Was habe ich verpasst? (Forum)

BlueMagic, Thursday, 24.03.2016, 06:26 (vor 3670 Tagen)

Bei fb heute eine Erklärung des fds-Vorsitzenden gelesen. Nimmt Bezug auf irgendwas beim Camper, den ich ignoriere. Kann hier bitte jemand den Stein des Anstoßes zitieren.

Danke!

Was habe ich verpasst?

United Sixties, Thursday, 24.03.2016, 07:16 (vor 3670 Tagen) @ BlueMagic

siehe den hier bereits diskutierten thread zu: " Grünwalder nicht effizienter als AA.." Neben dem tz-Interview von Cassalette fehlt noch jedes weitere Statement der GF oder " Stadionarbeitsgruppe" mit VR Waggershauser zur Klarstellung.

Was habe ich verpasst?

Kraiburger, Thursday, 24.03.2016, 08:48 (vor 3670 Tagen) @ BlueMagic

Der Griss mit seinem Blog geht mir ja dermaßen von was auf den Sack!

Ich habe ja kein Problem damit, wenn jemand einen Blog betreibt. Es gibt Blogs übers Reisen, über Handtaschen, Musik, Gemüse oder Sonnencremes. Es gibt riesige Blogger-Communities, Blogger-Codex und niemand hat ein Problem damit, wenn sich da paar Leute 2 Mark Fuchzich dazu verdienen.

Auch ist es doch kein Problem, wenn jemand von etwas schreibt wovon er Ahnung hat und das publiziert.

Wenn der Griss in seinem Blog aber von Vereinspolitik und Stadiondiskussion schreibt, dann gehts halt an die Grenzen!

Denn davon hat er einfach nicht viel Ahnung.

Und dann kommt das Hauptproblem mit seinem Blog hinzu, nämlich: Die Leute glauben, dass das, was er treibt wäre "Journalismus". Ist es aber nicht! Es ist ein einfacher Blog mit einer einfachen, privaten Meinung.
Es ist ein einfacher Blog, mit dem sich ein einzelner Mensch seinen Lebensunterhalt verdient.
Ich wiederhole: An und für sich ist das kein Problem und viele Leute verdienen sich mit Bloggen ihren Lebensunterhalt. Aber: Der Blogger-Codex schreibt zB vor, dass den Lesern erklärt werden muss, dass es sich beim Text immer um eine private Meinung handelt und nicht um seriöse Recherche. Auch schreibt der Blogger-Codex vor, dass den Lesern klar werden muss, wenn es sich um einen "bezahlten Artikel" handelt, und wann nicht.

Bei beidem beisst es sich beim Griss seinem Blog aus! Mindestens bei Punkt 1 verstößt er gegen den Blogger-Codex. Ob er bei Punkt 2 auch dagegen verstößt ist nicht nachweisbar.

Aber genau das ist ja die Crux: Durch dieses Verhalten verwechseln die Leute seinen Blog mit seriösem Journalismus. Und Griss unternimmt nichts, um diese Verwechslung zu vermeiden. Im Gegenteil: Er profitiert davon und macht seine persönliche Meinung immer wieder zu Geld! Viel Klicks bedeuten: Viele Einnahmen zu Lebensunterhalt!

Und hier greift er halt immer wieder zu Methoden zurück, die er beim Boulevard (als "Reporter" bei der Abendzeitung) gelernt hat: Skandale, Verschwörungstheorien und "idealisierte" Aussagen - also Aussagen die bewusst anders ausgelegt werden - bringen Klicks und Auflage. Und ihm selbst damit immer wieder ein paar Euros.

Mir gefällt diese Masche überhaupt nicht! Denn sie geht immer wieder zu Lasten von 1860. Wenn im kicker-Sonderheft jede Saison aufs Neue die Vereine in der Rubrik "Umfeld" bewertet werden und 1860 da schlecht abschneidet, dann wegen Blogs wie dem vom Griss. Denn wenn man es sich genau verinnerlicht, dann lebt Griss dank seinem Blog von Skandalen und Verschwörungstheorien rund um 1860 - selbst dann, wenn er diese Skandale und Verschwörungstheorien selbst kreiert.

Normalerweise halte ich, was den depperten Blog betrifft, ja meine Klappe. Aber wenn er sich - wie jetzt geschehen - wieder in Sachen einmischt die ihn nichts angehen und von denen er keine Ahnung hat, dann werde ich grantig! Der soll mal schön Aufstellungen schreiben und Trikotfarben bewerten in seinem Blog. Aber keine Stimmung machen, Leute gegeneinander aufhetzen und Aussagen verdrehen, nur um ein paar Klicks und ein paar Cent mehr zu verdienen!

Was habe ich verpasst?

BlueMagic, Thursday, 24.03.2016, 08:49 (vor 3670 Tagen) @ United Sixties

Danke, den Thread habe ich schon mitverfolgt. Nur den Beitrag beim unsäglichen Griss habe ich nicht mitbekommen, weil ich den aus Prinzip nicht anklicke.

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Was habe ich verpasst?

Nik, Thursday, 24.03.2016, 09:01 (vor 3670 Tagen) @ Kraiburger
bearbeitet von Nik, Thursday, 24.03.2016, 12:01

Was den Griss angeht, gebe ich Dir ja vollumfänglich recht.

Aber.

"Blog" ist eine Form, im Internet zu publizieren und die Form sagt NICHTS darüber aus, welche Intention oder Qualität der Inhalt hat.
So gibt es Blogs, die mit größerer (journalistischer) Sorgfalt recherchieren, als manch klassische Zeitung, und es gibt etablierte Medien, die mehr verdeckte Meinungsmache betreiben als manches Blog.

Und in beiden Formaten gibt es unsäglichen Mist.

Unsere lieben Boulevard-Zeitungen sind da ja ein super Beispiel.

Der Griss mit seinem Blog geht mir ja dermaßen von was auf den Sack!

Ich habe ja kein Problem damit, wenn jemand einen Blog betreibt. Es gibt Blogs übers Reisen, über Handtaschen, Musik, Gemüse oder Sonnencremes. Es gibt riesige Blogger-Communities, Blogger-Codex und niemand hat ein Problem damit, wenn sich da paar Leute 2 Mark Fuchzich dazu verdienen.

Auch ist es doch kein Problem, wenn jemand von etwas schreibt wovon er Ahnung hat und das publiziert.

Wenn der Griss in seinem Blog aber von Vereinspolitik und Stadiondiskussion schreibt, dann gehts halt an die Grenzen!

Denn davon hat er einfach nicht viel Ahnung.

Und dann kommt das Hauptproblem mit seinem Blog hinzu, nämlich: Die Leute glauben, dass das, was er treibt wäre "Journalismus". Ist es aber nicht! Es ist ein einfacher Blog mit einer einfachen, privaten Meinung.
Es ist ein einfacher Blog, mit dem sich ein einzelner Mensch seinen Lebensunterhalt verdient.
Ich wiederhole: An und für sich ist das kein Problem und viele Leute verdienen sich mit Bloggen ihren Lebensunterhalt. Aber: Der Blogger-Codex schreibt zB vor, dass den Lesern erklärt werden muss, dass es sich beim Text immer um eine private Meinung handelt und nicht um seriöse Recherche. Auch schreibt der Blogger-Codex vor, dass den Lesern klar werden muss, wenn es sich um einen "bezahlten Artikel" handelt, und wann nicht.

Bei beidem beisst es sich beim Griss seinem Blog aus! Mindestens bei Punkt 1 verstößt er gegen den Blogger-Codex. Ob er bei Punkt 2 auch dagegen verstößt ist nicht nachweisbar.

Aber genau das ist ja die Crux: Durch dieses Verhalten verwechseln die Leute seinen Blog mit seriösem Journalismus. Und Griss unternimmt nichts, um diese Verwechslung zu vermeiden. Im Gegenteil: Er profitiert davon und macht seine persönliche Meinung immer wieder zu Geld! Viel Klicks bedeuten: Viele Einnahmen zu Lebensunterhalt!

Und hier greift er halt immer wieder zu Methoden zurück, die er beim Boulevard (als "Reporter" bei der Abendzeitung) gelernt hat: Skandale, Verschwörungstheorien und "idealisierte" Aussagen - also Aussagen die bewusst anders ausgelegt werden - bringen Klicks und Auflage. Und ihm selbst damit immer wieder ein paar Euros.

Mir gefällt diese Masche überhaupt nicht! Denn sie geht immer wieder zu Lasten von 1860. Wenn im kicker-Sonderheft jede Saison aufs Neue die Vereine in der Rubrik "Umfeld" bewertet werden und 1860 da schlecht abschneidet, dann wegen Blogs wie dem vom Griss. Denn wenn man es sich genau verinnerlicht, dann lebt Griss dank seinem Blog von Skandalen und Verschwörungstheorien rund um 1860 - selbst dann, wenn er diese Skandale und Verschwörungstheorien selbst kreiert.

Normalerweise halte ich, was den depperten Blog betrifft, ja meine Klappe. Aber wenn er sich - wie jetzt geschehen - wieder in Sachen einmischt die ihn nichts angehen und von denen er keine Ahnung hat, dann werde ich grantig! Der soll mal schön Aufstellungen schreiben und Trikotfarben bewerten in seinem Blog. Aber keine Stimmung machen, Leute gegeneinander aufhetzen und Aussagen verdrehen, nur um ein paar Klicks und ein paar Cent mehr zu verdienen!

Was habe ich verpasst? // Klugscheißermodus

tomtom, Thursday, 24.03.2016, 09:29 (vor 3670 Tagen) @ Nik

Wer's noch a bisserl akademischer mag, demnächst erscheint in der IG Metall Wissenschaftsstiftung eine Studie: "Journalist oder Animateur – ein Beruf im Umbruch". In einem Vorabpapier wird - schön übersichtlich und auch für den Laien gut nachvollziehbar - in einer Tabelle (PDF, auf Seite 2) zwischen "Journalisten und Animateuren" unterschieden, gar ned so blöd. Das Wirken von Oliver Griss kann man sehr gut als das eines Animateurs einordnen, ist ja letztlich auch legitim, nur wenn er solche Nummern wie jetzt bringt, ist es halt unangenehm.

Niks u.a. Kurzanalyse stimme ich zu.

Was den Griss angeht, gebe ich Dir ja vollumfänglich recht.

Aber.

"Blog" ist eine Form, im Internet zu publizieren und die Form sagt NICHTS darüber aus, welche Intention oder Qualität der Inhalt hat.
So gibt es Blogs, die mit größerere (journalistischer) Sorgfalt recherchieren, als manch klassiche Zeitung, unbd es gibt etablierte Medien, die mehr verdeckte Meinungsmache betreiben als manches Blog.

Und in beiden Formaten gibt es unsäglichen Mist.

Unsere lieben Boulevard-Zeitungen sind da ja ein super Beispiel.

Der Griss mit seinem Blog geht mir ja dermaßen von was auf den Sack!

Ich habe ja kein Problem damit, wenn jemand einen Blog betreibt. Es gibt Blogs übers Reisen, über Handtaschen, Musik, Gemüse oder Sonnencremes. Es gibt riesige Blogger-Communities, Blogger-Codex und niemand hat ein Problem damit, wenn sich da paar Leute 2 Mark Fuchzich dazu verdienen.

Auch ist es doch kein Problem, wenn jemand von etwas schreibt wovon er Ahnung hat und das publiziert.

Wenn der Griss in seinem Blog aber von Vereinspolitik und Stadiondiskussion schreibt, dann gehts halt an die Grenzen!

Denn davon hat er einfach nicht viel Ahnung.

Und dann kommt das Hauptproblem mit seinem Blog hinzu, nämlich: Die Leute glauben, dass das, was er treibt wäre "Journalismus". Ist es aber nicht! Es ist ein einfacher Blog mit einer einfachen, privaten Meinung.
Es ist ein einfacher Blog, mit dem sich ein einzelner Mensch seinen Lebensunterhalt verdient.
Ich wiederhole: An und für sich ist das kein Problem und viele Leute verdienen sich mit Bloggen ihren Lebensunterhalt. Aber: Der Blogger-Codex schreibt zB vor, dass den Lesern erklärt werden muss, dass es sich beim Text immer um eine private Meinung handelt und nicht um seriöse Recherche. Auch schreibt der Blogger-Codex vor, dass den Lesern klar werden muss, wenn es sich um einen "bezahlten Artikel" handelt, und wann nicht.

Bei beidem beisst es sich beim Griss seinem Blog aus! Mindestens bei Punkt 1 verstößt er gegen den Blogger-Codex. Ob er bei Punkt 2 auch dagegen verstößt ist nicht nachweisbar.

Aber genau das ist ja die Crux: Durch dieses Verhalten verwechseln die Leute seinen Blog mit seriösem Journalismus. Und Griss unternimmt nichts, um diese Verwechslung zu vermeiden. Im Gegenteil: Er profitiert davon und macht seine persönliche Meinung immer wieder zu Geld! Viel Klicks bedeuten: Viele Einnahmen zu Lebensunterhalt!

Und hier greift er halt immer wieder zu Methoden zurück, die er beim Boulevard (als "Reporter" bei der Abendzeitung) gelernt hat: Skandale, Verschwörungstheorien und "idealisierte" Aussagen - also Aussagen die bewusst anders ausgelegt werden - bringen Klicks und Auflage. Und ihm selbst damit immer wieder ein paar Euros.

Mir gefällt diese Masche überhaupt nicht! Denn sie geht immer wieder zu Lasten von 1860. Wenn im kicker-Sonderheft jede Saison aufs Neue die Vereine in der Rubrik "Umfeld" bewertet werden und 1860 da schlecht abschneidet, dann wegen Blogs wie dem vom Griss. Denn wenn man es sich genau verinnerlicht, dann lebt Griss dank seinem Blog von Skandalen und Verschwörungstheorien rund um 1860 - selbst dann, wenn er diese Skandale und Verschwörungstheorien selbst kreiert.

Normalerweise halte ich, was den depperten Blog betrifft, ja meine Klappe. Aber wenn er sich - wie jetzt geschehen - wieder in Sachen einmischt die ihn nichts angehen und von denen er keine Ahnung hat, dann werde ich grantig! Der soll mal schön Aufstellungen schreiben und Trikotfarben bewerten in seinem Blog. Aber keine Stimmung machen, Leute gegeneinander aufhetzen und Aussagen verdrehen, nur um ein paar Klicks und ein paar Cent mehr zu verdienen!

Dass ich wieder mal nicht der sexiest man alive geworden bin

ISF, Thursday, 24.03.2016, 09:38 (vor 3670 Tagen) @ BlueMagic

Ist schon eigenartig, aber was solls. Sonst eigtl. nichts großartiges !

Was habe ich verpasst?

HHeinz @, München, Thursday, 24.03.2016, 10:39 (vor 3670 Tagen) @ Kraiburger

Der Griss mit seinem Blog geht mir ja dermaßen von was auf den Sack!

Ich habe ja kein Problem damit, wenn jemand einen Blog betreibt. Es gibt Blogs übers Reisen, über Handtaschen, Musik, Gemüse oder Sonnencremes. Es gibt riesige Blogger-Communities, Blogger-Codex und niemand hat ein Problem damit, wenn sich da paar Leute 2 Mark Fuchzich dazu verdienen.

Auch ist es doch kein Problem, wenn jemand von etwas schreibt wovon er Ahnung hat und das publiziert.

Wenn der Griss in seinem Blog aber von Vereinspolitik und Stadiondiskussion schreibt, dann gehts halt an die Grenzen!

Denn davon hat er einfach nicht viel Ahnung.

Und dann kommt das Hauptproblem mit seinem Blog hinzu, nämlich: Die Leute glauben, dass das, was er treibt wäre "Journalismus". Ist es aber nicht! Es ist ein einfacher Blog mit einer einfachen, privaten Meinung.
Es ist ein einfacher Blog, mit dem sich ein einzelner Mensch seinen Lebensunterhalt verdient.
Ich wiederhole: An und für sich ist das kein Problem und viele Leute verdienen sich mit Bloggen ihren Lebensunterhalt. Aber: Der Blogger-Codex schreibt zB vor, dass den Lesern erklärt werden muss, dass es sich beim Text immer um eine private Meinung handelt und nicht um seriöse Recherche. Auch schreibt der Blogger-Codex vor, dass den Lesern klar werden muss, wenn es sich um einen "bezahlten Artikel" handelt, und wann nicht.

Bei beidem beisst es sich beim Griss seinem Blog aus! Mindestens bei Punkt 1 verstößt er gegen den Blogger-Codex. Ob er bei Punkt 2 auch dagegen verstößt ist nicht nachweisbar.

Aber genau das ist ja die Crux: Durch dieses Verhalten verwechseln die Leute seinen Blog mit seriösem Journalismus. Und Griss unternimmt nichts, um diese Verwechslung zu vermeiden. Im Gegenteil: Er profitiert davon und macht seine persönliche Meinung immer wieder zu Geld! Viel Klicks bedeuten: Viele Einnahmen zu Lebensunterhalt!

Und hier greift er halt immer wieder zu Methoden zurück, die er beim Boulevard (als "Reporter" bei der Abendzeitung) gelernt hat: Skandale, Verschwörungstheorien und "idealisierte" Aussagen - also Aussagen die bewusst anders ausgelegt werden - bringen Klicks und Auflage. Und ihm selbst damit immer wieder ein paar Euros.

Mir gefällt diese Masche überhaupt nicht! Denn sie geht immer wieder zu Lasten von 1860. Wenn im kicker-Sonderheft jede Saison aufs Neue die Vereine in der Rubrik "Umfeld" bewertet werden und 1860 da schlecht abschneidet, dann wegen Blogs wie dem vom Griss. Denn wenn man es sich genau verinnerlicht, dann lebt Griss dank seinem Blog von Skandalen und Verschwörungstheorien rund um 1860 - selbst dann, wenn er diese Skandale und Verschwörungstheorien selbst kreiert.

Normalerweise halte ich, was den depperten Blog betrifft, ja meine Klappe. Aber wenn er sich - wie jetzt geschehen - wieder in Sachen einmischt die ihn nichts angehen und von denen er keine Ahnung hat, dann werde ich grantig! Der soll mal schön Aufstellungen schreiben und Trikotfarben bewerten in seinem Blog. Aber keine Stimmung machen, Leute gegeneinander aufhetzen und Aussagen verdrehen, nur um ein paar Klicks und ein paar Cent mehr zu verdienen!

Ich denke nicht dass er für sich in Anspruch nicht ein "Blog" zu sein. Er hat schon für Zeitungen geschrieben, er hockt im Pressebereich im Stadion und hat auch Zugang zu den Pressekonferenzen. Er verkauft Werbung und auch ein Peter Helfer bzw. seine Firma bezahlt ihn für Werbung auf seiner Webseite (und vielleicht auch für regelmäßige Erwähnung vom Daxer Hof). Der Verein gibt oft bereitwillig Auskunft und Peter Cassalette diktiert ihm seine Gedanken doch persönlich in den (virtuellen)Notizblock.

Gefällt mir das? Journalistisch ist seine Seite nicht besonders anspruchsvoll, in einigen Bereichen schreibt er tendenziös, manche Themen spricht er nur ungern an, aber er sammelt eben auch die meisten Infos die rund um die Löwen passieren und der Kommentarbereich ist oft recht amüsant wenn man das richtig zu werten weiß.
Es stimmt dass er bestimmt manche Personen beeinflusst aber das machen andere Medien auch. Ein Konstruktionsfehler ist sicherlich dass er von dieser Webseite leben muss und daher auch Nachrichten benötigt wenn es gar keine Nachrichten gibt.

Würden wir sportlich oder finanziell besser dastehen wenn es dieBlaue24 nicht geben würde? Ich behaupte Nein und ich ärgere mich auch oft über die ahnungslose Berichterstattung der AZ oder die teilweisen hinterfotzigen Berichte der Herren Krammer und in Teilen Mayer (seine Berichte wirken oft wie Strafarbeiten weil er nicht artig war).

Selbst die SZ schreibt zwar oft interessant aber leider auch immer öfter schludrig recherchiert und sie konzentriert sich, zumindest in der Online Berichterstattung, fast vollständig auf den negativen Teil von 1860. Das ist nicht falsch aber für so etwas bin ich nicht bereit Geld zu bezahlen.

Gerade die online verfügbaren Angebote wirken oft ein wenig lustlos und da kann man auch die Homepage von Verein und KGaA leider nicht ausnehmen und bei den ganzen Fehlermeldungen die man beim verfassen von Beiträgen um die Ohren gehauen bekommt muss man ja oft Angst haben dass das Angebot Morgen nicht mehr am Leben ist.

dieBlaue24 existiert auch weil es nichts besseres gibt und ein Boykott ist vermutlich ähnlich effektiv wie der Arenaboykott mancher Fans. Ich möchte mit Ihm nicht tauschen und habe vor seiner Arbeit daher schon einen gewissen Respekt.

Was habe ich verpasst?

United Sixties, Thursday, 24.03.2016, 12:48 (vor 3670 Tagen) @ HHeinz

db24 existiert, weils die etwas 1500 user oder Löwenfans nutzen, um ihren jeweiligen Sechzgerfrust loszuwerden.

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