017, 13:09 (vor 3326 Tagen) @ Weisswuaschd to go
Nach meiner Einschätzung sind nach internationalem Bilanzierungsstandard unsere Genussrechte als Fremdkapital, also Verbindlichkeiten/Schulden zu bilanzieren und nicht als Eigenkapital.
Du glaubst also, dass die Nasen in der 114 demnächst eine Bilanz nach IFRS aufstellen werden oder gar müssen?
Das könnte ganz großes Kino werden :D//Nachtrag
Wenn ich mich an meine Vorlesungen zur Bilanzierung recht erinnere, können Genüsse nach IFRS als EK bilanziert werden, wenn diese eine unbegrenzte Laufzeit und kein Kündigungsrecht haben.
Kann aber sein dass sich das schon längst überholt hat.
Nein, das glaube ich nicht.
Wenn dann würde das Ismaik machen müssen wenn er den Chinesen seine Anteile andrehen will.
Zum Nachtrag:
Das sind wir wohl ziemlich auf dem gleichen Stand.
Die Kündigungsmöglichkeit muss für den Inhaber der Genüsse ausgeschlossen sein.
Die Laufzeit muss wohl nicht unbegrenzt sein, aber es darf nach Ablauf der Laufzeit ausschließlich dem Unternehmen die Entscheidung zustehen, ob eine Rückzahlung erfolgt oder eine Wandlung in Vollgesellschaftsanteile.
Bei Fehlen einer dieser Voraussetzungen keine Bilanzierung als EK.
Im Fall von 60 also kein EK nach IFRS.
