Reisegruppe Wien - zum Aufwärmen... (Forum)

Commander, Thursday, 07.04.2016, 11:41 (vor 3658 Tagen) @ Weisswuaschd to go

Laos ist der Hit dieses Jahr. Wir waren dieses Jahr auf der free, die ganzen Anbieter hatten alle große Laos-Touren im Angebot.
Ich befürchte, dass wir tatsächlich ein bis zwei Jahre zu spät da hin fahren :-(

Der ganze Hype um Laos/ Myanmar ist ja grad erst los gegangen, weil sich die Länder langsam öffnen. Zudem fallen viele Reiseziele weg (vor allem die arabischen wie Ägytpen, Türkei etc.) - als Substitution fahren halt dann viele ins sichere Asien.
Scheena Scheiss, schade dass wir das nicht früher hinbekommen haben.

Erlebnisorientiert sind wir eher nicht :-)
Wobei wir uns mal drei Tage für den Elefantenführerschein im Norden von Laos einbuchen wollen, ansonsten wollen wir eher unsere Ruhe haben und halt gemütlich Land und Leute anschauen.
Saufurlaub mach ich daheim, da muss ich nicht ans Ende der Welt fliegen-

Haben einen Monat Zeit und wollen (so der grobe Plan) in Bangkok starten, dann nach Angkor und von dort aus dann Richtung Mekong und dem großen Fluss dann nach oben folgen und bis Luang Prabang rauf und vor Ort entscheiden wo es uns hinverschlägt und wo wir bleiben.
Falls dann noch Zeit sein sollte evtl. noch in den Nordosten, aber da müssen wir mal schauen wie es sich zeitlich ausgeht.

Da wirst Du das gleiche Problem haben, das ich ghabt hab. Ich wollte eigentlich in Kambodscha weitermachen, von der Grenze nach Phnom Penh, Tonle Sap und dann Angkor machen. Dann ist die Zeit ausgegangen und ich stand vor der Entscheidung, in Südlaos noch etwas in Ruhe anschauen und ohne Stress verbleiben zu können, oder PP und Angkor noch in einem Parforceritt mitzunehmen. Hab mich dann für Ersteres entschieden und Kambodscha weggelassen.

Wird sich schon ein anderes Mal noch ergeben. Gut - ich hatte nur 3 1/2 Wochen.

Rate Dir, auf dem Weg nach Norden Zeit für einen Abstecher Ri. Osten ins vietnamesische Grenzgebirge einzuplanen - oder von L. Prabang aus genug Zeit für eine Runde in den äußersten Norden. Dort muss es noch phantastisch sein. Kaum einer spricht Englisch, es gibt nur wenige Gästehäuser und dort leben anteilsmäßig die meisten ethnischen Minderheiten.


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