Wie würdet Ihr den eV und die KGaA entflechten? - Update (Forum)

Theo West, Saturday, 20.06.2015, 14:31 (vor 4010 Tagen)
bearbeitet von Theo West, Saturday, 20.06.2015, 15:05

Unter den derzeit gültigen Vorschriften der DFL (50+1, etc.)ein bisserl Brainstorming

Sicherung des e.V. ist oberstes Ziel.
Klare Trennung zwischen KGaA und e.V.

Bei ca. 20000 MItgliedern generiert der e.V. ca. 1,5 bis 2 Mio an Mitgliederbeiträgen. Diese gehen fast eins zu ein in das Jugendleistungszentrum hinein. Über 80% der MItglieder sind Mitglied in der Fußballabteilung. D.h. sie interessieren isich in allererste Linie für das, was die Profimannschaft der KGaA macht.

Jetzt mein Vorschlag.
Es wird eine Genossenschaft gegründet, in der alle Mitglieder des e.V. Genossen werden können. Der e.V. verkauft seine KGaA-Anteile bis auf symbolische 1% an die Genossenschaft. Das sind die 40%, die der e.V. derzeit noch hält.
Ein Genossenschaftsanteil würde 100 Euro kosten. So würden auf die Schnelle ca. 2 Millionen für den e.V. zusammenkommen.

Ein immenser Vorteil der Genossenschaft wäre, dass diese (Vorstand der Genossenschaft) als Gesellschafter auch bei den Gesellschafterversammlungen der KGaA am Tisch sitzen würde. Bei der jährlichen Genossenschaftversammlung ,müsste der Vertrteer der Genossenschaft dann den Genossen Rechenschaft über die KGaA, bzw. über das Investment der Genossenschaft, sprich die % der KGaA) abgeben. Die e.V.-Mitglieder wären somit viel stärker in die KGaA eingebunden.

Da für die Eigenschaft des Genossen eine Mitgliedschaft im e.V. zwingend vorgeschrieben wäre, bleiben die Genossen auch noch Mitglied im e.V.. Allerdings sollte der Mitgliedsbeitrag dann deutlich gesenkt werden (10 Euro), da auf der anderen Seite noch ein jährlicher Beitrag an der Genossenschaft an die Genossenschaft zu entrichten ist, (für Verwaltung, etc, Vorstandvorsitzender).


Das gesamte Leistungszentrum (von den Bambini bis zur B-Jugend) und auch das Jugendinternat sollte auch in die KGaA überführt werden.
Im e.V. vebrleiebn somit nur noch die Amateure. Die Satzung müsste dieser neueen Situation auch angepasst werden, denn nichts destotrotz würde das Präsidium noch in der Geschäftsführungs-GmbH sitzen und nach den DL-Statuten handeln können.

Das nur mal so als ein noch nicht bis ins letzte Detail durchdachter Vorschlag.


Radikal könnte ja der Ismaik oder einer seiner Vetrauten einen neuen Verein mit Red-Bull-Leipzig-Satzung (14 RB-Angestellte als Vereinsmitglieder, von der DFL genehmigt) gründen, der e.V. seine DFL-Lizenz und das Spielrecht auf diesen neuen Verein übertragen und im Gegenzug gibt der Ismaik dem e.V. das Tainingsgelände, die Markenrechte und das Logo zurück sowie die U21.


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