Stadionausweglösung (Forum)

United Sixties, Sunday, 28.02.2016, 13:58 (vor 3698 Tagen)

Guter Kommentar vom Felix Müller im MM: http://www.merkur.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/tsv-1860-muenchen-zurueck-gruenwalder-stadion-geht-traditionspflege-kommentar-6151986.html. Wenn sich sogar schon der Jordanier dafür ausspricht ( Rudelzhausen und beim OB Reiter) sollte doch endlich auch der e.V. eine Fixierung mit der Stadt hinbekommen zur Lizensierung für dritte wie zweite Liga. http://www.tz.de/muenchen/stadt/untergiesing-harlaching-ort43350/tsv-1860-muenchen-drittligist-stadt-muenchen-sagt-ja-zum-gruenwalder-stadion-6151078.html

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Lüngerl, Sunday, 28.02.2016, 14:36 (vor 3698 Tagen) @ United Sixties

Wenn sich sogar schon der Jordanier dafür ausspricht (Rudelzhausen und beim OB Reiter) sollte doch endlich auch der e.V. eine Fixierung mit der Stadt hinbekommen zur Lizensierung für dritte wie zweite Liga.

Zuständig dafür ist aber nicht der e.V., sondern die ausgegliederte Profifußballtochter mit dem lieblichen Namen GmbH & Co KG aA, die sich mehrheitlich in Fremdbesitz befindet. Diese hat in Gestalt von Dr. Ziffzer langfristige Mietverträge mit der Betreibergesellschaft der Allianz Arena geschlossen, die bis mindestens 2025 datiert sind. Gerüchteweise soll es sogar die absurde Klausel geben oder in der Vergangenheit gegeben haben, nach der sich mit jedem Jahr Zweitligabetrieb der Mietvertrag automatisch um ein weiteres Jahr verlängert und somit realistischerweise nur in der Bundesliga überhaupt eine Kündigung mit absehbarem Ende möglich wäre.

Hinzu kommt die Problematik mit dem Caterer, die hier ganz gut beschrieben ist.

Sicher alles lösbar, aber nur von außerordentlich starken Persönlichkeiten mit Autonomiewunsch, erheblichem Verhandlungsgeschick und einer Leck-mich-am-Arsch-Haltung gegenüber den Medien. So jemanden sehe ich nicht.

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United Sixties, Sunday, 28.02.2016, 15:32 (vor 3698 Tagen) @ Lüngerl

da stellt sich zudem die Frage, wie das angeblich verbesserte Angebot zur KGaA-Anteilsübernahme ausgesehen haben soll und unter welchen Bedingungen oder Voraussetzungen ein anderer Investor ( Konsortium) einsteigen will/wollte. Bei Abstieg wie bei Klassenerhalt. Der e.V. als zweiter Gesellschafter vertreten durch das Präsidium und im Beirat sollte -wie von Cassalette angedeutet -also schon vorbereitet sein ( Vereinbarungen mit den Roten, Caterer und Stadt) . GF Rejek gab zudem schon öffentlich an, dass zur Lizensierung 3. Liga beide Spielstätten angegeben werden, also kalkuliert sind!?

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Joerg ⌂, Monday, 29.02.2016, 11:04 (vor 3697 Tagen) @ United Sixties

GF Rejek gab zudem schon öffentlich an, dass zur Lizensierung 3. Liga beide Spielstätten angegeben werden, also kalkuliert sind!?

muß er doch, wenn der dfb ihm mitteilt, dass der klub in der 3. liga den palazzo prozzo nicht stemmen kann ... irgendjemand wird doch wohl 1+1 zusammenzählen können ...

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United Sixties, Monday, 29.02.2016, 14:24 (vor 3697 Tagen) @ Joerg

Eine Frage ist doch,ob infront und unsere b-seat-kunden GWS mitmachen. Und was Caterer verlangt bis Sechzig seinen Neuau hätte. Und was der Hasan dann zusätzlich " ausgleicht" ( wers glaubt)? Gesamtkosten f. 3. Liga minus 6 Mio. TV-Gelder gleicht ein Spieleretat von max 5 Mio. ( minus 5) und niedrigere Stadionkosten im GWS aus. Zuschauereintritt würde steigen und bei 12 000 im Schnitt bei weit weniger Personalaufwand sollte es darstellbar werden. Und falls der erhoffte Wiederaufstieg innerhalb zwei Jahren gelingt ( muss ja Ziel sein) wird schnell die Kapazität auf 20 000 aufgestockt. Gleichzeitig sollte der Neubau an der Messe realisiert werden ( mit Caterer im Boot?) und das Zeitziel 2020 zur 160-Jahr-Feier erreichbar sein. Finanzierungszusage vorausgesetzt. Die Zeit drängt : DFL-Frist 15.3. und DFB zu 3. Liga Mitte April.

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BlueMagic, Monday, 29.02.2016, 15:10 (vor 3697 Tagen) @ United Sixties

Grs. einverstanden. Nur der Neubau in der Riemer Messepampa ist so überflüssig wie ein Kropf. Null Atmosphäre da draußen. Hinfahren, Parken, meist weniger guten Fußball der Heimmannschaft anschauen und danach mangels Angebot sofort wieder ins Auto bzw. den Bus steigen und heimfahren. Das kann man am Klärwerk auch haben.

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United Sixties, Monday, 29.02.2016, 15:41 (vor 3697 Tagen) @ BlueMagic

Ja eine Kombination von GWS und (nach Bedarf)"aufgehübschten" Olympiastadion mit temporärer überd. Gegentribüne ( kapazität bis 45 000) fände ich auch besser, wirtschaftlicher und -gemeinsam mit der Stadt-auch unabhängiger! Aber Messeplanung ist wohl weiter als manche denken oder glauben wollen ( mit oder ohne Hasan). Nachzuhaken beim Stadionplaner und VR Waggershauser!

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