darf man ausm Löwenforum kopieren? (Forum)

Est60, Wednesday, 09.03.2016, 10:11 (vor 3683 Tagen)

der Harie hat da einen schönen Kommentar zur Stadion-Diskussion eingestellt.
Kompliment hierfür !!!

Wenn das Kopieren verboten ist, bitte wieder löschen.


Keiner muss einen Keil zwischen irgendwelche Seiten treiben. Die Keile sind schon seit 1997 da.
Es steht mittlerweile als Synonym für die grundsätzliche persönliche Einstellung zum Fußball.
Deshalb gab es 2010, und vermutlich ist das immer noch so, sogar bei den FDS ein Dreiteilung der Ansichten zum Sechzgerstadion.

Seit 2011 wird das noch deutlicher. Denn jetzt geht es nicht mehr nur um die Frage wieviel Kommerz im Stadion braucht man bei 60. Jetzt geht es auch noch darum, wieviel Investor braucht oder will man bei 1860. Und da wird dann die Stadionfrage vollends zum Gradmesser der oben erwähnten Einstellung und nicht mehr nur die nach dem Spielort.

Im Ergebnis ist es also scheiß egal wie viel man für oder gegen 60er, Oly, Riem oder wo auch immer ist. Erst recht hier im LF das ja auch nur einen Mikrokosmos im Löwenuniversum darstellt.
Der Verein bzw. die KGaA kann nicht in 10 Richtungen handeln. Er/Sie muss eine Richtung einschlagen von der man überzeugt ist, dass es diejenige ist die aktuell tragbar ist, aber gleichzeitig einer künftigen Entwicklung nicht im Weg steht.

Betrachtet man das mal ganz realistisch, dann wird deutlich dass es ein Zurück ins 60er nur unter bestimmten Bedingungen(Übernahme der Umbaukosten + zusätzliche Fremdfinanzierung des Spielbetriebs) nur für eine Zeit des Übergangs geben kann. Hoffnungen wie wenn ma erst mal drin sind dann wird sich schon irgendwann Irgendwas ergeben, sind da wenig realistisch. Ebenso wie ein Stadion oder eine Arena bauen zu wollen mit 50-60.000 Plätzen. Das wäre dann wieder das andere Extrem. Auch Studien für Stadien auf Flächen von denen man schon zu Beginn weiß, dass sie zu klein sind ist nichts weiter als rausgeschmissenes Geld. Das mag dem Nachweis der Existenzberechtigung von einer Hand voll Leuten dienlich sein, aber zielführend ist das nicht. Weil sich das spätestens bei der weiteren Konkretisierung wieder als Alibiaktion erweist. Damit mutieren sie dann eher zu Stadionverhinderungskommissionen. Wie z.B. 2010 bei der alle Standorte die jetzt plötzlich als einzig machbar erscheinen, wie Riem und Radstadion(damals sogar mit dem Angebot einer privat finanzierten Machbarkeitsstudie) ausgeschlossen wurden. Dafür wurden dann 50.000 Euro und zig Stunden an Arbeitskraft verschwendet mit dem Ergebnis von Demoralisierung und Ernüchterung. Und viel schlimmer, erneut Manpower und Sachverstand die dem Verein wie bei jeder solcher Aktionen dauerhaft verloren geht. Und das seit Jahren!

Man kann sich also hier im LF verbal den Kopf einschlagen. Völlig sinnloser Weise lebenslange Feindschaften begründen, obwohl man in wesentlichen Dingen die den Verein selbst betreffen ja durchaus auf der gleichen Seite stehen würde. Es wird sich dadurch nichts wirklich verändern, weil die Realität einfach so ist wie sie ist. Und da sind nun mal bis zu 35-40.000 potenzielle Kunden die man unter bestimmten Voraussetzungen regelmäßig ins Stadion bringen kann. Auch ohne CL. Davon kann der Verein, um den es ja Jedem immer geht(oder nicht?), ebenso profitieren. Andere Vereine bauen sich von sowas ein Vereinsgelände für alle Abteilungen. Sie bauen und erhalten sich davon Turnhallen und Leistungszentren. Sie steigern ihre Mitgliederzahlen!

Die KGaA ist unser Türschild. Daher muss die funktionieren wie ein Schweizer Uhrwerk und nicht so vergammelt und heruntergewirtschaftet daher kommen wie sie es aktuell tut. Das heißt nicht, dass man alles Andere aufgeben muss. Das heißt dass man alte Traditionen mit modernen Elementen verbindet, und sie damit auch in die Zukunft mitnehmen kann. Ohne dadurch die Konkurrenzfähigkeit auf der Strecke zu lassen.

60 ist kein Stadteilverein. 60 ist ein Stadtverein von überregionaler Bedeutung und entsprechend muss er sich auch aufstellen. Dazu gehört ein Stadion dass für Alle gut erreichbar ist und nicht nur für eine elitäre Gruppe die glaubt sie hätte das Vorrecht darauf.
Wo sind denn die 40.000 in den 60er Jahren hergekommen? Aus Giesing? Mitm Radl aus Aubing und Feldmoching, mitm Zug von Landshut, Freising, Wolfratshausen und Rosenheim sinds gekommen. Aber nur weil sich damals noch nicht jeder ein Auto leisten konnte. Da hatte man noch 250-400 Mark im Monat zur Verfügung um den Lebensunterhalt zu bestreiten.
Oder die durchschnittlich 8.000 die den Mythos der Unzerstörbarkeit in der Bayernliga begründet haben? Auch die kamen mit Zügen, Bussen und mit Autos aus ganz Bayern ins 60er Stadion, nicht nur von der Reginfried- oder der Zugspitzstraß ums Eck.

Dass man heute andere Ansprüche an das Umfeld des Stadions stellt ist ja normal. Völlig unabhängig von den DFL-Vorgaben.
Jedes Dreckskino braucht heut schon W-LAN weil sonst kei Sau mehr kommen würde wenn er da ned gleich an Selfie ins Netz posten könnt. Kostenlos versteht sich.
Oder warum gehen z.B. große Handelsketten und Möbelhäuser in die Peripherie der Städte? Weil die Mieten in der Stadt so günstig sind und weils da so viele billige Parkplätze gibt(für nur 3,50 Euro die Stunde)?

Ich habe kein Problem mitm 60er.
Aber ich hab auch die Möglichkeit jederzeit nach Lust und Wetterlage frei aus verschiedenen Verkehrsmitteln(Auto, Motorrad, Fahrrad, MVV) zu wählen.
Nur der Verein kann darauf keine Rücksicht nehmen. Der muss möglichst allen seinen Fans die Möglichkeit einräumen so einfach wie möglich seine Veranstaltungen besuchen zu können. Das ist ein wesentlicher Teil seiner finanziellen Grundlage. Was zahlen denn die Wirte ums 60er an den Verein dafür, dass sie alle 2 Wochen die Bude voll haben? An Scheißdreck zahlens. Mir ist es lieber dass die Minijob-Bedienungen dann alle 2 Wochen nicht für an Wirt in Giasing sondern den Caterer im eigenen Stadion arbeiten. Weil das Geld für die Pachten kann dann in den Kader von 60 fließen, und ned über die Sitzplatzkarten von irgendeinem roten Giasinger Wirt in die Seitenstraße.

Ein Stadion z.B. in Riem bietet für den Verein eine Reihe mehr Möglichkeiten als ein Stadion in der Innenstadt, und das zum annähernd halben Preis.
Ein Stadion im/am Oly-Park wäre für mich der Idealfall, weil es den besten Kompromiss bilden würde den man finden kann.

Klar würde ich als Münchner gern weiter im 60er die Spiele anschaun(tu ich ja auch bei der U21), obwohl die AA für mich am Schnellsten und Einfachsten zu erreichen ist.
Wenn es aber am Ende für den Verein profitabler ist, z.B. in Riem zu spielen, dann könnte ich mich auch mit einem Fantreff anfreunden der im neuen Stadion z.B. der alten Stawi nachempfunden ist. Nur um die Mitnahme von Tradition auch mal bildlich darzustellen. Und die, die um einen herum stehn oder auch sitzen, die schimpfen im 60er ned anders als im Oly oder der AA. Auch der Schiri is da ned besser oder schlechter. Heimvorteil? Die ham uns im 60er genauso verpfiffen wie sie es im Oly und in der Arena gemacht haben.

Und um hier dem "Dann bleib hoid im Scheißhaus" gleich einen Riegel vorzuschieben. Es ist ein wesentlicher Unterschied ob man in einem eigenen Stadion spielt oder in dem des Lokalrivalen. Daher will Keiner in der Arena bleiben wenn er die Wahl hat zu einem eigenen Stadion bei vergleichbarer Erreichbarkeit und Ausstattung, nur kleiner.

Für was man sich letzten Endes entscheidet muss jeder selber wissen. Aber der Verein bzw. seine Tochtergesellschaft kann darauf nicht immer Rücksicht nehmen. Und schon gar nicht auf jeden Einzelnen.
In der Summe kann der Verein nur versuchen ein Angebot zu schaffen, in dem sich jeder nach seiner Vorstellung irgendwo wiederfinden kann(z.B. II. Mannschaft, I. und II. e.V., Futsal, Junioren etc.).
Die I. Mannschaft aber, muss so erfolgreich wie möglich sein um das alles dahinter auch zu ermöglichen.
Sie ist es die Sponsoren anlockt, die Fanartikel verkauft, die den Namen des Vereins in die Welt trägt und die diesen Namen glänzen oder zur Lachnummer verkommen lässt. Die Mitglieder und damit Geld für den e.V. generiert und die Öffentlichkeit positiv auf sich aufmerksam macht. Nur die KGaA mit der I. Mannschaft kann das bei uns machen. Daher muss Alles darauf fokussiert sein die KGaA so professionell wie irgend möglich auszustellen und zu führen. Dazu gehört ein TG mit besten Trainingsbedingungen und eine GS die in jeder einzelnen Position bestmöglich besetzt ist. Aber auch ein Stadion mit allen Möglichkeiten der Vermarktung.
Beginnend mit der Besetzung der Vereinsgremien die das als oberste Priorität haben, und endend mit dem Benefit den der Verein aus seinen Unternehmen dafür zurück bekommt.

Fragst halt am besten den Verfasser...

friedhofstribüne, Wednesday, 09.03.2016, 10:33 (vor 3683 Tagen) @ Est60

...obwohl das eigentlich jetzt schon zu spät ist.:-P

Zum Text selbst möchte ich anmerken, dass ich persönlich nichts von ellenlangen Texten halte, welche sich in epischer Breite mit einem Idealzustand befassen, welcher nicht oder nur sehr schwerlich der Realität entspricht. Damit möchte ich gar nicht sagen, dass das alles falsch ist was er schreibt, aber ob es der Realität entspricht wage ich zu bezweifeln.

Ich hätte da noch die Kurzfassung davon:
Verbesserung der Performance der KGaA incl. letztendlich Aufstieg: Dann kannst mit einem 30-40.000 Schnitt und weiteren Anpassungen beim Mietvertrag super in der AA weiter spielen. Bis auf ein paar wenige sind dann doch alle glücklich. Und die wenigen beglücken wir mit einem gesunden e.V.

Fragst halt am besten den Verfasser...

United Sixties, Wednesday, 09.03.2016, 11:01 (vor 3683 Tagen) @ friedhofstribüne

... In der CL-AA wirds keine ausreichende Löwen-Performance geben. Auch nicht im Erstligafall. Da gehen alle Mehreinnahmen erneut 1:1 in die Profisöldner und erhöhten Stadionbetriebskosten samt Mieten. Der Harie hat schon ein paar Dinge richtig bemerkt, aber das Entscheidende für eine erfolgreiche Fußball-KGaA oder AG wird eine seriöse Geschäftsleitung plus Mitarbeiter mit Herzblut sein. Ganz entscheidend der Sportdirektor...siehe Mainz oder Gladbach und bald Freiburg mit neuen Stadien und allen Synergieeffekten bei bestmöglicher Arbeit der Verantwortlichen plus Quentchen Glück bei Transfers. Mein Vorbild für einen "zweiten Klub in der Grosstadt " sind und bleiben St. Pauli und Union Berlin mit ihren Stadionlösungen und Vermarktungsmöglichkeiten am jew. Traditionsstandort. Die lassen sich am reellsten vergleichen! Dennoch kann eine Stadionlösung an der Messe, wenn es die breite Löwenmitgliedermehrheit mitträgt, eine neue Chance wie Risiko sein. Letztlich hängt es an der Finanzierbarkeit UND am Willen der Stadtpolitik.

Fragst halt am besten den Verfasser...

friedhofstribüne, Wednesday, 09.03.2016, 12:07 (vor 3683 Tagen) @ United Sixties

... In der CL-AA wirds keine ausreichende Löwen-Performance geben. Auch nicht im Erstligafall. Da gehen alle Mehreinnahmen erneut 1:1 in die Profisöldner und erhöhten Stadionbetriebskosten samt Mieten. Der Harie hat schon ein paar Dinge richtig bemerkt, aber das Entscheidende für eine erfolgreiche Fußball-KGaA oder AG wird eine seriöse Geschäftsleitung plus Mitarbeiter mit Herzblut sein. Ganz entscheidend der Sportdirektor...siehe Mainz oder Gladbach und bald Freiburg mit neuen Stadien und allen Synergieeffekten bei bestmöglicher Arbeit der Verantwortlichen plus Quentchen Glück bei Transfers. Mein Vorbild für einen "zweiten Klub in der Grosstadt " sind und bleiben St. Pauli und Union Berlin mit ihren Stadionlösungen und Vermarktungsmöglichkeiten am jew. Traditionsstandort. Die lassen sich am reellsten vergleichen! Dennoch kann eine Stadionlösung an der Messe, wenn es die breite Löwenmitgliedermehrheit mitträgt, eine neue Chance wie Risiko sein. Letztlich hängt es an der Finanzierbarkeit UND am Willen der Stadtpolitik.

Und du glaubst, abgesehen von den vielen theoretischen Optionen die du ansprichst, dass die Umsetzung einer Stadionlösung in Riem bei uns mittelfristig realistisch ist?

Avatar

darf man ausm Löwenforum kopieren?

Fred, München, Wednesday, 09.03.2016, 15:47 (vor 3683 Tagen) @ Est60

Endlich mal eine Stadiondiskussion.
Was uns fehlt, ist doch letztlich eine Vision, die auch realisierbar erscheint. Meine Vision der Insolvenz mit Neustart im Sechzger hat zumindest einen Restgrad Realismus. Im Gegensatz zu all dem Geschwafel, welches sich über die letzten Jahrzehnte seitens des Vereins, bzw. der KGaA verbreitet hat. Klar sind sowohl KGaA als auch Verein aktuell kaum mehr in der Lage selbstbestimmt zu arbeiten. Da eine Linie zu finden ist unmöglich. Wir rudern halt weiter wild mit den Armen bis meine persönliche Vision letztlich realisiert wird :-D That´s life. Irgendwann werden uns Fakten einnorden und wieder auf eine gemeinsame Spur führen. Im Bestand wird das nicht passieren. Da bleibts beim gelebten Chaos. Sechzge hoit... In aller Konsequenz.

--
Sechzig München gibt's nur in Giasing!

105.000-Mann-Stadion in der City

Est60, Wednesday, 09.03.2016, 20:12 (vor 3683 Tagen) @ Est60

Barca baut Stadion aus

da müsste die Löwenarena nach den Plänen von Manni Schwabl doch auch machbar sein !!!

105.000-Mann-Stadion in der City

Beobachter, Wednesday, 09.03.2016, 20:55 (vor 3683 Tagen) @ Est60

Barca baut Stadion aus

da müsste die Löwenarena nach den Plänen von Manni Schwabl doch auch machbar sein !!!

Barca nicht mit Real verwechseln. Das Camp Nou ist nicht im Wohngebiet, umringt von Grnflächen und Friedhof. Da ist genügend Platz. Wenn wir auf Giesings Höhen soviel Platz hätten, wäre bis zur orthopädischen Klinik alles GWS.

Das Bernabeu liegt mitten in der Stadt zwischen anderen Gebäuden.

105.000-Mann-Stadion in der City

Rosenheimer Löwe, Thursday, 10.03.2016, 17:00 (vor 3682 Tagen) @ Beobachter

Das Bernabeu liegt mitten in der Stadt zwischen anderen Gebäuden.

Und wird ebenfalls ausgebaut.

105.000-Mann-Stadion in der City

United Sixties, Thursday, 10.03.2016, 11:11 (vor 3682 Tagen) @ Est60

klar wäre das machbar, wenn man wollte! Nur man will halt lieber am Stadtrand etwas verwirklichen, weil es sich ein paar Politika einbilden und offenbar auch den Hasan dafür begeistern konnten...war ja schon unter Otto Steiner und Hamada Iraki der favorisierte Standort "Ost-Giesing" .
Sollte für 30 000- 35 000 je neu gebaut werden können und Finanzierung stehen, müsste dringend auch der Standort GWS von diesen Investoren nochmals MIT DER STADT als jeweiliger Grundstückgeber geprüft sein (beste MVG-Anbindung am Traditionsstandort).
Dagegen spricht leider die mangelnde Fläche an der Grünwalder Strasse mit 24 000 qm
und bereits verbaute städt. Steuergelder in 2013.

105.000-Mann-Stadion in der City

HHeinz @, München, Thursday, 10.03.2016, 11:55 (vor 3682 Tagen) @ United Sixties

klar wäre das machbar, wenn man wollte! Nur man will halt lieber am Stadtrand etwas verwirklichen, weil es sich ein paar Politika einbilden und offenbar auch den Hasan dafür begeistern konnten...war ja schon unter Otto Steiner und Hamada Iraki der favorisierte Standort "Ost-Giesing" .
Sollte für 30 000- 35 000 je neu gebaut werden können und Finanzierung stehen, müsste dringend auch der Standort GWS von diesen Investoren nochmals MIT DER STADT als jeweiliger Grundstückgeber geprüft sein (beste MVG-Anbindung am Traditionsstandort).
Dagegen spricht leider die mangelnde Fläche an der Grünwalder Strasse mit 24 000 qm
und bereits verbaute städt. Steuergelder in 2013.

Dagegen sprechen vor allem 30.000 Event Fans die nur 1-2 Mal pro Jahr ins Stadion wollen. Eine erschreckend hohe Zahl mit einem noch erschreckenderen Einfluss.
1. Platz Nürnberg 52.200 (mit BFV Aktion)
2. Platz Pauli 30.100
3. Platz Freiburg 23.800
4. Platz Kaiserslautern 23.500
5. Platz Leipzig 21.600
Aber zumindest lässt sich dadurch erklären wie die Zahl 52.000 für Giesing-Ost zustande kommt.

RSS-Feed dieser Diskussion